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Motor Presse Stuttgart lanciert Lifestyle Magazin

 

Das neue Magazin heißt Central. Die Nummer 1 erzählt am heutigen 22. März erstmals Stadtgeschichten in den Rubriken Urban Lifestyle, Urban Mobility und Urban Concepts und stellt Fragen: Wie verändert sich das Leben in der Stadt? Welche Trends bestimmen die Zukunft? Central wendet sich an Städter und soll in diesem Jahr zunächst dreimal erscheinen, mit einer Druckauflage von rund 50.000 Exemplaren. Ein kleines, international vernetztes Team von Autoren und Fotografen erforscht weltweit Phänomene wie Mobilität und Wohnen und vermittelt das urbane Lebensgefühl auf positive Weise. Redaktionsleiterin ist Birgit Priemer.

Das aktuelle Heft umfasst sehr unterschiedliche Themen. Beispiele: Radfahrkultur in London, Urban Golf, ein Reparatur-Café in Stuttgart, das sich gegen die Wegwerfgesellschaft wendet, und die Tankstelle der Zukunft, die sich bald zum WLAN-Szenetreff mit Kaffeehausatmosphäre und Serviceleistungen wie Reinigung und Shopping mausern könnte. Das Heft kostet 5,90 Euro. (sgo)

Mediengruppe Thüringen übernimmt Hochglanzmagazin t.akt

 

Zukünftig wird das Magazin t.akt, dessen nächste Ausgabe am 6. April erscheint, in das Portfolio der Mediengruppe Thüringen übernommen. Die Mediengruppe Thüringen, die der FUNKE Mediengruppe angehört, hat das Magazin unter dem Dach des Ticket Shop Thüringen angesiedelt. Die bisherigen Aspekte Musik, Theater, Bühne, Literatur, Kunst und Kino bleiben auch nach der Übernahme wie gewohnt die Inhalte des Magazins. t.akt stellt nach Angaben des Geschäftsführers des Mediengruppe Thüringen, Michael Tallai die perfekte Ergänzung zum bisherigen Portfolio, bestehend aus TA, OTZ, TLZ und dem Ticketshop Thüringen dar. Tallai: „Für Termine, Events und Veranstaltungstipps sind wir der Ansprechpartner und ein Garant für Regionalität und Aktualität.“ Das kostenlose Magazin wird weiterhin an rund 700 Standorten in Thüringen vertrieben.(ah)

ZEITmagazin bringt Reise Specials

 

Das ZEITmagazin widmet sich im Jahr 2016 mit vier Schwerpunktausgaben dem Thema Reise. Den Auftakt macht das Heft vom 23. März 2016. Im Fokus der Redaktion stehen angesagte Reiseziele, Hotels und Tipps für Bars und Restaurants in den Metropolen der Welt. Der Künstler Christoph Niemann veröffentlicht in jeder Ausgabe Zeichnungen zu berühmten Urlaubszielen.

Ein ganzes Spezialheft zum Thema Reise erscheint am 28. April 2016, weitere Reiseschwerpunkte enthalten die Ausgaben vom 4. November 2016 und 7. Dezember 2016. Michael Zehentmeier, Director Brand Management ZEIT-Gruppe bei der iq media marketing gmbh, möchte den Leserinnen und Lesern inspirierende Orte und den Werbekunden ein hochwertiges Umfeld bieten. (sgo) 

Auto Bild feiert 30sten Geburtstag

 

1986 erstmals erschienen, feiert das bekannte Automagazin nunmehr seinen 30. Geburtstag. Auto Bild ist eine seit 24. Februar 1986 wöchentlich freitags erscheinende Automobil-Zeitschrift der Axel Springer AG in Hamburg. Die Auto Bild Gruppe umfasst als Markenfamilie mittlerweile verschiedene Titel und Plattformen wie AUTO BILD, AUTO BILD ALLRAD, AUTO BILD KLASSIK, AUTO BILD MOTORSPORT, AUTO BILD SPORTCARS, AUTO TEST, zahlreiche Sonderhefte, die digitalen Plattformen www.autobild.de, www.autobild.tv und mobil.autobild.de sowie die AUTO BILD iPad App und die AUTO BILD iPhone App. Das Magazin ist die meistverkaufte Autozeitschrift Europas, in Deutschland nur übertroffen durch die zwar auflagenstärkere, aber für Clubmitglieder kostenlos erhältliche ADAC Motorwelt.

