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Mindshare beruft Norman Wagner zum Managing Director

 

Mindshare hat Norman Wagner zum Managing Director des Mindshare International Competence Center in Frankfurt a. M. ernannt. In dieser Position verantwortet der ehemalige MediaCom-Geschäftsführer seit dem 1. Januar 2018 den operativen und strategischen Ausbau sowie die Gesamtleitung des im Juli 2017 gestarteten Mindshare Serviceangebots für alle internationalen Kunden mit Media-Budgets und -Teams in der DACH-Region, die ihre Märkte regional oder global durch ein Netzwerk führen lassen möchten. Zusätzlich übernimmt der Digital-Experte Wagner die Verantwortung für die Entwicklung neuer digitaler Ansätze und Plattformen für Kunden. Norman Wagner berichtet an Katja Anette Brandt, DACH CEO der Mindshare.


Katja Brandt, DACH CEO der Mindshare GmbH, sagt, Ziel für 2018 sei es, „weitere potenzielle Neukunden, die ihr internationales Geschäft aus Deutschland heraus steuern möchten, durch unsere hohe internationale Kompetenz und unser Know-how zu überzeugen.“




Norman Wagner blickt auf über 23 Jahre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche zurück. Vor seiner Berufung zum Managing Director des Mindshare International Competence Center war der heute 44-Jährige als Geschäftsführer, Global Head MBA Content Distribution der GroupM-Agentur MediaCom tätig. Zuvor bekleidete der gelernte Werbekaufmann und Unternehmer diverse leitende Positionen im Bereich Marketing, Publishing und Media Research bei Ebiquity TMC, ClassicDriver und MediaVest.
 (go)

Lisa Wesner startet bei Callwey

 

Lisa Wesner, 30, verantwortet seit dem 1. Januar 2018 bei Callwey die neu geschaffene Stelle Projektgeschäft Buch. Sie kommt von Territory (G+J), wo sie vor allem für die Beratung der Kunden und die Umsetzung der Kundenwünsche verantwortlich zeichnete.

Wesner studierte an der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaften, absolvierte an der Universität in Eichstätt-Ingolstadt den Bachelor of Science in Business Administration und schloss an der ESADE Business School in Barcelona mit einem Master of Science in International Management ab. Zwischenzeitlich war sie für den Verlag form GmbH für Marketing und Vertrieb verantwortlich. Wesner verantwortet künftig bei Callwey das Projektgeschäft Buch und damit die Entwicklung von neuen Produkten im Bereich Corporate Publishing und Content Marketing.

„Mit ihrer Expertise und Erfahrung an der Schnittstelle von Kunde und Redaktion werden wir unsere Kompetenz beim Thema Corporate Books und der Verzahnung von Digital und Print weiter verstärken“ so Verlegerin Dr. Marcella Prior-Callwey.

Callwey verlegt Medien für stilvolles Planen und Gestalten rund ums Haus: Architektur, Bauen, Design, Wohnen, Gartengestaltung und Kochen. (go)

below gründet eigene Digitalagentur – mit Carsten Prüser als geschäftsführendem Gesellschafter


Die auf kundenzentriertes Marketing und Vertriebskommunikation spezialisierte Agentur below gründete zum 10. Januar 2018 eine eigene Digitalagentur. Die neue Gesellschaft mit dem Namen „below digital“ soll das Digitalgeschäft der Agentur weiter stärken und hat ihren Sitz in Frankfurt. Neben den Büros in Mainz (Hauptsitz) und Berlin erhält die Agentur damit einen weiteren Agenturstandort.

