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Kongress der Deutschen Fachpresse in Frankfurt gestartet

 

Heute ist der zweitägige Event der Fachmedienbranche im Frankfurter Kap Europa gestartet unter dem Motto: Neue Horizonte erschließen – die Zukunft aktiv gestalten. Der Kongress der Deutschen Fachpresse 2017 nimmt neue Geschäftsmodelle und Tätigkeitsfelder in den Blick. Stefan Rühling, Sprecher der Deutschen Fachpresse, sagt: „Im Jahr des 25-jährigen Jubiläums der Deutschen Fachpresse sehe ich mit Freude, wie vielfältig und aktiv unser B2B-Netzwerk ist.“ VDZ-Präsident Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Ehrengast beim Kongress der Deutschen Fachpresse, fügt hinzu: „Die ganze Welt der Wirtschaft bildet sich in der Fachpresse ab, in der jüngsten Fachpresse-Statistik wurden rund 4.000 Fachzeitschriftentitel gezählt.“

Mehr als 500 Teilnehmer zählt der zentrale Event der Fachmedienmacher zu Beginn des ersten Kongresstages. Das Programm umfasst Keynotes, Sessions, Start-up-Slots, Business-Frühstücke, Round-Table-Sessions, sowie ein Speed-Networking für die Kongressbesucher. Fester Bestandteil des Kongresses ist auch die große Dienstleisterausstellung, in der mehr als zwanzig Partner über neue Technologien und Services informieren. Höhepunkt ist wieder die Verleihung der Awards „Fachmedium des Jahres“ und „Fachjournalist des Jahres“. (go) 

Für alle, die nicht am Kongress teilnehmen können, bietet erstmals ein Live-Blog aktuelle Eindrücke: www.deutsche-fachpresse.de/kongress 

 

Mashup Communications setzt auf Storytelling

 

Storytelling soll Kunden und Mitarbeiter in den Bann ziehen. Davon sind Miriam Rupp und Nora Feist, Geschäftsführerinnen der Berliner Agentur Mashup Communications, überzeugt. Vor acht Jahren als PR-Agentur für digitale Unternehmen gestartet, hat sich das Team von mittlerweile 20 Mitarbeitern aus den Bereichen Redaktion, Marketing, Beratung, TV und Strategie weitere Bereiche der Markengeschichten und neue Branchen erschlossen. Im Juni 2016 veröffentlichte die Gründerin Miriam Rupp ihr Buch „Storytelling für Unternehmen“ (mitp Verlag), ein praxisnahes Handbuch, das das Konzept ‚Storytelling‘ greifbar macht. „Wie bei der Kundengewinnung helfen starke Geschichten auch beim Employer Branding, die richtigen Bewerber anzusprechen, und bei der internen Kommunikation, die besten Mitarbeiter zu halten und zu motivieren“, sagt Nora Feist. Neben Beratung und Kreation bietet Mashup Communications auch Workshops und Seminare in diesen Bereichen an.

Laut Miriam Rupp geht es heute um eine neue Art der Kommunikation, menschlicher und Werte-orientierter, die „die Grenzen zwischen intern und extern überwindet“. Redaktionelle Inhalte, Menschen und Werte vermischen sich mit Leistungen und Referenzen. Auch der neue, visuell aufgewertete Webauftritt der Berliner Agentur wirkt durch Stories wie einem Multimedia-Interview mit dem Chief Storyteller von Microsoft. (go)

Neu: Score Media Blitz

Speziell für akute und aktuelle Kommunikationsanlässe (Krisen-PR bei Rückrufaktionen oder Ad-hoc-Anlässe, Gratulationen, Steigerung der Bekanntheit, Abverkauf) hat der Vermarkter Score Media das neue Produkt ‚Score Media Blitz‘ entwickelt, mit dem Anzeigen innerhalb eines Tages national platziert werden können – aus einer Hand und maßgeschneidert. Liegen Anzeigenauftrag sowie Druckunterlagen bis morgens 9.00 Uhr bei Score Media vor, erscheint die Anzeige in der Ausgabe des Folgetags in der jeweiligen Tageszeitung vor Ort – ohne Formatbeschränkung und regional ausgesteuert nach den individuellen Wünschen der Werbekunden.