Die Ausgabe 11 kommt als extra große Ausgabe im XXL-Format daher und bietet automobile Highlights aus 30 Jahren Auto Bild-Geschichte. Im Geburtstagsjahr bietet das Medium mehrere Themen-Specials, von Outdoor-Zubehör über Technik bis Oldtimer und Tuning. (sgo) 

STERN: Neues Mode Supplement


Das neue Mode Supplement des STERN erscheint künftig mit 32 Seiten als Heft im Heft.
Für die erste Ausgabe, die am heutigen 17. März erscheint, ist erstmals Julia von Boehm zuständig. Die persönliche Stylistin von Nicole Kidman und Kate Winslet ist als Creative Director Fashion von New York aus für den Stern tätig. Christian Krug, STERN Chefredakteur, sagt: „Mit Julia von Boehm haben wir eine international exzellent vernetzte Mode-Expertin an unserer Seite, die durch ihre Arbeit für große Mode-Labels einen enorm breiten Erfahrungsschatz und beste Verbindungen zu den angesagten Designer-Labels einbringt. Mit ihr an der kreativen Spitze unseres Teams werden wir unsere Leserinnen und Leser mit noch mehr spektakulären Designs und einer ungewöhnlichen Bildsprache überraschen, für die die STERN Mode-Fotografie seit Jahrzehnten steht und immer wieder für Aufsehen gesorgt hat.“
Ebenfalls konnte der STERN den US-Fotografen Ryan McGinley engagieren. Der Fotograf, der als der Beobachter amerikanischer Subkulturen gilt, hält nach eigenen Angaben alles in Bildern fest, was er sieht. McGinley ist für die Sommertrends im neuen Supplement zuständig. (ah)
 

Motor Presse Stuttgart

 

Rechtzeitig zum Frühling hat die Motor Presse Stuttgart ihr Sortiment erweitert. outdoor WOMAN wird dabei als Sonderteil des April-Heftes erscheinen. Das 17-seitige Special, das als Flipcover (die hinteren Seiten, inklusive der vierten Umschlagsseite, erscheinen bei einem Flipcover um 180° gedreht, wobei ein eigener Heftauftakt entsteht) herauskommt, beschäftigt sich mit frauenspezifischen Themen. Unter anderem wird das Thema Kräutersammeln behandelt, aber auch die entsprechende Ausrüstung für Ausflüge in die Umgebung wird gezeigt. Weitere Aspekte sind richtige Ernährung und die neusten Trends der Outdoor-Mode.


Neben der erweiterten outdoor-Ausgabe werden am 15. März die beiden Sonderhefte outdoor FAMILY und outdoor Touren Special auf dem Markt erscheinen. Alles Wissenswerte rund um den Ausflug mit Kindern, von Unterkunft über Outfit bis Ausrüstung, ist Thema der 100-seitigen Ausgabe. Outdoor FAMILY ist für 4,50 Euro im Handel erhältlich. Für Reisebegeisterte, die gerne einen Ausflug in die Dolomiten machen, bringt der Verlag das outdoor Touren Special heraus. 132 Seiten decken sportliche Aktivitäten wie Hüttentrakking, Wandern und Klettern ebenso ab wie Ausrüstungstipps und Reiseplanung. Das Special ist für 6,50 Euro erhältlich. (ah)
 

Journalist oder Animateur – eine Debatte zum Journalismus

Im Journalismus findet sich zunehmend „Animationsarbeit“, die darauf angelegt sei, nicht vorrangig Informationen, sondern verkäufliche Aufmerksamkeit zu produzieren. Das konstatierte Hans-Jürgen Arlt auf dem MainzerMedienDisput am Mittwochabend in Berlin. Der Journalismus-Forscher und Professor an der Berliner Universität der Künste hat gemeinsam mit dem früheren Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Wolfgang Storz, ein noch nicht veröffentlichtes Thesenpapier für die Otto-Brenner-Stiftung erarbeitet. Bei der Animationsarbeit würde auf Reize, Superlative und Vergleiche mit historischen Skandalen gesetzt. Sprachlich beinhalte sie „hohe umgangssprachliche Anteile, Wortspiele und Trivialisierungen“. Es gehe um „Aufregung, Empörung, Niedermachen, Skandalisierung und als Gegenstück Fanbildung“.

Die stellvertretende Spiegel-Chefredakteurin, Susanne Beyer, ist überzeugt, dass die Zeit eine gute für Journalismus ist. Es seien heute sehr politische Zeiten. Mit Blick auf die Angriffe auf den Qualitätsjournalismus stelle sich für sie die Frage, ob „wir noch Kontakt zu allen Lebensbereichen haben“. Aus ihrer Sicht „müssen wir mehr angeben und zeigen, wie viel Mühe wir uns geben“. Der Medienkritiker Stefan Niggemeier, Mitherausgeber von uebermedien.de, sieht eines der Probleme bei der Glaubwürdigkeit der Medien im „Herdentrieb“ der Journalisten. Arlt forderte mehr Journalismus im Journalismus. Zu oft sei es so: „Leute, die ich nicht kenne, erzählen mir von Ereignissen, bei denen sie nicht dabei waren.“ (gp)

Die Media-Analyse Radio 2016/1 liegt vor – alter Spitzenreiter und neue Zahlen

Die wieder mit Spannung erwarteten Daten der Radio-Media-Analsye (MA) liegen vor. Der für die Werbevermarktung wichtige Hörernachweis der Sender bringt viele Konstanten, aber auch Verschiebungen und langsam Vergleichbares.