Als geschäftsführender Gesellschafter der below digital GmbH wird Carsten Prüser, zuletzt in gleicher Position bei Damm & Bierbaum, das Digitalgeschäft der below federführend vorantreiben. Für below Inhaber und Geschäftsführer Christian Klöver ist die Neugründung ein folgerichtiger Schritt, mit dem die Agentur ihre bisherige Digitalstrategie konsequent weiterentwickelt. „Durch die digitale Transformation ändern sich die Anforderungen an Agenturen massiv. Bereits heute gibt es bei uns kaum noch Kundenprojekte, die ausschließlich offline ablaufen und keinerlei digitale Kompetenzen erfordern. Mit der below digital stellen wir uns entsprechend auf, um diesen Anforderungen noch besser gerecht zu werden und unsere Kunden dabei zu unterstützen, die digitale Transformation aktiv voranzutreiben“, so Christian Klöver.

Mit Carsten Prüser holt die below einen erfahrenen Digitalspezialisten in die Geschäftsführung. Frühere Stationen waren MRM/McCann, die Zurich Versicherungen und zuletzt die Damm & Bierbaum Gruppe, wo er den gesamten Digitalbereich aufbaute und führte. „Wir wollen vom Push zum Pull und werden Inhalte, kreative Kommunikationswege und digitale Services entwickeln, die den Zielgruppen echte Mehrwerte bieten, und damit Relevanz für unsere Botschaften schaffen“, so Prüser. (go)

Gudrun Kreutner wird Leiterin Unternehmenskommunikation beim Wort & Bild Verlag

 

Die Österreicherin Gudrun Kreutner (45) wird ab Mitte Februar 2018 die Unternehmenskommunikation des Wort & Bild Verlags leiten und Mitglied der Geschäftsleitung sein. Gudrun Kreutner (45) war von 2004 bis 2017 Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer in Wien und hat in ihrer Funktion zahlreiche Preise gewonnen. Kreutner hat Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Helsinki studiert und zählt zu den wichtigsten Expertinnen in Sachen Gesundheitskommunikation in Österreich. (go)

Bauer Advertising stellt Geschäftsleitung neu auf

 

Die Bauer Advertising hat ihre Geschäftsleitung zum 1. Januar 2018 neu aufgestellt: Ilona Kelemen-Rehm (51), bis dato Gesamtanzeigenleiterin Food, wurde zur Marketing-Direktorin befördert. Frank Fröhling (45) stieg als Verkaufs-Direktor in die Geschäftsleitung auf und bleibt Direktor Pharma. Beide berichten an Dirk Wiedenmann und folgen auf Helma Spieker, die das Unternehmen zum Jahreswechsel verlässt.

Ilona Kelemen-Rehm wechselte nach Stationen bei Burda und dem Jahreszeiten Verlag 2002 von falkemedia zur Bauer Media Group und verantwortete die Gesamtanzeigenleitung für die Bereiche Food und Women, Print und digitale Medien. In ihrer neuen Position ist sie unter anderem für die Mehrzahl der Branchenteams sowie für die Bereiche Research, Marketing und Digital verantwortlich.

Frank Fröhling ist bereits seit 1999 im Unternehmen. Er kam vom Bastei-Verlag und startete bei der Bauer Media Group als Account Manager. Er verantwortete seit 2006 die Büroleitung Süd, ehe er dann vor fünf Jahren den neu geschaffenen Bereich Pharma Sales übernahm. Neben der neuen Position als Verkaufsdirektor verantwortet er weiterhin als Direktor den Bereich Pharma. (go)
 

Liesbeth Mack-de Boer ist Managing Director DACH bei Ligatus

 

Beim Native Advertising-Anbieter Ligatus verantwortet Mack-de Boer seit Anfang des Jahres den strategischen Ausbau des bestehenden Kerngeschäfts sowie den Wachstumsbereich Programmatic Native in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Vor ihrem Eintritt bei Ligatus war die Niederländerin als Geschäftsführerin des Start-ups Energieausweis48 (Joint Venture von u.a. Flowfact und Tochterunternehmen von ImmobilienScout24) tätig. Davor verantwortete Mack-de Boer bei Trusted Shops als Executive Director Markets & Sales den Kundenausbau in Europa und betreute die größten E-Commerce Online Shops persönlich. Beim Domain-Marktplatz Sedo leitete sie zuvor als Geschäftsführerin (CSO) sieben Jahre die weltweiten Marketing- und Vertriebsteams und betreute Search Partner Google/Vertrag. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Großkunden und Partnern im Medienumfeld mit. (go)

