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Verein Digitalradio Deutschland: Neues DAB+ Logo

 

„DAB+. Mehr Radio“: Der Verein Digitalradio Deutschland setzt sich aktiv für das neue DAB+ Logo ein und begrüßt den Start einer DAB+ Kampagne. Vor wenigen Tagen ist das neue Logo offiziell vorgestellt worden, das die ARD im Einvernehmen mit dem Verein entwickelt hatte. Der bundesweite Einsatz der neuen Gestaltungselemente inklusive Radiospots ist ab dem 2. Mai geplant. Teilnehmer sind ARD, Deutschlandradio, private Anbieter, DAB+ Radiohersteller und ein Netzbetreiber. „Alle Marktteilnehmer sind herzlich eingeladen, sich an der neuen Markenführung zu beteiligen. Sie ist eine Riesenchance für DAB+“, so Dr. Willi Steul, Vorsitzender des Vereins Digitalradio Deutschland und Intendant von Deutschlandradio. Das neue Logo solle DAB+ bundesweit einheitlich und stringent über alle Kommunikationskanäle bewerben. Die ARD habe Gestaltungselemente entwickelt, die über das Büro des Vereins allen Marktteilnehmern kostenlos zur Verfügung stehen.

Die Vereinsmitglieder werden sich an der Markteinführung beteiligen, sei es über Spotschaltungen im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk, oder im Netz, auf Events und im Handel am Point of Sale. Die Einführung des neuen Logos wird gestützt von vielfältigen Kommunikationsmaßnahmen des Vereinsbüros in Richtung Handel und Industrie, über Branchenverbände und den Einzelhandel. Die neu geschaffene, ikonographische Wort-Bild-Marke in Form eines Radios erklärt zusammen mit dem Claim „Mehr Radio“ universell verständlich, wofür der technische Standard DAB+ steht. Zusammen mit ausdrucksstarker Typografie und einem Farbverlauf, entsteht für die Marke ein prägnantes Gestaltungsprinzip über alle Kommunikationskanäle.


Das Digitalradio Büro Deutschland mit Sitz in Berlin ist eine Gemeinschaftsinitiative von ARD, Deutschlandradio, privaten Radioveranstaltern, Geräteherstellern und Netzbetreibern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Digitalradio DAB+ in Deutschland zu etablieren. Das Digitalradio Büro informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und die Einführung von Digitalradio DAB+ in Deutschland. (go)

Condé Nast: Neue Perspektiven mit UNIKAT


UNIKAT ist ein neues Magazin von Condé Nast. Es soll altbewährte Lifestyle-Themen aus einem anderen Blickwinkel zeigen. 21 Kreative, die für die einzelnen Marken des Verlages arbeiten, verantworten dieses markenübergreifende Projekt. Themen sind Social Media Kanäle, die Modeszene und Reiseberichte. Perspektiven tauschen etwa die VOGUE-Digital-Redakteurin Hella Schneider und WIRED-Redaktionsleiter Dirk Peitz: Sie nutzen eine Woche lang den Facebook-Account des anderen. Welches Instagram-Profil den eigenen Blickwinkel in eine andere Richtung lenkt, erklärt myself-Redakteurin Alexandra Pasi. Chefredakteurin von UNIKAT und stellvertretende Chefredakteurin von GLAMOUR, Julia Werner sagt: "Wenn die Next Generation eines Verlags ein eigenes Heft entwickelt, erwartet man vielleicht ein Magazin über eine visionäre Zukunft oder neue Welten. Aber wir fanden, dass zwischen uns und der Zukunft noch ein wichtiger Schritt liegt: der Perspektivenwechsel.“ (ah)

NIDO: Ehrliches Bild von Familien

 

