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Bertelsmann mit operativem Ergebnis auf Erfolgskurs

 

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA hat einen Rekordwert beim aktuellen operativen Ergebnis erzielt. Der Konzernumsatz betrug in der Berichtsperiode 12 Milliarden Euro. Bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte stieg er somit um 0,6 Prozent. Dabei erhöhte sich der Anteil wachstumsstarker Geschäfte am Gesamtumsatz auf 29 Prozent. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann: „Der positive Geschäftsverlauf hat sich fortgesetzt. Ein operatives Ergebnis auf Rekordniveau, eine deutlich gestiegene EBITDA-Marge und ein höheres Konzernergebnis im bisherigen Jahresverlauf stimmen uns auch für das Gesamtjahr 2016 zuversichtlich. Bertelsmann ist so ertragsstark wie nie zuvor. Die diversen Fortschritte in unseren vier strategischen
Stoßrichtungen zahlen sich aus – Bertelsmann ist heute wachstumsstärker, digitaler und internationaler als noch vor einigen Jahren. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen."(ah)

Mobile Werbeformate liegen im Trend

 

Mobile Werbeformate wie Mobile Native Ads schneiden laut der aktuellen Yahoo Studie besser ab als ihre Desktop-Variante. Eva Herzog, Head of Research Germany bei Yahoo, sagt: „Inhaltsstarke Werbemittel – vor allem auf mobilen Endgeräten – empfehlen sich insbesondere für Marken, die mit ihren Kampagnen die Markenbekanntheit steigern und den Verkauf stärken wollen.“

An die Mobile Native Ads inklusive Content erinnern sich laut Studie 76 Prozent der Nutzer, bei Desktopnutzung sind es lediglich 30 Prozent. Bei der Markenbekanntheit schneiden die inhaltsstarken Mobile Native Ads am besten ab. Zudem wird die Kaufabsicht durch inhaltsstarke Mobile Native Ads geweckt und bezweckt bei 43 Prozent der Befragten eine Kaufabsicht des Produktes oder der Dienstleistung. Bei mobilen Bannern liegt die Kaufabsicht lediglich bei 26 Prozent.

Reine Klickzahlen hingegen können laut Studie sowohl mit mobilen Native Ads, wie auch mit der Desktopversion erzielt werden. (ah)

Constantin Medien und Tata Communications gründen Media Hub


Constantin Medien und Tata Communications werden im Rahmen eines neuen Media Hubs künftig Leistungen im Bereich Content-Verbreitung, -Management, -Storage sowie Datenverarbeitung für Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum anbieten.Tata Communications wird das gesamte Leistungsportfolio von Constantin Medien weltweit vertreiben und außerdem zum präferierten Technologie-Partner der Constantin Medien für Connectivity- und Cloud-Infrastruktur-Lösungen werden.

PLAZAMEDIA, eine Tochtergesellschaft der Constantin Medien, verbreitet zukünftig über den Medien Hub Content an ihre Kunden. Das dabei verwendete Tata Communications „Video Connect“ Network ermöglicht eine nahtlose und weltweite Auslieferung von Live-Videos dank des Tata-eigenen Untersee-Glasfasernetzwerkes mit Verbindungen zu mehr als 240 Ländern und Regionen. Um den steigenden Datenschutzanforderungen gerecht zu werden, wird Tata Communications einen neuen „IZO™ Private Cloud“ Hub in München errichten und einen neuen Connectivity Hub auf dem Gelände der PLAZAMEDIA in Ismaning durch Tata Communications einrichten.

Fred Kogel, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG, äußert, PLAZAMEDIA werde "bestehenden und künftigen Medienkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz hochmoderne Connectivity- und Data-Center-Leistungen bieten". Die Vereinbarung mit Tata Communications sei ein wichtiger Schritt der digitalen Transformation der PLAZAMEDIA. "Sie ist zudem ein weiterer Schritt bei der Neupositionierung des Constantin Medien-Konzerns hin zu einem innovativen Technologie-Medienhaus.“ (ah)
 