Mediaagenturen fordern: ePrivacy-Verordnung muss überarbeitet werden

 

Am 25. Mai 2018 soll die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft treten. Mit der derzeit im Rat der Europäischen Union verhandelten Novellierung der ePrivacy-Richtlinie sollen für alle 28 EU-Länder die gleichen Datenschutzstandards gelten. Aber die Mediaagenturen meinen: Sollte die ePrivacy-Verordnung wie vorgesehen umgesetzt werden, drohen dem deutschen Werbemarkt Online Umsatzeinbußen von durchschnittlich 30 Prozent. Dies haben Simulationsrechnungen der Organisation der Mediaagenturen (OMG) auf Basis realer Mediapläne ergeben. Die Höhe der Budgetverschiebungen unterscheidet sich nach Branchen: So weisen die Analysen für den Finanz- oder Fashionbereich ein Minus von 43 Prozent aus, für den Automobilsektor 38 Prozent und für eCommerce 22 Prozent. Das Deinvestment wird dabei fast ausschließlich die lokalen Anbieter treffen, profitieren werden dagegen die großen globalen Plattformen, die ihre dominierende Marktmacht weiter ausbauen können.

„Datenschutz ist eines der wichtigsten Themen der Digitalwirtschaft, das vor allem in Deutschland alle sehr ernst nehmen. Gerade die Diskussionen des letzten Jahres belegen, dass die Intransparenzen und Fehlentwicklungen dieser noch jungen Disziplin erkannt wurden und derzeit sehr konstruktiv an Lösungen gearbeitet wird“, erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. „Die OMG begrüßt dabei grundsätzlich eine EU-übergreifende Regulierung, um dem Missbrauch privater Daten vorzubeugen. Für die ePrivacy-Verordnung gilt allerdings: Hier ist der gute Wille eines Verbraucherschutzes weit über das Ziel hinausgeschossen.“

Die nun vorliegende Fassung weist nach Auffassung der OMG zwei grundlegende Schwächen auf:
Das Gesetz basiere auf keiner realistischen Folgenabschätzung – weder für die digitale Wirtschaft, die mit signifikanten Umsatzeinbrüchen rechnen müsse, noch für die Nutzer. Und: Die Informationsfreiheit der Internetnutzer werde erheblich beschnitten.

Dies liege maßgeblich im Zusammenspiel der in Artikel acht bis zehn vorgesehenen Anforderungen: 
Anders als heute müsse ein Gerät, das in Betrieb genommen wird, den Nutzer zwingend auffordern, im Browser eine Voreinstellung vorzunehmen, welcher Datennutzung er zustimmt. Außerdem solle der Verbraucher für einzelne Seiten einer Cookienutzung ausdrücklich zustimmen können. Veränderungen könne er vor der Internetnutzung dann allerdings nur über die Browsereinstellungen durchführen, das erfordere mehrere Clicks. Branchenschätzungen gingen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nutzer künftig einer Cookienutzung zustimmen werden - da sie die Konsequenzen ihrer Voreinstellung selten verstünden.

Ohne Cookies sei aber eine zielgerichtete Werbung auf den betroffenen Webseiten ebenso wenig möglich wie auch die Erhebung von Leistungswerten wie etwa Reichweiten. „Damit reduzieren sich die Möglichkeiten, dem Verbraucher relevante Botschaften auszuspielen und ihn nicht mit Werbung nach dem Gießkannenprinzip zu nerven“, so OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. Und: „Werbungtreibende Unternehmen werden den Anbietern regelrecht in die Arme getrieben, die über geschlossene Log-In-Systeme diese Relevanz auch künftig anbieten können: Facebook, Google oder etwa Amazon.“ Für den deutschen Markt würde eine Werberefinanzierung vieler Inhalteanbieter schwierig, die Vielfalt der Anbieter und Inhalte würde abnehmen.