Nido, das Magazin des Stern, wurde rebrushed und hat jetzt neue Rubriken und ein optimiertes Layout. In der neuen Kolumne „Frag einen Freund“ beantwortet Florian Sump, Sänger bei „Deine Freunde“ Fragen von Eltern. Die Autoren Okka Rohd und Peter Praschel erzählen aus ihrem Privatleben als Eltern in der neuen „Paar-Kolumne“, und in den „Reise-Momenten“ erleben die Leser Inspirationen und Tipps für den eigenen Urlaub mit Kind. Weitere Tipps bekommen sie in der neuen „Rauszeit“ oder auf den Produktseiten des Magazins. Alexander Schwerin, Publisher News, betont, NIDO vermittele Lesern das Lebensgefühl junger, moderner und weltoffener Eltern, indem es an deren Leben teilnehme. Chefredakteurin Ruth Fend sagt: „ Wir wollen mit NIDO ein ehrliches Bild von Familie zeichnen." Eltern würden dabei auch als Männer und Frauen mit individuellen Ansprüchen gesehen. Denn: "Unsere Überzeugung ist: Glückliche Eltern haben glückliche Kinder.“ (ah)

Bewerbungsstart für Deutschen Radiopreis 2017

 

Der Wettbewerb um den Deutschen Radiopreis geht in die achte Runde. Seit dem 1. April können wieder alle deutschen Hörfunksender ihre besten Protagonisten und Produktionen in elf Kategorien ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Die Gewinner werden am Donnerstag, 7. September, in Hamburg von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren gekürt. Die Galaveranstaltung findet 2017 erstmals in der Hamburger Elbphilharmonie statt und wird auch diesmal bundesweit im Radio, im Fernsehen und im Internet ausgestrahlt.

Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk und Vorsitzender des Radiopreis-Beirats, sagt, pro Tag schalteten in Deutschland mehr als 56 Millionen Menschen das Radio ein. Der Deutsche Radiopreis sei die wichtigste Auszeichnung für Radiomacher in ganz Deutschland, ob öffentlich-rechtliche oder private Veranstalter. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, das Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks (Geschäftsführer ist Lutz Kuckuck), sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Jedes eigenständige deutsche Programm kann insgesamt bis zu fünf Radiosendungen oder Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Über die Vergabe des Deutschen Radiopreises entscheidet eine unabhängige, aus elf Kritikern und Experten zusammengesetzte Jury. Diese wird durch das renommierte Grimme-Institut berufen, das für die Unabhängigkeit der Auswahl bürgt. Die Preise sind nicht dotiert. (go)
 

Context Discovery Platform arbeitet mit KI

 

Wer ist diese Schauspielerin? Wo kann ich ihr Kleid kaufen? Wo wurde die Szene gedreht? Was steht da auf dem Tisch? Von wem ist der Song? Das deutsch-spanische Start-up Dive launcht in Deutschland ab sofort die kostenlose „Context Discovery Platform“ dive.tv. Sie erkennt automatisch Elemente aus über 20 Kategorien, liefert zusätzliche Informationen und beantwortet Fragen, die beim Schauen eines Filmes oder einer Serie aufkommen – in Echtzeit per kostenloser App oder via Smart TV. Ermöglicht wird dies durch künstliche Intelligenz, insbesondere Computer Vision und Deep-Learning-Technologien, die im Hintergrund laufen.

Neben linearem TV lassen sich Inhalte von Streaming-Diensten wie Netflix, Maxdome oder Amazon Prime Video mit der App synchronisieren. Der Nutzer startet die App und wählt ein aktuell laufendes Programm. Dann beginnt dive.tv mit dem Anzeigen vorliegender Informationen – Szene für Szene und ohne Verzögerungen. Auf ausgewählten Smart TVs ist dive.tv als Service bereits vorinstalliert. Alle verfügbaren Informationen werden anschließend am unteren Bildschirmrand fließend eingeblendet – ohne das Sehvergnügen zu stören. Für werbungtreibende Unternehmen eröffnen sich so Möglichkeiten in den Bereichen Product Recommendation, Video-on-Demand, Digital Advertising oder Online-Handel. Zu den bisherigen Partnern von dive.tv zählen unter anderem AboutYou, home24, Jochen Schweizer, SIXT, mydays, SATURN, ebay, EMP, SportScheck oder Deichmann. Noch im ersten Halbjahr kommen laut Unternehmen weitere namhafte Partner hinzu. Der Katalog an kontextualisierten Filmen und Serien umfasst aktuell über 2.500 Titel, die Marke von 10.000 Titeln wird noch innerhalb des Jahres 2017 überschritten.