Holthoff-Pförtner: „Die Zeiten verlangen nach Mut und Haltung“


„Ende gut, alles gut! Und wenn am Ende nicht alles gut ist, dann ist es nicht das Ende!“ So resümierte Funke-Geschäftsführer Manfred Braun zum Ende des Publshers´Summit noch einmal den Streit um die Nominierung des neuen Präsidenten. Die hatten Gruner+Jahr, Spiegel und Zeit kritisiert, der neue Ehrenpräsident Hubert Burda hingegen hatte die Auswahl mit der Teilhabe begründet, die langfristiger sei als Manager, die kämen und gingen. Mehrfach wurde am Dienstag in Berlin betont, der Verband wolle sich um mehr Transparenz bemühen, die Dinge künftig besser machen. So kamen denn auch am zweiten Tag alle wie vorgesehen, bis auf Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, der aus privaten Gründen absagte.
Der neue Verbands-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner forderte in seiner Antrittsrede, „Mut und Haltung“ in diesen Zeiten von den Verlegern. „Wir reden zu Recht über Freiheit“, so der VDZ-Präsident, der dabei immer wieder die Haltung des am Abend zuvor mit der Goldenen Victoria für Pressefreiheit geehrten türkischen Journalisten Can Dündar würdigte. „Die gesellschaftlichen Debatten werden härter, polarisierender und mit getrübter Wahrnehmung geführt.“
Zum VDZ selbst meinte Holthoff-Pförtner: „Hier muss kein Tanker saniert werden, sondern hier ist ein agiles, schnelles Boot.“ Auf die Frage, ob er gut vernetzt sei, antwortete der neue Präsident, er nutze normalerweise Freundschaften nicht aus“. Mit Blick auf den für die Mehrwertsteuer zuständigen Bundesfinanzminister sagte der frühere Anwalt von Altkanzler Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble „sieht mich nicht gern, weil er dann an Kohl denkt.“ Außerdem habe Schäuble bei seinem Auftritt das aus Sicht des VDZ wichtige Thema Mehrwertsteuer für die digitale Presse ausgespart.
Der jetzt für anderthalb Jahre einstimmig gewählte Funke-Mitgesellschafter sagte, er wolle kein Übergangspräsident sein. „Er war gar nicht so schlecht“ - so wünscht er sich rückblickend die Schlagzeile nach dem Ende seiner Amtszeit.

Neue Studie zur Glaubwürdigkeit der Medien

Professor Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, stellte eine neue Studie „Relevanz und Glaubwürdigkeit der Medien“ vor, wonach es keine generelle Vertrauenskrise der Medien gebe. Laut Umfrage sind 39 Prozent der Befragten
der Ansicht, dass an dem Vorwurf der Lügenpresse etwas dran ist. In Westdeutschland sagten dies 37 Prozent, in Ostdeutschland 44 Prozent. Kritik erntete insbesondere die Berichterstattung über das Flüchtlingsthema, mit der die Mehrheit (51 Prozent) „weniger zufrieden“ oder „gar nicht zufrieden“ ist.

Kritisch sehen die Bundesbürger die Qualität der Kommentare im Internet. 43 Prozent der Befragten, die schon häufiger Kommentare im Netz gelesen haben, empfinden diese überwiegend als aggressiv, nur 22 Prozent bewerten sie überwiegend als nüchtern. „Wir haben in Deutschland eine Grauzone, in der Toleranz falsch verstanden wird und eigentlich die Beleidigung schon anfängt“, sagte Köcher. Sie forderte, „strenger mit uns selbst zu werden, sonst landen wir da, die USA jetzt sind“. Wobei sie auf den US-Wahlkampf anspielte, der die Gesellschaft langfristig schädige. (gp)
 

Fairerer Wettbewerb gefordert

 

Nach dem ersten Kongresstag des Publishers’ Summit, dem 7. November, sprach sich EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, für ein gemeinsames Level Playing Field aus. Auch FDP-Chef Christian Lindner forderte faire Wettbewerbsbedingungen für Verlagshäuser und ein eigenes Verlegerrecht. Die Werbeeinnahmen der Plattformbetreiber nähmen stetig zu, doch die Inhalteanbieter profitierten davon nicht im gleichen Maße und würden in ihrer Existenz bedroht. Kein Plattformbetreiber wolle auf den europäischen Binnenmarkt verzichten, aber dafür müssten auch europäische Regeln eingehalten werden. An diesen Regeln werde mit Hochdruck gearbeitet – bei der Steuerpflicht und beim Datenschutz zum Beispiel.

Lindner betonte in seinem Vortrag, faire politische Rahmenbedingungen seien die Voraussetzung für verlegerische Unabhängigkeit. Neue Werbeverbote schränkten die Refinanzierungsmöglichkeiten jedoch ein, ebenso problematisch sei die Konzentration von immer mehr wirtschaftlicher Macht in immer weniger Händen – in denen der Plattform-Unternehmen. Auch das Pressekartellrecht sei nicht mehr zeitgemäß, Kooperationsmöglichkeiten von Medienhäusern müssten besser möglich sein.

Hans-Otto Schrader, Vorstandsvorsitzender der Otto Group, schilderte die Notwendigkeit der Otto Group, sich mit einem neuen Geschäftsmodell am Markt zu behaupten und dafür einen Kulturwandel im Unternehmen einzuleiten und von Start-ups zu lernen: Silos abbauen, Wissen und Kreativität teilen.

