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Europäische Regulierungsbehörden: Kooperation für Schutz der Grundwerte im Netz

 

Wenn es um den Schutz von Minderjährigen und um Maßnahmen gegen Hass und Hetze im Internet geht, stößt die bisherige Regulierung von audiovisuellen Diensten zunehmend an ihre Grenzen. Wird audiovisueller Content über einen Staat hinaus verbreitet, etwa über Online-Plattformen, erweist sich die Rechtsdurchsetzung bei Verstößen für die nationalen Medienregulierer als herausfordernd. 


Lösungswege hierfür zu diskutieren und eine gemeinsame Vorgehensweise für die Verfolgung grenzüberschreitender Verstöße zu entwickeln, war ein Ziel der Konferenz der Medienanstalten gemeinsam mit der European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA) am 11. April in Brüssel. Unter dem Titel „Safeguarding European Core Values Online“ stand die Frage im Fokus, wie die europäischen Grundwerte auch im Internet geschützt werden können und wie sich die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten – Regulierungsbehörden, Gesetzgebern und Industrie – verbessern lässt.


„Bei allen Änderungen, die Konvergenz und Globalisierung mit sich bringen, gibt es immer auch die Konstante europäischer Kernwerte wie Menschenwürde, Jugendschutz, Vielfalt und Verbraucherschutz. Diese sind nicht disponibel – sie zu schützen ist die Aufgabe der europäischen Medienbehörden, der wir uns gemeinsam verpflichtet sehen“, so Dr. Tobias Schmid, Europabeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten.


Einigkeit bestand darüber, dass das Herkunftslandprinzip ein wichtiger Grundstein der europäischen Medienregulierung bleibt, auch bei Fällen jenseits des klassischen Fernsehens. Gleichwohl soll die grenzüberschreitende Kooperation weiter verstärkt werden, um den rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung schneller und effektiver zu begegnen.


Vor dem Hintergrund der derzeitigen Reform der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste diskutierten die Gäste außerdem über die Zukunft der Medienregulierung in Europa. Dabei brachten sich auch Inhalteanbieter wie die Mediengruppe RTL und ein YouTuber mit ihrer Perspektive in die Diskussion ein, ebenso Intermediäre wie Google und Infrastrukturbetreiber wie die British Telecom. Sie forderten klare und zukunftssichere Regelungen.
 (go)

Einreichen: PR-Bild-Award 2018

 

Heute beginnt die Einreichungsphase für den PR-Bild Award 2018. Bis zum 15. Juni sucht die dpa-Tochter news aktuell wieder die besten PR-Bilder des Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den renommierten Branchenpreis können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen unter www.pr-bild-award.de bewerben.

"Jeden Tag sind wir hunderten von Botschaften ausgesetzt: Nachrichten, Social Media, Werbung und andere Formate prasseln nahezu unablässig auf uns ein. Auch Fotos gehören selbstverständlich dazu und oft sind es gerade diese, die uns fesseln, kurz innehalten lassen oder zum Nachdenken anregen. Daher ist es auch kein Wunder, dass der Bedarf an Bildern in der PR in den letzten Jahren stetig zugenommen hat und Journalisten sich gute Bilder als Zusatzmaterial zu einer Pressemitteilung wünschen", sagt Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und Initiatorin des PR-Bild Award.

Bereits zum 13. Mal sucht news aktuell die besten PR-Bilder des Jahres. Welches Unternehmen, welche PR-Agentur oder welche Organisation setzt seine Botschaft am erfolgreichsten in Szene? Wer hat die Stärken von Social Media wirklich verstanden? Wer gehört in die Hall of Fame der PR-Fotografie? Die Bewerbung für den PR-Bild Award 2018 erfolgt unter www.pr-bild-award.de und ist bis zum 15. Juni möglich. Die Teilnehmer dürfen beliebig viele Bilder in beliebig vielen Kategorien einreichen. Einzige Voraussetzung: Die Fotos müssen in den letzten zwölf Monaten für Pressearbeit und PR verwendet worden sein.