Um dies zu verhindern, fordert die OMG eine Anpassung der ePrivacy-Richtlinie:
Die mit der Datenschutzgrundverordnung vorgenommene Interessensabwägung und Möglichkeit der impliziten Zustimmung durch den Nutzer müsse auch in die Richtlinie übernommen werden, die Artikel acht bis zehn sind dementsprechend zu streichen oder anzupassen. Dem Verbraucher müsse die Möglichkeit gegeben werden, auf Basis einzelner Webseiten flexibel und mit einem Click entscheiden zu können, ob und welche Cookies er akzeptieren will oder nicht.

Um das Funktionieren des Werbemarktes auch weiterhin sicherzustellen, müssten die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erhebung von Leistungsdaten sowie zur Umsetzung medienübergreifender Kampagnen geschaffen werden. (go)

Ringier Afrika: Content Vereinbarung mit NYT

 

Ringier Africa geht eine panafrikanische Content-Vereinbarung mit der New York Times ein. Damit baut die Ringier-Tochtergesellschaft Ringier Africa Digital Publishing (RADP) ihr News- und Media-Portfolio weiter aus und geht mit dem News Service der New York Times and Syndicate, der Lizenz- und Syndikats-Division des US-Medienunternehmens, eine Lizenzvereinbarung über digitale Inhalte ein. Im Rahmen der Vereinbarung veröffentlicht RADP künftig journalistische Produkte der New York Times in Ghana, Kenia und Nigeria unter der eigenen Medienmarke Pulse. Pulse bietet Informationen und Unterhaltung für den afrikanischen Massen- und Mobilnutzermarkt mit einer Reichweite von monatlich 100 Millionen Konsumenten. Durch die Lancierung journalistischer Inhalte der New York Times auf Pulse profitiert eine informierte, afrikanische Leserschaft künftig von preisgekrönter Berichterstattung und Storytelling.

„Die Leserschaft von Pulse erhält ab sofort Zugang zu den täglichen Top-News der The New York Times und zu einer Auswahl weiterer digitaler Artikel zu den wichtigsten Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politikthemen sowie zu Videos, Fotos und Grafiken. Die Veröffentlichung von Inhalten der The New York Times wird im regionalen Medienraum neue Standards setzen, indem wir zu jeder Tageszeit aktuellste Informationen direkt auf Mobiltelefone – in Afrika das beliebteste Instrument für den Medienkonsum – schicken. Dies sowohl über die Pulse-Website, als auch über unsere neu lancierte mobile App“, sagt Tim Kollmann, der Managing Director von RADP.

Diese Vereinbarung konsolidiert die Position von Ringier als führender News-Marke Afrikas. Sie signalisiert eine neue strategische Ausrichtung, erweitert den redaktionellen Rahmen von Pulse um weitere Themen aus den Bereichen Politik, Zeitgeschehen und internationale News und stärkt zudem die Gefolgschaft der Plattform. Darüber hinaus unterstützt sie den Plan von RADP, eines der robustesten digitalen Ökosysteme Afrikas zu schaffen, indem neue Wege gefunden und Plattformen geschaffen werden, um die Nutzer miteinzubeziehen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

Michael Greenspon, der General Manager News Services and Print Innovation der New York Times sagt: „Ringier besitzt ein tiefgreifendes Verständnis des digitalen Raums und ist deshalb der ideale Partner, um uns dabei zu helfen, der Stimme der New York Times im südlich der Sahara gelegenen Afrika Gehör zu verschaffen.“ Ringier Africa betreibt die führenden Kleinanzeigen-Plattformen und integrierten Mediengruppen des Kontinents und ist Teil der Ringier AG, der führenden internationalen Schweizer Mediengruppe. Die Gruppe besitzt und betreibt führende Medien-, Classifieds-, Marketing- und eCommerce-Unternehmen in der Schweiz, in Osteuropa, Asien und Afrika.