Dive wurde von Jose Luis Flórez, David González, Guillermo Encina, Carlos Echalecu und Sharique Husain gegründet und hat bereits verschiedene Auszeichnungen erhalten, darunter eine finale Platzierung als Top B2C-Start-up beim Digital Top 50 Award 2016, verliehen von Google, McKinsey und Rocket Internet, eine Auszeichnung als eines der zehn EFM Berlinale Top Startups 2017, EU-Förderung im Rahmen des Programms Horizon 2020 und weitere. (go)

Serviceplan kehrt in den GWA zurück


„Die Münchener Agenturgruppe wird ihre Mitgliedschaft zum 1. Juli 2017 wieder aufnehmen, erklärt GWA-Präsident Wolf Ingomar Faecks. Die Agentur war zum Ende 2014 aus dem Verband ausgetreten. „Wir haben in den vergangenen Jahren wichtige Themen besetzt, uns mit vielen neuen Initiativen an den Nachwuchs gewandt und ein Portfolio relevanter und akzeptierter Services aufgebaut. Außerdem haben wir uns von der seit Verbandsgründung gepflegten Praxis verabschiedet, die Interessenvertretung unserer Branche gegenüber der Politik anderen zu überlassen“, sagt Faecks.

Auch die Agentur selbst betont, dass die Veränderungen in Strategie und Ausrichtung des Verbands maßgeblich für die Entscheidung des Serviceplan-Boards waren, in den Verband zurückzukehren. „Wir bewerten die Entwicklung des GWA in den vergangenen Jahren sehr positiv. Der Verband ist nun endlich eine echte Interessenvertretung unserer Branche“, sagt Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan-Gruppe. Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA wurde 1952 als Gesellschaft Werbeagenturen gegründet und führt seit 2002 den heutigen Namen. Der GWA spricht für die Agenturbranche gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Die über 100 Mitglieder gehören zu den führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland. Der GWA gibt Unternehmen und Institutionen Orientierung in einem unübersichtlichen Agenturmarkt, zum Beispiel durch Publikationen oder die Verleihung der GWA Effie Awards. (go)
 

Anzeigenblättern - Rolle wird wichtiger

 

„Investition in Print ist eigentlich das Gebot der Stunde“ - davon gab sich Manfred Braun, Geschäftsführer der Funke Mediengruppe, bei der Frühjahrstagung der Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in Berlin überzeugt. Anzeigenblätter seien zur Absicherung der strategischen Position der Medienhäuser wichtig. Wenn irgendwo die Tageszeitung nicht mehr zu halten sei, würden Anzeigenblätter einspringen. Braun räumte ein, dass das Anzeigenblatt in Berlin, wo Funke die Berliner Morgenpost von Springer erworben hatte, „in jedem Jahr das Ergebnis rettet“. Das Geschäft insgesamt habe sich gerechnet, sagt Braun rückblickend zum Springer-Deal. Er „war erstaunt, dass so viele nicht rechnen können“. Der Funke-Mann verwies auf eine Rendite von mehr als 20 Prozent bei der Hörzu. Wenngleich eine solche Programmzeitschrift nicht ewig bestehen werde, „für die nächsten zehn bis 20 Jahre kann man gut leben“.


Für den Funke-Geschäftsführer steht fest, dass es in wenigen Jahren ein völlig neues Werbegeschäft geben werde. Auch dafür seien Anzeigenblätter sehr wichtig. Wer die Zusammenarbeit zwischen allen Gattungen nicht schafft, wird langfristig Probleme haben“, sagte Braun. Der Trend gehe dahin, sich von Gattungen weg hin zu Themen zu bewegen wie etwa Reise. Mit Blick auf die Vermarktung rief er die Verleger auf, die Chancen der Zusammenarbeit mit der neuen GWB-Novelle zu nutzen.