Die Gewinner werden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren ermittelt und die Teilnahme ist kostenlos. Zuerst bewertet eine Fachjury aus Journalisten, PR-Experten und Künstlern, welche Bilder es auf die Shortlist schaffen. Ab dem 13. August kann die Fachöffentlichkeit online über die Favoriten abstimmen. Die Stimmabgabe ist bis zum 12. Oktober möglich. Die Bekanntgabe der Kategorie-Gewinner und des "PR-Bild des Jahres" für Deutschland, Österreich und die Schweiz findet am 8. November im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Hamburg statt.

Kategorien 2018:


Porträt
NGO-Foto
Social Media-Foto
Storys & Kampagnen
Lifestyle
Reisen

(go)
 

Handelsblatt Morning Briefing: neues Layout, mehr Mitsprache

 

Übersichtlicher, persönlicher und interaktiver: Das Handelsblatt Morning Briefing und die dazugehörige Website www.morningbriefing.de wurden einem Relaunch unterzogen und präsentieren sich in einem neuen Layout und einer verbesserten Leserführung. Gleichzeitig kommen die Leserinnen und Leser stärker zu Wort: Über verschiedene Feedback-Funktionen können sie Inhalte und Struktur bewerten, ihre persönliche Meinung einbringen und über die Social Media-Kanäle miteinander diskutieren. Damit sollen Debatten angeregt und die Gemeinschaft gestärkt werden.

Das Morning Briefing wird von Montag bis Donnerstag von Handelsblatt Senior Editor Hans-Jürgen Jakobs verfasst, am Freitag schreibt Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe über ein aktuelles Thema. Afhüppe: „Das Morning Briefing ist einer unserer wichtigsten Kanäle, um mit unseren Leserinnen und Lesern in direkten Kontakt zu treten. Mit den neuen Funktionen wollen wir noch lesefreundlicher und interaktiver werden und uns gemeinsam mit unseren Lesern weiterentwickeln.“

Das Morning Briefing gibt es ab sofort auch zum Hören: Jeden Morgen ab 6:00 Uhr erscheint er als Audio-Podcast, den man über die Handelsblatt-Webseite, die Handelsblatt-App sowie die Streamingdienste iTunes und Spotify anhören kann.

Gerrit Schumann, Chief Digital Officer der Handelsblatt Media Group, meint, das neue Format, die Feedback-Funktionen und die Audioversion seien zentraler Bestandteil der Digitalstrategie: „Ziel ist es, Format, Kanal und Zeit unserer Produkte genau auf den jeweiligen Kontext des Lesers abzustimmen. Darauf aufbauend werden wir das Morning Briefing kontinuierlich weiter entwickeln und Innovationen vorantreiben.“

Den kostenlosen Morning Briefing-Newsletter gibt es bereits seit April 2011. Er wird von Montag bis Freitag an mehr als 530.000 Abonnenten versendet. Zusammen mit der englischsprachigen Ausgabe des Morning Briefings, die börsentäglich um 12:00 Uhr verschickt wird, bildet das Morning Briefing einen wichtigen Baustein für den Ausbau der Marke Handelsblatt zur zentralen Plattform für die Wirtschafts- und Finanz-Community. (go)
 

Alles neu bei sz-magazin.de

 

Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat eine neue Website und präsentiert sich von heute an online in
neuem Design. Auf sz-magazin.de finden Leserinnen und Leser neben allen Texten, Kolumnen und Fotostrecken aus dem gedruckten Magazin viele weitere Inhalte und Funktionen. Wolfgang Luef, Leiter der Digitalredaktion des SZ-Magazins: „Unsere neue Seite übersetzt die Stärken des SZ-Magazins konsequent ins Netz: Journalismus, der fordert, unterhält und berührt, in einer zeitgemäßen, frischen Gestaltung. Besonders freuen wir uns über unsere neuen Kolumnistinnen, darunter Tennisprofi Andrea Petkovic und Bestseller-Autorin Charlotte Roche.“