Das Format "My Big Points 2017", bei dem es kompakt und fokussiert um die strategischen Herausforderungen relevanter Medienhäuser geht, startete am ersten Tag mit den Impulsreferaten von Dr. Andreas Wiele, Vorstand Axel Springer und Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media.

Dr. Andreas Wiele plädierte für das Leistungsschutzrecht. Die Linkfreiheit werde nicht bedroht, ebensowenig das Teilen von Inhalten oder das Zitatrecht. Die Film- oder Musikindustrie schütze ihre Rechte längst effektiv, auch verlegerische Rechte seien zu schützen.

Philipp Welte hob die starke Dynamik der Digitalisierung hervor, die fragmentierte Märkte und Konsumenten schaffen, die auf immer mehr Devices Inhalte abrufen. Die Werbung wandere in diese Kanäle ab. Verlage sollten deshalb Probleme gemeinschaftlich lösen, Marktforschungskompetenzen bündeln und Allianzen in der Vermarktung schließen. Kooperation sei dringend nötig, denn internationale Player hätten „Europa zur digitalen Nutzfläche degradiert“. (go) 

Publishers Summit: Zeitschriftenverleger mit neuem Präsidenten

 

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat einen neuen Präsident: Stephan Holthoff-Pförtner aus dem Gesellschafterausschuss der Funke Mediengruppe wurde einstimmig von der Delegiertenversammlung gewählt. Und dass, obwohl sich große Verlage vergangene Woche verwundert über das Prozedere der Auswahl geäußert hatten. Holthoff-Pförtner sagte am Montag in Berlin, er verstehe diese Funkion als Engagement in der Zivilgesellschaft. Er begreife sich nicht als „Vorturner“, sondern Moderator, der den Diskurs anregen und anschieben wolle. Bei der Frage zu seinen und möglicherweise anders gesetzten Schwerpunkten erklärte er, zunächst sei „mehr über Spielregeln als über Inhalte geredet“ worden. Holthoff-Pförtner wurde zunächst für die verbliebenen anderthalb Jahre der laufenden Amtszeit gewählt, was ihn „davor bewahre, übermütig zu werden“. Der Rechtsanwalt bekräftigte, eine Fusion der Verlegerverbände stünde nicht auf der Agenda.
Der 68-Jährige übernimmt den Posten von Hubert Burda, der Ehrenvorsitzender des VDZ wurde. Burda erinnerte zu Beginn des Publishers´ Summit am Montag in Berlin an die Kraft der Verleger: 2,5 Milliarden betrage die jährliche Auflage der Zeitschriften, 260 Millionen Euro gäben die Bundesbürger monatlich für die Blätter aus.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zeigte sich überzeugt, dass der Qualitätsjournalismus aus künftig ein Bedürfnis bleiben werde. Den Vorwurf Lügenpresse trotz des Wettbewerbs der Medien nannte er eine „gefährliche Entwicklung“. Der Ton werde rauher, der Umgang rücksichtsloser, konstatierte er mit Blick auf den US-Wahlkampf. Alle müssten lernen, mit dem Umperfekten umzugehen. Schäuble plädierte für „mehr Fsrustrationstoleranz“. „Shitstorm ist noch nicht Demokratie.“ Bei aller notwendigen Vereinfachung dürfe die Substanz nicht verfälscht werden, appellierte der Minister. Julia Jäkel, Chief Executive Officer Gruner+Jahr, hat nach ihrer Kritik am Prozedere und der Wahl von Holthoff-Pförtner ihren geplanten Redebeitrag („My Big Points 2017“) auf dem Publisher´Summit abgesagt. (gp)
 

Unterwegs up to date mit der Prisma TV-App

 

Das TV-Supplement Prisma bringt eine App auf den Markt, die nicht nur das Fernsehprogramm anzeigt - dieses kann auch nach individuellen Lieblingssendern geordnet werden. Zusatzinformationen und die Möglichkeit, Inhalte über Whatsapp, Facebook, Twitter und Co. zu teilen, erweitern das Angebot der App. Auch eigene Filmbewertungen können von den Nutzern abgegeben werden. Ergänzende Inhalte aus den Rubriken Gesundheit, Ratgeber, Reise, Freizeit oder Kultur oder Wochenhoroskop werden aus der jeweils aktuellen Ausgabe der Printausgabe in die App übertragen. „Die App ermöglicht es uns, unsere Print-Leser zusätzlich in neuen Nutzungssituationen zu erreichen und gleichzeitig auch neue, jüngere Zielgruppen an die Medienmarke prisma heranzuführen“, sagt dazu Geschäftsführerin Christina Esser. Die App gibt es zukünftig kostenlos als Anwendung für Apple- und Google-Smartphones. (ah)