Bei nationaler Maximalbelegung erreichen Werbekunden allein über die Printausgaben der Score Media-Partner mehr als 26 Millionen Leser am Tag. Mit dem neuen Format bietet der vergangenen Herbst gestartete Crossmedia-Vermarkter ein flexibles Angebot für die regionale Zeitungslandschaft. Score Media Blitz gibt es in allen Standardwerbeformaten – von der 1/1 bis zur Junior Page, sowie in individuell definierten Größen. Anders als bei der Standardbuchung wird bei Score Media Blitz ein festes Platzierungsumfeld nicht garantiert. (go)
 

Launch der neuen Zeitschrift Hygge

 

Nach Magazinen wie Wolf, Essen & Trinken mit Thermomix ® oder Living at Home Lieblingsrezepte launcht die Verlagsgruppe Deutsche Medien-Manufaktur (DMM) die bereits fünfte Neueinführung. Am 21. Juni, zur Mittsommernacht, erscheint der Titel „Hygge – Einfach glücklich sein“ im Handel. Das Magazin für das einfache Glück richtet sich an Frauen zwischen 25 und 55 Jahren und startet mit einer Druckauflage von 250.000 Exemplaren. Chefredakteurin Sinja Schütte sagt: „Die Dänen sind nachgewiesenermaßen die glücklichsten Menschen der Welt – kein Wunder, sie haben ja auch hygge. Und wir übertragen hygge auf Deutschland. In Reportagen, Interviews, Porträts und Kolumnen widmen wir uns diesem außergewöhnlichen Lebensgefühl.“ Das stehe für ein lockeres Miteinander und „weniger ist mehr“. Die reduzierte Bildsprache mit hoher Emotionalität wird ergänzt durch eine natürliche Haptik und ein klares Layout. Dr. Frank Stahmer, Geschäftsführer Verlagsgruppe DMM, sagt: „Der Wunsch nach Besinnung auf das Wesentliche im Leben ist ein absoluter Trend in unserer Gesellschaft. Die Dänen nennen es Hygge.“

Hygge wird sechs Mal jährlich erscheinen. 2017 sind drei Ausgaben geplant: am 21. Juni, am 13. September und am 8. November. Das Magazin hat einen Heftumfang von durchschnittlich 164 Seiten. Die Druckauflage der Erstausgabe liegt bei 250.000 Exemplaren, der Copypreis beträgt 5 Euro. Der Launch von Hygge wird von umfangreichen Marketing-Maßnahmen begleitet: Dazu zählen Anzeigenschaltungen in Titeln der VG DMM wie Essen & Trinken, Flow und Living at Home, aber auch in G+J-Titeln wie Barbara oder Brigitte. Hinzu kommen Social Media-Aktivitäten, Maßnahmen am Point-of-Sale und Händleraktionen.

Die Verlagsgruppe Deutsche Medien-Manufaktur (DMM) ist ein Tochterunternehmen von Gruner + Jahr und dem Landwirtschaftsverlag Münster, die zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind. Beide Verlage haben in die DMM Teile ihres Zeitschriftengeschäfts eingebracht. Geschäftsführer sind Malte Schwerdtfeger (Sprecher), Geschäftsführer beim Landwirtschaftsverlag, und Dr. Frank Stahmer, Verlagsgeschäftsführer bei Gruner + Jahr. (go)
 

Spiegel Daily startet heute

 

Der Spiegel und Spiegel Online starten am heutigen 16. Mai die kostenpflichtige digitale Tageszeitung Spiegel Daily. Ziel: Entschleunigung, Einordnung und Orientierung. Täglich um 17 Uhr erklärt Daily die wichtigsten News des Tages, liefert Kommentare, fasst die Debatten in den sozialen Netzwerken zusammen und hat Tipps für den Feierabend. Exklusive Geschichten aus dem Spiegel, Highlights von Spiegel Online und Videos von Spiegel TV runden das Angebot ab. Die redaktionelle Leitung des neuen Produkts liegt bei Timo Lokoschat und Oliver Trenkamp.