Neben bewährten Kolumnen wie „Die Wehenschreiberin“ und „Instakram: Stars im Netz“ startet das SZ-Magazin online drei neue: Jetzt könnte es kurz wehtun – Charlotte Roche erklärt, wie das Leben sein sollte. Monogamie ist am Ende, Blumen stinken, und die Großstadt bringt uns alle um: Doch Charlotte Roche kennt den Ausweg. Die Bestseller-Autorin meldet sich nach längerer Pause zurück und berichtet jede Woche auf sz-magazin.de, was das Leben wirklich besser macht.

Senior Editor: Die Omakolumne. Sie ist 78 und hat keine Lust, kürzerzutreten. Doch warum sprechen so viele in ihrem Alter bloß über den nächsten Arzttermin? Warum trauen ihr junge Menschen so wenig zu? Und was hilft gegen die Einsamkeit nach dem Tod ihres Mannes? Jede Woche berichtet die Senioren-Kolumnistin aus ihrem Leben – und erzählt von den großen und kleinen, den schönen und traurigen Momenten des Altwerdens.

30-Love – Auf Tour mit Andrea Petkovic. Sie ist vierzig Wochen im Jahr unterwegs, spielt Partie um Partie, zieht von Hotel zu Hotel. Damit sie sich in der Fremde nicht allein fühlt und nach nach Niederlagen abschalten kann, beschäftigt sich Tennisprofi Andrea Petkovic mit Filmen. Was die mit
ihrem Leben gemein haben, beschreibt sie in ihrer wöchentlichen Kolumne.

Alle Kolumnisten und Autoren des SZ-Magazins haben jetzt eigene Autorenseiten. Auf sz-magazin.de finden die Leserinnen und Leser nun alle Texte aus mehr als zehn Jahren SZ-Magazin. Darunter sind 570 Sagen-Sie-jetzt-nichts-Interviews, 650 Gewissensfragen, ungezählte Hotel- und Reisetipps – sowie berühmte Artikel wie die Tour-Reportage mit Rammstein

Jeden Donnerstag ab 18 Uhr finden Digital-Abonnenten bereits alle Texte aus dem aktuellen SZ-Magazin online – mit zusätzlichen Inhalten. (go)

Handelsblatt will Identität stiften

 

Das Handelsblatt entwickelt sich von der Funktionsmarke zur Identifikationsmarke. „Für alle, die handeln“ lautet die Kampagnen-Formel, um neue Aufmerksamkeit und neue Zielgruppen zu gewinnen. Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group: „So unterschiedlich unsere Zielgruppen auch sind – eines verbindet alle: In einer Welt der Murrenden sind sie die Macher. Wir machen unseren Namen zur Mission: Erst durch das Handeln erzeugt Information ihre Wirkung – für den Leser, für ein Unternehmen, für die Gesellschaft.“

So ist im ersten Motiv der Start einer Weltraumrakete des SpaceX-Programms von Technikvisionär Elon Musk zu sehen, das zur Kolonialisierung des Mars und weiterer Planeten führen soll. Die begleitende Headline lautet: „Hinterm Mond will keiner leben. Bis Du zum Mars fliegst.“ Die Anzeige verlinkt auf Handelsblatt Online, wo unter www.handelsblatt.com/handeln die ganze Geschichte zu lesen ist. Die weiteren Motive zeigen unter anderem Amazon-Chef Jeff Bezos, die schwedische Aktivistin Maria-Teresa Asplund, Ikea-Gründer Ingvar Kamprad, EU-Kommissarin Margrethe Vestager, Street-Art Künstler Banksy und den Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko.

Die Kampagne, die vom Creative Director der Handelsblatt Media Group Sebastian Kaiser, Art Director Sven Knaebel, Texter Christopher Fink und dem Team der Deutschen Markenarbeit (DMA) konzipiert und umgesetzt wurde, orientiert sich an aktuellen Geschehnissen und wird kontinuierlich ausgebaut.