Vergabe des Nachwuchsjournalistenpreises


Die Deutsche Presseagentur vergab am 28.10. 2016 im Rahmen der Jugendmedientage in Dresden den Nachwuchsjournalistenpreis dpa news talent. Ausgezeichnet wurden Laurentia Genske für ihren Film ‚Am Kölnberg’ und Emile Ducke für die Reportage ‚Transnistria’.
Genske hat sich im Rahmen ihres Films ausgiebig mit der in den siebziger Jahren in Köln entstandenen Siedlung ‚Am Kölnberg’ beschäftigt und sich filmtechnisch der dortigen Bevölkerung gewidmet. Die Filmemacherin beschreibt das Leben in der Siedlung offen und verständnisvoll. Der Fotograf Ducke beschreibt mit seiner Reportage den separatistischen Teil der Republik Moldau. Was er dort gesehen hat, zeigen seine Fotos: Armut und Tristesse auf der einen Seite, aber auch Menschen voller Hoffnung auf der anderen.
Die Preisträger erhalten jeweils ein Auslandsstipendium mit einem Preisgeld von 1000 Euro und eine Hospitanz in einem dpa-Korrespondentenbüro inklusive Unterkunft und Reisekosten. (ah)
 

PSYCHOLOGIE bringt dich weiter steigert Verkauf 


Das neue Magazin PSYCHOLOGIE bringt dich weiter erzielte mit den ersten zwei Heften einen Verkaufserfolg von 23.000 Exemplaren. Mit der dritten Ausgabe vom 10. August verdoppelte sich das Ergebnis nahezu auf insgesamt 38.000 Exemplare – zu einem Copypreis von 6,50 Euro.

Die neuste Ausgabe vom 12. Oktober wird mit weiteren POS-Aktivitäten unterstützt – etwa Zweitplatzierungen und Pult-Displays im absatzstarken Bahnhofsbuchhandel. Auch in Österreich sind erstmals Marketing-Aktionen geplant. „Wir sehen noch große Wachstumschancen für das neue Heftkonzept von PSYCHOLOGIE bringt dich weiter, die wir gemeinsam mit unseren Partnern von Weekbladpers Media ausschöpfen möchten. Der holländische Markt ist dabei ambitioniertes Vorbild“, sagt Katarzyna Mol-Wolf, Herausgeberin von PSYCHOLOGIE bringt dich weiter.

Das Heft erscheint alle zwei Monate bei der Hamburger Inspiring Network GmbH & Co. KG. PSYCHOLOGIE bringt dich weiter ist ein psychologisches Magazin mit Alltagsbezug und erscheint seit Frühjahr 2016. Interviews, Tests, Hintergrundgeschichten und Reportagen bringen dem Leser aktuelle Erkenntnisse aus der Psychologie näher und regen ihn zum Nach- und Umdenken an.

Die nächste Ausgabe kommt am 14. Dezember 2016 in den Handel. (go)

Transparenz: Wie weit geht die Informationsfreiheit?

 

Im Informationsfreiheitsgesetz ist die Tatsache verankert, dass eine Antragsstellung bei einer Behörde nicht mit hohen Gebühren versehen werden darf. Erlaubt ist es demzufolge, einem Bürger maximal 500 Euro in Rechnung zu stellen.

Vor diesem Hintergrund haben Daniel Drepper, Senior Reporter bei correctiv.org, und der freie Journalist Niklas Schenck im Jahr 2012 eine Einsicht in die Akten der deutschen Sportförderung beantragt. Das angefragte Bundesinnenministerium ist der Anfrage nachgegangen – allerdings mit dem Ausgang, den beiden Journalisten 66 Einzelaufträge für insgesamt 15.000 Euro in Rechnung zu stellen. Diese Stückelung der Akten wurde bereits 2014 vom Verwaltungsgericht Berlin als rechtswidrig angesehen. Das Ministerium ging damals in Berufung. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte im weiteren Verlauf die Entscheidung der ersten Instanz. Das Ministerium ging daraufhin erneut in Berufung.

Am heutigen Donnerstag, 20. Oktober 2016, gingen die Kläger schließlich vor das Bundesverwaltungsgericht. Und bekamen Recht: Von Seiten des Gerichts heißt es, die Aufspaltung des Informationsbegehrens in 66 gebührenpflichtige Amtshandlungen verstoße gegen das im Informationsfreiheitsgesetz bestimmte Verbot einer prohibitiven Wirkung der Gebührenbemessung. (ah)
 

 

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