Spiegel Daily ist ein Gemeinschaftsprojekt der Redaktionen von Spiegel, Spiegel Online und Spiegel TV. Klaus Brinkbäumer, Chefredakteur des Spiegel, sagt: „Das Angebot ist gedacht für ein Publikum, das täglich das Weltgeschehen verstehen will, ohne permanent online zu sein.“ Und Barbara Hans, Chefredakteurin von Spiegel Online, spricht von einer „Ergänzung für das minutenaktuelle Angebot der Website und die wöchentliche Berichterstattung des Nachrichten-Magazins“.

Zum Start von Spiegel Daily können die Leser zwischen zwei Bezahlmodellen wählen: einem Monatspass und einem Wochenpass. Der Monatspass startet mit einem kostenlosen Probemonat. Anschließend werden 6,99 Euro pro Monat berechnet. Der Wochenpass kostet 2,49 Euro und endet automatisch nach einer Woche. Abonnenten des digitalen Spiegel erhalten Daily kostenlos, Print-Abonnenten bekommen für 0,50 Euro über ein Digital-Upgrade Zugriff auf die digitale Abendzeitung.

Vermarktet wird das neue Angebot von Spiegel Media, der integrierten Vermarktungsorganisation der Spiegel-Gruppe. Zum Launch konnte Audi als Partner für eine dreimonatige Exklusivvermarktung gewonnen werden.

PS: Ulrike Simon wird Kolumnistin bei Spiegel Daily für eine wöchentliche Medienkolumne. Nach Studium und Ausbildung beim "Kontakter" arbeitete Simon unter anderem für die "Welt"-Gruppe, den "Tagesspiegel", die "Berliner Zeitung" und das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Seit 2015 schreibt sie als Autorin für "Horizont". (go)

Presseverlage warnen vor Enteignung durch neues Urheberrecht

Anlässlich des Beschlusses des Bundesrates zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz haben der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vor massiven Einschnitten in die Finanzierung von Journalismus gewarnt. „Der Bundesrat hat mit seiner Entscheidung den Finger in die Wunde gelegt und in mehreren Anträgen auf die Gefahr des Gesetzes für die Presse hingewiesen“, sagte ein Sprecher der Verbände. Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das geplante Gesetz in der vom Bundesrat grundsätzlich begrüßten Form auf eine teilweise Enteignung der Verlage und damit der Journalisten hinausliefe. „Es wäre verheerend, wenn die vom Bundesrat benannten Bedenken in Bezug auf die Presse im weiteren Verfahren nicht durch grundlegende Änderungen an dem Gesetz beseitigt würden“, so der Sprecher.


Der Entwurf zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sieht unter anderem vor, dass die Nutzung von Presseprodukten in den digitalen Angeboten öffentlicher Bibliotheken in Teilen grundsätzlich gratis möglich sein soll, auch wenn die Verlage in ihren eigenen Onlinediensten und Archiven hierfür eine Bezahlung verlangen. Das Gesetz soll im Bundestag Ende Juni endgültig verabschiedet werden.  (go)

Das Medienforum NRW 2017

Das 29. Medienforum NRW widmet sich aktuellen Themen wie Hate Speech und Medienregulierung mit Debatten, Keynotes und Streitgesprächen. Der Kongress findet am 30. Mai in der Koelnmesse erstmals im Congress-Centrum Nord statt. Er startet mit einer gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung mit der ANGA COM. Die ANGA COM setzt ihren Kongress mit den Programmteilen Strategie und Technik für ihre Besucher aus der Medien- und die Breitbandbranche am 31. Mai und 1. Juni ebenfalls in der Koelnmesse fort.