Braun zeigte sich überzeugt, dass „irgendwann auch bei den Anzeigenblättern die Werbewirkungsforschung“ greift. Das erfordere, die Qualität der Blätter zu steigern. Die Qualität der Inhalte sei für die Bindung im Sublokalen künftig äußerst wichtig. Das erfordere, mehr in die Ausbildung zu investieren. Das wolle Funke mit seiner eigenen Journalistenschule angehen.

 

Der Soziologe Professor Harald Welzer, der bei den Prospekten in den Anzeigenblättern von „Konsumpornografie“ sprach, bescheinigte den Gratiszeitungen, sie könnten stabilisierend in der Gesellschaft wirken. Indem sie Gemeinschaft schaffen und durch Qualität einer Hysterisierung der Kommunikation entgegenwirkten, könnten sie für Vertrauen und sozialen Klebstoff sorgen. (gp)

DCA-Forderungskatalog: „Inhalte strömen nur, solange die Quellen sprudeln“

Die Deutsche Content Allianz (DCA) hat am heutigen Mittwoch, 5. April 2017, in Berlin eine „Content Charta 2017“ vorgestellt, wie DCA-Koordinator Jürgen Doetz das Positionspapier umschrieb. Im Wahljahr wollen die Inhalte-Anbieter für eine neue digitale Agenda kämpfen, in der sie in das Zentrum rücken. Die Diskussion um die Digitalisierung sei noch sehr technologiegetrieben. Der langjährige Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) klagte, die Allianz vermisse einen klaren Kompass der Bundesregierung, eine klare Zielrichtung und Rückhalt. Deswegen müsse in der nächsten Legislaturperiode eine neue Agenda her.

Zu den Forderungen gehört unter anderem die nach einem digitalen Ökosystem, in dem die Online-Plattformen die Urheber fair an der Wertschöpfung beteiligen. Beibehalten werden müsse das Territorialprinzip, wodurch Werke auch räumlich und zeitlich exklusiv lizenziert werden können. Außerdem fordert die DCA, die Rechte der Urheber zu stärken, den Zugang zum offenen Internet zu gewährleisten und den digitalen Verbraucherschutz auszubauen. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Springer-Vorstand Mathias Döpfner, hofft, dass das Leistungsschutzrecht auf europäischer Ebene durchzusetzen ist. Die Bundesregierung solle sich klar dazu bekennen.

Doetz sagte, geschafft habe die 2009 entstandene Allianz zumindest, „dass wir Teil der digitalen Agenda geworden sind“. Das Positionspapier unter dem Titel „Inhalte strömen nur, solange die Quellen sprudeln“ haben der VPRT, der Bundesverband Musikindustrie (BVMI), die GEMA, die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie neben den Zeitungs- auch die Zeitschriftenverleger unterzeichnet. Nicht dabei sind die Öffentlich-Rechtlichen. Der Graben zwischen der Privatwirtschaft und den Öffentlich-Rechtlichen, die jährlich durch acht Milliarden Euro finanziert würden, werde immer größer, sagte Döpfner. Sie bräuchten kein Geschäftsmodell, deswegen kämpfe man nicht zusammen. (gp) 

Online-Videos dominieren das Internet

Ob als Unternehmensvideo für Kommunikation und Werbung, als Medium für Bildungseinrichtungen oder für das Internet-TV. Der Anteil von Online-Videos am Gesamtdatenvolumen im Internet wird in den nächsten zwei Jahren auf über 80 Prozent wachsen, prognostiziert der IT- und Telekommunikationsanbieter Cisco Systems. Ron Yekutiel, CEO und Mitbegründer von Kaltura, Anbieter von Videodienstleistungen aus der Cloud, betont, es werde immer einfacher und günstiger, Videos zu produzieren. „Technische Hürden gibt es praktisch keine mehr.“

Das weitere Wachstum von Online-Videos werde durch vier Entwicklungen bestimmt:

Video on Demand verdrängt das klassische Fernsehen: Große Medienhäuser stellen ihren Kunden zunehmend Videos „on Demand“ und als Live-Stream bereit, sodass User ihre Lieblingsserie anschauen können, wann sie möchten. Immer mehr Cloud-Anbieter drängen in den Markt, der klassische TV-Konsum verlagert sich ins Internet. Zu diesem Wachstumsmarkt gehören auch die Anbieter von Over-the-Top-Inhalten (OTT), also Programminhalte aus dem Internet, die über Zusatzgeräte auf den Fernsehapparat übertragen werden. Experten erwarten für das Jahr 2019 allein in den USA einen Umsatz von 19 Milliarden US-Dollar – eine Verdoppelung seit 2014. Bis zum Jahr 2021 werden rund vierzig Prozent aller US-Bürger Abonnenten von Web-TV-Anbietern sein.

Unternehmen setzen auf Videos: Auch Unternehmen setzen zunehmend auf Video-Inhalte, etwa durch ein eigenes „Corporate TV“. Zielgruppen sind die eigenen Mitarbeiter und potenzielle Kunden sowie "Influencer", die Meinungen von Usern beeinflussen. Einsatzmöglichkeiten: Unternehmenskommunikation, Werbung, Aus- und Weiterbildung.

Video-Systeme leisten Beitrag zur Bildung: Immer mehr Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen in der ganzen Welt installieren Video-Management-Systeme für die Aus- und Weiterbildung. Webbasiertes E-Learning wird sich als Norm etablieren. Der Wunsch nach lebenslangem Lernen wird für viele Menschen erreichbar.

Live Streaming: 2017 wird sich Live Streaming etablieren. Die ersten Ansätze wurden 2016 deutlich. Unternehmen und Werbefachleute können sich abheben: Der Event-Charakter des Live-Streamings ermöglicht es, Interessenten in Echtzeit an einem Ereignis teilhaben zu lassen, ob Produktpräsentationen, Vorlesungen oder aktuelle Berichterstattungen. Vor allem der technische Fortschritt (bessere Übertragungsqualität durch mehr Bandbreite und schnellere Datenverbindungen) bei den mobilen Empfangsgeräten wird die Verbreitung des Live Streamings beflügeln. Social Media Plattformen wie YouTube und Facebook werden ihre Live-Streaming-Plattformen weiter ausbauen und so aus dem Trend einen Standard machen. Auch die Werbung wird das Medium für sich entdecken und damit für eine weitere Möglichkeit sorgen, die Umsätze der Content-Anbieter und Plattformbetreiber zu steigern. (go)

Roll-out Shop-in-Shop-Konzept Schöner Wohnen


Erstmals zeigt sich die Schöner Wohnen-Kollektion mit einem großräumigen Shop-in-Shop-Konzept im deutschen Möbelhandel. Möbel Schulenburg bietet mit seinem Standort in Hamburg-Halstenbek als bundesweit erstes Möbelhaus ab sofort den großen sortimentsübergreifenden Shop zur Schöner Wohnen-Kollektion. Auf einer Gesamtfläche von 54 Quadratmetern werden die drei Sortimente Textilien, Tapeten und Teppiche präsentiert. Das Shop-in-Shop-Konzept ist für weitere zwei bis drei Schulenburg-Standorte in Planung. Die Schöner Wohnen-Kollektion besteht seit 16 Jahren. Sie umfasst Farben, Tapeten, Textilien, Fensterdekorationen, Fliesen, Laminat, Kork, Vinyl, Parkett, Teppiche und Häuser sowie ab Herbst auch Möbel. Alle Materialien aus der Schöner Wohnen Kollektion sind untereinander kombinierbar und spiegeln aktuelle Trends wieder.

Das Magazin Schöner Wohnen erscheint monatlich in der G+J LIVING Digital GmbH unter Leitung der Chefredakteurin Bettina Billerbeck. Die Inhalte sind auch im Netz und in Sozialen Medien abrufbar sowie als digitale Ausgabe. (go)

 

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