Ringier Africa Digital Publishing (RADP)
RADP ist Afrikas integrierte Mediengruppe, die die führenden proprietären und Partner-Media-Assets mit innovativen Datenerkenntnissen und Marketing sowie digitalen Lösungen kombiniert, um Nutzer und Werbetreibende optimal mit Nachrichten, Unterhaltung, Videos, sozialem Engagement und immersiven 360-Grad-Digital-, Kreativ- und Marketing-Erfahrungen zu versorgen. Zu den panafrikanische Marken und Lizenzen der Gruppe gehören Pulse, Business Insider, Men`s Health und The New York Times. Die Kreativabteilung bestehend aus Ringier Digital Marketing (RDM - Digital), Play Studio (Content) und RDM Academy (Training) vervollständigt das Angebot, um 100 Millionen Nutzer mit Marketing- und Kreativservices zu erreichen. (pulse.ng, pulse.com.gh, pulselive.de, pulselive.co.cz, pulselive.ug, RDMAfrica.com, RDMAfrica.com/fr)

The New York Times Company
 ist eine global tätige Medienorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, den gesellschaftlichen Fortschritt durch Verfassen, Sammeln und Vertreiben hochqualitativer News und Informationen zu fördern. Zum Unternehmen gehören die Zeitung The New York Times, die Online-Plattform NYTimes.com sowie unternehmenseigene Immobilien. (go)

BDZV: "Plattform aller Qualitätsanbieter" löst Probleme nicht

 

Zu dem Vorschlag des ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm, eine gemeinsame digitale „Plattform aller Qualitätsanbieter“ zu schaffen, nimmt der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wie folgt Stellung: „Eine solche Plattform vermag die bestehenden Probleme nicht zu lösen. Priorität hat für den BDZV, dass Bund, Länder und die EU ein Wettbewerbsumfeld für den Erhalt der Vielfalt der Verlagsangebote gewährleisten. Voraussetzung hierfür ist eine effektiv durchsetzbare Plattform- und Suchmaschinenneutralität, die Absicherung und Durchsetzbarkeit von Schutzrechten sowie eine klare Begrenzung der geschriebenen Texte in den digitalen Angeboten der Beihilfe-finanzierten öffentlich-rechtlichen Sender. Wichtig ist auch eine Datenschutzregulierung, mit der die Dominanz der bestehenden marktbeherrschenden Plattformen – anders als derzeit von der EU geplant – nicht noch zementiert wird. Der Gesetzgeber ist hier gefragt.“ (go)

Mindshare beruft Norman Wagner 

 

Mindshare hat Norman Wagner zum Managing Director des Mindshare International Competence Center in Frankfurt a. M. ernannt. In dieser Position verantwortet der ehemalige MediaCom-Geschäftsführer ab dem 01. Januar 2018 den operativen und strategischen Ausbau sowie die Gesamtleitung des im Juli 2017 gestarteten Mindshare Serviceangebots für alle internationalen Kunden mit Media-Budgets und -Teams in der DACH-Region, die ihre Märkte regional oder global durch ein Netzwerk führen lassen möchten. Zum heutigen Kundenstamm gehören hierzu bereits Kunden wie Sanofi, IBM, Nokia, Lufthansa, Swiss Air, Haribo, Gazprom, Fox, Mazda und Red Bull. Zusätzlich übernimmt der renommierte Digital-Experte Wagner die Verantwortung für die Entwicklung neuer digitaler Ansätze und Plattformen für Kunden. Norman Wagner berichtet an Katja Anette Brandt, DACH CEO der Mindshare.


Als erfolgreicher Kommunikations- und Digital-Experte blickt Norman Wagner auf über 23 Jahre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche zurück. Vor seiner Berufung zum Managing Director des Mindshare International Competence Center war der heute 44-Jährige als Geschäftsführer, Global Head MBA Content Distribution der GroupM-Agentur MediaCom tätig. Zuvor bekleidete der gelernte Werbekaufmann und Unternehmer diverse leitende Positionen im Bereich Marketing, Publishing und Media Research bei Ebiquity TMC, ClassicDriver und MediaVest.
 (go)

 

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