Die gemeinsame Eröffnungsveranstaltung von Medienforum und ANGA COM steht unter dem Titel „Gigabit, 4K und Over the Top: Breitband und Medien in der Disruption“.

Jan Lingemann, Leiter Mediennetzwerk.NRW, sagt: „Das Medienforum NRW fokussiert sich in diesem Jahr auf besonders brisante medienpolitische Themen wie die Regulierung von sozialen Netzwerken und Medienvielfalt in der digitalen Demokratie. Erstmals präsentieren wir auch das neue Format ‚One-on-One,‘ bei dem zwei Experten ihre Positionen kontrovers diskutieren. Damit bieten wir auch in diesem Jahr der Branche ein ideales Forum für den Austausch.“

Eine Themenauswahl: Wie steht es um die Anbietervielfalt im Fernsehmarkt (in Kooperation mit der ANGA COM)? Verleger kontra Internet? Schützt ein EU-weites Verlegerrecht überholte Geschäftsmodelle? Wie viel - oder wenig - Plattformregulierung ist nötig, um für die Mediennutzer den Zugang zu einem möglichst vielfältigen Angebot an audiovisuellen Medieninhalten zu sichern? Über Adblocker und weitere Werbehindernisse -Schutz vor Werbeüberflutung oder Gefahr für die Medienvielfalt? (go)

www.medienforum.de bzw. www.angacom.de  

Streit um Leistungsschutzrecht beim EuGH

 

Der Rechtsstreit um das Leistungsschutzrecht (LSR) geht weiter. Am Dienstag setze das Landgericht Berlin das Verfahren zunächst aus. Es warte die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ab. Der soll darüber befinden, ob Deutschland vor der Verabschiedung des LSR die EU-Kommission hätte informieren müssen. Sollte diese Notifizierung nötig gewesen sein, dürfte das Gesetz nicht angewendet werden.

Die VG Media, die in dem Rechtsstreit die Verleger vertritt, erklärte nach der Verhandlung, das Landgericht halte die Klage zumindest teilweise für begründet. Markus Runde, Geschäftsführer der Verwertungsgesellschaft, sagte: „In der Sache selbst musste die Bundesregierung die Einführung des Leistungsschutzrechts der Presseverleger nicht bei der EU-Kommission notifizieren, da das Leistungsschutzrecht keine technische Vorschrift im Sinne der hier einschlägigen Info-Richtlinie darstellt. Technische Vorschriften im Sinne der Richtlinie sind nur solche, die die Aufnahme oder die Ausübung eines Dienstes der Informationsgesellschaften final und intensiv beschränken. Dies ist bei einem immateriellen Schutzrecht, das die Erbringung des Dienstes nicht behindert, sondern nur zu einer Vergütungspflicht der Suchmaschinenbetreiber für die erlangten geldwerten Vorteile führt, nicht der Fall. Die Bundesregierung ging und geht, anders als das Landgericht Berlin, weiterhin davon aus, dass eine Notifizierungspflicht bei Erlass des Leistungsschutzrechts der Presseverleger nicht bestand und das Gesetz daher anwendbar ist. Die VG Media schließt sich dieser Auffassung an.“

Google-Unternehmenssprecher Ralf Bremer sagte nach der Aussetzung: “Die Entscheidung vom Landgericht Berlin hat jetzt ein weiteres Mal gezeigt, dass es im Zusammenhang mit dem LSR noch zahlreiche ungeklärte Fragen, auch Widersprüche gibt, die es aufzuklären gilt. Wir von Google haben jetzt schon viele Male gesagt, wir möchten lieber mit Presseverlagen und Journalistinnen und Journalisten zusammenarbeiten und digitalen Journalismus entwickeln, neue Modelle entwickeln, neue Geschäftsmodelle. Daran arbeiten wir weiter.“