Unter der Marketingverantwortung von Ivo Hoevel, Director Sales & Marketing, und Brand Managerin Nadine Tuke startet der erste kommunikative Flight am 16. April 2018 und geht bis Mitte Juni. Die Print- und Onlinemotive werden deutschlandweit in reichweitenstarken Titeln wie Der Spiegel, Focus, Stern, manager magazin, Brand Eins, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Tagesspiegel, Handelsblatt, Euro, GQ, Auto Motor Sport, Kicker und Men’s Health geschaltet. Hinzu kommt ein 30-sekündiger TV-Spot, der Ende April startet und auf den Sendern ARD, n-tv und N24 ausgestrahlt wird sowie flankierende Social Media-Maßnahmen auf Instagram und Facebook. Das Bruttomediavolumen liegt im mittleren einstelligen Millionen Bereich. (go)

Ringier Gruppe steigert EBITDA und digitales Geschäft

 

Die Ringier Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 den operativen Gewinn zum dritten Mal in Folge steigern: Mit einem EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in Höhe von 110.6 Millionen Schweizer Franken erzielte Ringier eine EBITDA-Marge von 11 Prozent, bei einem Umsatz von 1 002.9 Millionen Franken. Trotz eines historisch schwierigen Marktumfelds im traditionellen Publishing-Geschäft stieg 2017 der operative Gewinn erneut. Dies einerseits dank den weiterhin wachsenden digitalen Marktplätzen in allen Ländern, andererseits getrieben durch Effizienzsteigerungs-Massnahmen im ganzen Unternehmen.

42 Prozent der Erlöse erzielt die Ringier Gruppe mittlerweile mit digitalen Geschäftsmodellen (2016: 38 Prozent). 66 Prozent des operativen Gewinns (EBITDA) stammen 2017 aus digitalen Geschäften (2016: 62 Prozent). Damit befindet sich Ringier punkto Digitalisierung unter den führenden Medienunternehmen Europas, 2012 lag der digitale EBITDA-Anteil noch bei Null.

Ringier CEO und Managing Partner Marc Walder will die „Strategie, konsequent in digitale, transaktionsbasierte Geschäfte zu investieren und auf starke Allianzen zu setzen“, fortführen: „Für 2018 rechnen wir damit, dass der digitale Anteil am operativen Gewinn auf über 70 Prozent steigen wird.“

Der Gesamtumsatz der Ringier Gruppe sinkt aufgrund des Umsatzrückgangs im Print-Lesermarkt und im klassischen Werbemarkt um 4.4 Prozent auf 1002.9 Millionen Schweizer Franken, das Geschäft mit Zeitungen und Zeitschriften ist weiterhin geprägt durch den strukturellen Rückgang der Anzeigenerlöse. Bei den Werbeerlösen auf den digitalen, journalistischen Plattformen steht Ringier wie alle anderen Medienunternehmen im Wettbewerb mit den grossen internationalen Technologie-Plattformen, die den grössten Teil der digitalen Werbeausgaben erhalten.

Veränderungen sind bei der Werbevermarktungsfirma Admeira möglich. Ringier ist hier gemeinsam mit Swisscom im Gespräch über eine mögliche Übernahme des Anteils der SRG SSR von 33,3 Prozent an dem Gemeinschafts-Unternehmen. Es ist nach wie vor Ziel, weitere Partner/Inventargeber für Admeira zu gewinnen, um den Schweizer Werbemarkt zu stärken. Die Vermarktung der Werbezeiten der SRG SSR ist davon nicht betroffen und wird langfristig weiter über Admeira erfolgen. Die Verhandlungen zwischen den drei Partnern laufen derzeit noch.