Antenne Bayern behauptet seinen ersten Platz und kann sogar auf ein Plus von 38.000 und insgesamt 1,259 Mio Hörer pro Durchschnittsstunde Montag bis Freitag verweisen. Noch mehr Hörer hat zwar radio nrw, das mit einem Minus von 34.000 Hörern auf 1,633 Millionen kommt. Allerdings handelt es sich hier um eine Senderkette und keinen Einzelsender. An zweiter Position national: SWR3 mit 1,136 Mio. vor WDR2 mit 1,035 Mio. Hörern in der Durchschnittsstunde.

Unbedenklich ist diesmal der Vergleich zur letzten MA. In der Ausweisung 2015/II wurde erstmals der neue Zensus zur Grundlage genommen. Zusätzlich wurden für die MA 2016/I in beiden Erhebungswellen Handyinterviews zur Abfrage genutzt -- ein Fakt, der jungen Sendern wie KissFM oder Energy geholfen haben dürfte. Tatsächlich sieht sich Energy mit Steigerungen in Hamburg, Berlin, Bremen und Stuttgart ein „erneutes Rekordergebnis“ einfahren. Allerdings ging es in München bergab, leichte Verluste gab es auch in Sachsen.

Nicht nur durch die Positionierungen in der bundesweiten Hitliste sehen sich die ARD-Sender als „Spitzenreiter“: „Rund 37,74 Millionen Hörerinnen und Hörer schalten täglich (Mo. – Fr.) mindestens einen öffentlich-rechtlichen Radiosender ein. Das sind 245.000 Hörer mehr im Vergleich zur letzten MA und entspricht 52,3 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab zehn Jahren. Kommerzielle Radioprogramme werden von täglich 31,20 Millionen Menschen genutzt, das sind 43,2 Prozent“, vermeldet der Senderverbund.

Allerdings mussten einige ARD-Sender auch Einbußen hinnehmen. Beispiel NDR2. Das Programm büßte 63.000 Hörer ein und kam auf 759.000. In der Hauptstadtregion verteidigte das öffentlich-rechtliche Antenne Brandenburg mit einem leichten Minus und 197.000 Hörern die Spitzenposition.

Interessante Bewegungen gibt es auf dem hart umkämpften Radiomarkt in Berlin-Brandenburg. Hier konnten die Sender der Top Radiovermarktung allesamt gewinnen: sowohl rs2 (96.000 Hörer pro Durchschnittsstunde, plus 10,9 Prozent) als auch der Berliner Rundfunk (139.000, + 41,2) und Kiss FM (60.000, +46,7) Hingegen musste der Berliner Platzhirsch 104.6 RTL auf hohem Niveau Einbußen von 12,5 Prozent auf 161.000 Hörer hinnehmen.

„Die aktuellen Radioreichweiten mit einer durchschnittlichen Hördauer von 189 Minuten und Verweildauer von 243 Minuten bestätigen abermals die hohe Akzeptanz und Omnipräsenz von Radio in der Bevölkerung“, hatte Dieter K. Müller, Vorstand Radio der agma, bei der Veröffentlichung der Eckdaten der Radionutzung in Deutschland erklärt. Für die MA 2016/I wurden 77.266 Interviews geführt. (gp)
 

F.A.Z auf Erfolgskurs

 

Nachdem sich die Restrukturierung bereits 2015 positiv abgezeichnet hat, konnte die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH jetzt einen deutlichen Gewinn verzeichnen.


Bewirkt haben das positive Ergebnis sowohl gesunkene Kosten als auch stabile Erlöse aus dem Anzeigenbereich und Lesermarkt. Zudem hat es sich für das Unternehmen bewährt, die nicht bezahlten Auflagenbestandteile von Frankfurter Allgemeiner Zeitung und Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung zu reduzieren.


Diesbezüglich geht die Geschäftsführung davon aus, der Gesellschafterversammlung ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von mehr als 13 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2015 vorlegen zu können. (ah)
 

ZEITmagazin: erste Lokalausgabe für Hamburg

 

Das ZEITmagazin hat am heutigen 2. März seine erste Ausgabe für die Metropolregion Hamburg herausgebracht.
Die Ausgabe befasst sich mit dem derzeit vorherrschenden Stil der Hamburger Jugend. Weiterhin behandelt das Heft unterschiedliche Aspekte der Metropolregion.

So erklärt Tillmann Prüfer, Style Director des ZEITmagazins, den Hamburger Stil, Matthias Naß stellt mit der Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft einen der Lieblingsorte Helmut Schmidts vor, Tim Mälzer erinnert sich an seine Jugendträume und Kolumnist Harald Martenstein berichtet über Hamburger Klischees. Die 96 Konsulate der Metropolregion werden anhand einer Hamburg-Karte abgebildet.


Das Heft mit einer Auflagenstärke von 80.000 Exemplaren liegt den regelmäßigen Ausgaben des Zeitmagazins bei und wird auch in der Hotellerie sowie in gehobenem Handel und Kunst- und Kulturstätten ausliegen. (ah)

 

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