Die VG Media vertritt die Presseverlage, darunter Axel Springer oder die Funke Mediengruppe. Das LSR war am 1. August 2013 in Kraft getreten. Es regelt, dass Suchmaschinen und News-Aggregatoren für die Nutzung von digitalen Presseerzeugnissen eine Vergütung an die Presseverleger zahlen müssen. Google lehnt die Zahlungsverpflichtungen grundsätzlich ab. Beim Landgericht Berlin geht es um die urheberrechtliche Durchsetzung des Presse-LSR. Zunächst hatte die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt entschieden, dass das Presse-LSR anwendbar ist und Google und andere grundsätzlich zu zahlen haben. Kartellrechtliche Fragestellungen zum Missbrauch der Marktmacht durch Google und zur Rechtmäßigkeit der erzwungenen Gratiseinwilligungen werden in gesonderten Verfahren vor dem Kammergericht Berlin und der EU-Kommission entschieden. (gp) 

Axel Springer: Umsatz- und Ergebniswachstum im ersten Quartal

Axel Springer profitierte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2017 von einem kräftigen organischen Wachstum. Dabei bauten die digitalen Geschäftsmodelle ihre Stellung im Unternehmen weiter aus. Sie wuchsen organisch um 10,7 Prozent und machten 72 Prozent der Gesamterlöse aus. Auch ihr Beitrag zum Konzern-EBITDA stieg von zuletzt 72 Prozent auf 80 Prozent. Das dynamische Wachstum des Digitalgeschäfts schlug sich auch in den Auslandserlösen nieder. Sie erhöhten sich um 11,3 Prozent auf 415,4 Millionen Euro und lieferten damit die Hälfte des Konzernumsatzes. Insgesamt steigerte Axel Springer den Umsatz im ersten Quartal um 6,7 Prozent auf rund 836 Millionen. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lag der Konzernumsatz um 4,4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

Der um Sondereffekte und Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen bereinigte Konzernüberschuss lag im Berichtszeitraum bei rund 78 Millionen Euro. Der unbereinigte Konzernüberschuss belief sich auf rund 47 Millionen Euro. Durch die Expansion im Digitalgeschäft stieg die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter im Berichtszeitraum um 4,8 Prozent auf 15.598.

Auf Basis der guten Entwicklung im ersten Quartal bekräftigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2017 - die Umsätze im Konzern sollen im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. Für das EBITDA und das bereinigte Ergebnis je Aktie erwartet Axel Springer einen Anstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. (go)


 

ZEITmagazin und ZEIT ONLINE starten neuen Newsletter

 

Das ZEITmagazin und ZEIT ONLINE starten den Newsletter WAS FÜR EIN TAG. Er wird ab sofort von Montag bis Freitag am späten Nachmittag verschickt. ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend wirft darin einen Blick auf wichtige Momente des Tages und informiert über Ereignisse aus Kunst, Kultur und Medien. Er empfiehlt Filme, Bücher, Musik, Ausstellungen, Serien oder Podcasts, aber auch Rezepte, Restaurants und Reisen. Redakteur des Newsletters ist Matthias Kalle, stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins. Ricarda Messner, Gründerin und Herausgeberin des Magazins „Flaneur“, ist Co-Autorin des Newsletters.

Christoph Amend, Chefredakteur ZEITmagazin, meint, der Newsletter gebe Tipps und Inspirationen für den Abend, und Maria Exner, stellvertretende Chefredakteurin ZEIT ONLINE, fügt hinzu: „Wir wollen unsere mehr als elf Millionen Online-Leser immer besser kennenlernen - neue, aufwändig gestaltete Newsletter wie dieser sind dafür eine spannende Möglichkeit.“ Die Anmeldung zum Newsletter WAS FÜR EIN TAG ist unter www.zeitmagazin.de möglich. (go)

 

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