Die Ringier Gruppe hat 2017 ihre Organisation gestrafft und im Group Executive Board den Fokus auf die beiden zentralen Geschäftsfelder Publishing und Marketplaces verstärkt. Robin Lingg verantwortet neu gruppenweit die digitalen Marktplätze von Ringier. Ralph Büchi wurde zum COO der Ringier Gruppe ernannt und ist übergreifend für alle journalistischen Aktivitäten zuständig. Dies mit Ausnahme der Blick-Gruppe, die weiterhin von Alexander Theobald, COO Ringier Schweiz, geführt wird.

Parallel zu dieser Neu-Organisation wurden drei internationale Teams geschaffen: Die „International Publishing Unit“, die „International Marketplace Unit“ und die „International Monetization Unit“. Diese Units bestehen aus jeweils rund zehn internen Experten, sind länder- und bereichsübergreifend zusammengesetzt und direkt dem Group Executive Board unterstellt. Ihre Aufgabe besteht primär darin, Know-how gebündelt aufzubauen und zentrale Initiativen innerhalb der Gruppe voranzutreiben. (go)

Berliner Zeitung: persönlicher, neues Layout

 

Die Berliner Zeitung erscheint von heute an mit neuem Layout und konzentriert sich noch intensiver auf die Themen der Berlinerinnen und Berliner. „So schreibt man Berlin!“ – das neue Konzept hat die Redaktion mit Unterstützung ihrer Leserinnen und Leser entwickelt. „Die neue Berliner Zeitung präsentiert modernen, vertrauenswürdigen Journalismus – großzügig, leserfreundlich, auf den Punkt. Wer sie liest, versteht die Stadt“, sagt Chefredakteur Jochen Arntz. Mit über 300.000 täglichen Leserinnen und Lesern ist die Berliner Zeitung die reichweitenstärkste Abonnementzeitung in Berlin und Brandenburg.

Außer der deutlich besseren Lesbarkeit und dem regionalem Fokus gehören Berliner Spezialthemen zur inhaltlichen Weiterentwicklung: die Hauptstadtseite zeigt, wie Bundespolitik und Politiker auch das Stadtleben bestimmen – das zusätzliche Angebot „Made in Berlin“ gibt einen Überblick über die Berliner Wirtschaft, Innovation und neue Produkte aus der Metropole.

Für das Wochenende hat die Redaktion ein eigenes, zusätzliches Programm aufgelegt: Der neue Teil „Berlin am Wochenende“ ergänzt die bisherige regionale Berichterstattung mit Lifestyle-Themen sowie Sport aus der Hauptstadt. Und es gibt die neue Seite „Berlin bewegt sich“ – sie soll den Berlinerinnen und Berlinern zeigen, wie und wo man selbst Sport mit Spaß ausüben kann.

Mit ihrem intensiven Blick auf die Themen der Menschen in der Hauptstadt und dem Neustart im Berliner Newsroom Anfang 2017 verzeichnet die Berliner Zeitung eine Trendwende bei der Entwicklung ihrer Printabonnements. Zusammen mit den digitalen Angeboten konnte ihre Reichweite insgesamt erheblich gesteigert und die Marktposition im digitalen Umfeld deutlich verbessert werden. (go)

MediaCom feiert 30. Geburtstag

 

1988 unter dem Dach von Grey gegründet, feiert MediaCom diese Woche seinen 30. Geburtstag. Unter dem Motto „Gemeinsam Geschichte schreiben“ wird das Jubiläum seit dem 8. April mit verschiedenen Aktivitäten gefeiert, darunter ein Tag der offenen Tür und die „Video 3000“ als internes Event rund um Bewegtbild-Trends in TV und Online. Vor 30 Jahren mit P&G als erstem Agenturkunden gestartet, tragen heute mehr als 930 Mitarbeiter an den fünf Standorten Düsseldorf, Berlin, Hamburg, München und Frankfurt mit der Konzeptionsberatung und Umsetzung optimaler Kommunikationsstrategien signifikant und nachhaltig zum Geschäftserfolg von über 300 Kunden bei.

Die Liste der bisherigen CEOs von MediaCom: Auf Alexander Schmidt-Vogel folgten 2003 Jürgen Blomenkamp, 2007 Christian Schmalzl und 2010 Paul Remitz, der 2017 vom aktuellen CEO Tino Krause abgelöst wurde.


1988 als reine Mediaagentur gegründet, optimiert MediaCom heutzutage die gesamte Kommunikationsstrategie und Umsetzung ihrer Kunden über alle Paid-, Owned- und Earned-Kanäle. Sie trägt so signifikant und nachhaltig zum Geschäftserfolg ihrer mehr als 300 Kunden und deren 850 Marken bei. Über die klassischen Leistungen Mediaplanung und -einkauf hinaus, konzipiert das Department MediaCom Beyond Advertising Content basierte Kampagnen und setzt diese mit Kunden um. Mehr als 930 Mitarbeiter arbeiten an den vier Standorten Düsseldorf, Berlin, Hamburg und München. Weltweit beschäftigt MediaCom rund 7.000 Mitarbeiter in 100 Ländern. Die Agentur gehört zur weltweit größten Werbeholding WPP.  (go)

ressourcenmangel stärkt Kompetenzen

 

Die Berliner Agenturgruppe ressourcenmangel um die Gründer Benjamin Minack und Andreas Nickel baut ihre Beratungs- und Umsetzungskompetenz für konvergente Unternehmenskommunikation weiter aus. Mit Daniel Auwermann startet zum April ein Topkommunikator als Head of Transformation zur Etablierung einer Consulting-Unit im Bereich Change Communications.

„Change Communication wird zu einer wichtigen Beratungsleistung, die wirkungsvolle Lösungen braucht. Wir zeigen diese durch nachhaltige Transformationsprozesse auf und unterstützen Unternehmen und institutionelle Kunden dabei, die Prozesse umzusetzen sowie die richtigen Worte für die damit zusammenhängenden Handlungen zu finden.“ formuliert Daniel Auwermann den Anspruch an sich und seine neue Unit.

Bereits 2010 wechselte Daniel Auwermann ins Beratungsgeschäft. Er begleitete DAX- Unternehmen und Hidden Champions gleichermaßen bei ihrer Entwicklung. Zuvor war der Diplom-Kaufmann Marineoffizier. Für die Bundeswehr verantwortete er als Pressesprecher für die Vereinten Nationen die Kommunikation im Libanon und leitete für die Europäische Union die Medienarbeit für die Antipiraterie-Mission vor der somalischen Küste.

Zur Berliner Agenturgruppe ressourcenmangel gehören Standorte in Berlin, Hamburg, Stuttgart und Dresden. Mit einer breiten Aufstellung auf fachlich höchstem Niveau werden Strategien für den Wandel, digitale Plattformen und effiziente Kampagnen entwickelt und konzeptioniert. Im vergangenen Jahr erweiterten Andreas Nickel und Benjamin Minack die Führung der Agenturgruppe um Christof Biggeleben (CCO) und Alexander Brincker (COO). Damit stärken sie die kreative und kommunikative Kompetenz der Gruppe und entwickeln im Führungsteam das Beratungsangebot in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Employer Relations und
Transformationsberatung weiter. (go)

MM MaschinenMarkt mit neuer Chefredaktion


 

Der MM Maschinenmarkt, Industriemagazin von Vogel Business Media, stellt seine Chefredaktion neu auf und hat dafür eine Doppelspitze benannt. Zum 15.4.2018 wird Dipl.-Physiker-Ingenieur Udo Schnell (57) zum Chefredakteur berufen. Schnell betreut seit über 20 Jahren das Fachgebiet Messtechnik und ist seit 2000 als Chef vom Dienst (CvD) für den MM MaschinenMarkt sowie alle seine Messeausgaben verantwortlich.
Zum 1.Juli 2018 wird Benedikt Hofmann (34) die Doppelspitze ergänzen. Hofmann war von September 2014 bis Juli 2017 bereits als Redakteur für das Fachmedium MM Logistik aus der MM-Gruppe tätig. (go)

 

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