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Unverständlich!


„Medienpolitisches Desaster“ und „bedauerlich“ heißt es zum bayerischen Veto gegen das geplante Verbot regionaler Werbung durch bundesweit sendende TV-Unternehmen. Die von der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag in Berlin angekündigte Prüfung und Verschiebung auf den 18. Rundfunkänderungsstaats-vertrag sei medienpolitisch ein Desaster, kritisierte der Hauptgeschäftsführer des BDZV, Dietmar Wolff. Der Werbemarkt werde bereits jetzt unter den TV-Anbietern neu verteilt. „Was nicht heute geregelt wird, kommt zu spät. Damit legt die Politik einmal mehr völlig unnötigerweise die Axt an die wirtschaftlichen Grundlagen der Verlage.“


„Wir befürchten ein massives Eindringen der beiden privaten TV-Familien in regionale Werbemärkte“, erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), Felix Kovac. Angesichts ohnehin nicht wachsender nationaler Umsätze sei gerade der Hörfunk für die Finanzierung seiner Inhalte auf diese Werbeeinnahmen angewiesen. „Eine zeitgemäße Regulierung sieht anders aus“, so Kovac.


Vor einem solchen Szenario habe das Bundesverfassungsgericht bereits 1986 gewarnt, da es eine mögliche Gefährdung insbesondere der örtlichen und regionalen Presse durch den Rundfunk voraussah, so der BDZV. Es habe damals erklärt: Sollte die Konkurrenz durch den Rundfunk die Funktionsfähigkeit der Presse beeinträchtigen, werde es Aufgabe des Gesetzgebers sein, Vorkehrungen zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit zu treffen. Ein ausdrückliches Verbot regionaler Werbung für TV-Anbieter mit nationalem Programm habe es nur deshalb nicht gegeben, weil die TV-Anbieter aus technischen Gründen nicht in der Lage gewesen seien, ihre Werbung regional auseinander zu schalten, erläuterte Wolff.


ProSiebenSat.1 hat seinen Sitz in Bayern. Das Unternehmen hatte im Dezember 2014 beim Bundesver-waltungsgericht in Leipzig eine Entscheidung erstritten, wonach eine regionale Auseinanderschaltung der Werbung künftig möglich ist. Gerade startet die Sendergruppe zusammen mit TV Bayern eine Vermarktungs-offensive, um bayernweite Vermartungspakete anzubieten (siehe text intern Ausgabe 11/12). (gp)

 

 


 

Bertram Schwarz verlässt TOP Radiovermarktung


Nach mehr als sechs Jahren verlässt Geschäftsführer Bertram Schwarz (55) die TOP Radiovermarktung zum Jahresende. Dann wird er auch die Geschäftsführung von 94,3 rs2 und der Radio Service GmbH abgeben. Er hatte vergeblich versucht, den einstigen langjährigen Marktführer wieder an die Spitze der Berliner Sender zu bringen. In der jüngsten MediaAnalyse erreichte 94,3 rs2 102.000 Hörer in der Durchschnittsstunde.
Spätestens zum 1. Juli startet Armin Braun (37) als Programmdirektor von 94,3 rs2 sowie als zweiter Geschäftsführer von 98.8 Kiss FM. Braun kommt vom Funkhaus Halle, wo er vier Jahre lang Programmchef der Sender 89.0 RTL und Radio Brocken war. Bei 94,3 rs2 folgt er auf Rik De Lisle, der in dieser Position im vergangenen Sommer eingesprungen war. (gp)

Bund und Länder einigen sich auf Schwerpunkte


Die Bund-Länder-Kommission kann loslegen. Beide Seiten haben sich auf sechs Schwerpunkte verständigt. Das werden die Revision der Audiovisuelle-Mediendienste-Richtlinie, der Jugendmedienschutz, Kartellrecht und Vielfaltssicherung, Plattformregulierung, die Regulierung von Intermediären (Suchmaschinen) sowie Netzneutralität sein. Bei den Themen zu regulatorischen Schnittpunkten und entsprechenden Arbeitsgruppen konnten sich damit offenbar die Länder durchsetzen. Denn Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatte im Vorfeld nur vier benannt, die Länder aber hatten zwei weitere gewollt. Ziel der Kommission ist die Verständigung auf eine moderne Medienregulierung. (gp)

VDZ: Verleger werden weiter investieren


Kleinere Auflagen, aber teurer und hochwertiger produziert – darin sieht die Zeitschriftenbranche einen Trend für die Zukunft. VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer stellte am Donnerstag in Berlin Entwicklungen und die Trendumfrage des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger vor.


„Mit viel Kraft“, so Scherzer, „bewegt sich bei den Zeitschriften wieder etwas“. Ende Februar waren laut VDZ 1.595 Titel auf dem Markt, so viele wie nie. Der Gesamtumsatz der Branche lag 2014 bei 15,1 Milliarden Euro im Vergleich zu 14,85 Mrd. im Vorjahr. Auf Print entfielen 9,88 Mrd., auf Digital und Sonstiges 5,22 Mrd. Euro. Print bleibe weiterhin das Fundament, auch wenn das Printgeschäft 2015 statt einstiger 90 nur noch 64 Prozent des Gesamtumsatzes der Häuser ausmachen werden. Im Vorjahr waren es 66 Prozent. 2014 brachten die Verlage 133 Print-Magazine neu auf den Markt, 48 Zeitschriften wurden eingestellt. 51 Prozent der Häuser wollen in diesem Jahr neue Print-Titel herausbringen. Bislang erschienen 16 neu, vier wurden eingestellt.


Für dieses Jahr erwarten die Verlage einen stabilen Gesamtumsatz. Während Vertrieb (-1,9 Prozent) und Anzeigen (-2,4) weiter rückläufig sein werden, rechnen die Verlage mit steigenden Einnahmen im Digital-Geschäft (wie Werbung, Transaktionen, E-Commerce und Rubriken) um neun und bei sonstigem (wie Konferenzen, Corporate Publishing, Lead-Generierung, Datenbank-Services, Büchern oder DVDs) um 12 Prozent. Allein der Bereich Corporate Publishing werde um 23,7 Prozent wachsen. Die verkaufte Auflage werde leicht nachgeben, was durch höhere Copypreise aufgefangen werden soll. Hier gäbe es noch Luft nach oben, sagte Scherzer. Die Medien gälten nicht als teuer, mit Ausnahme des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.
„Die Verleger werden weiter investieren“, versicherte Scherzer, nach dem Motto „Trial and Error“. Einen Boom prophezeien die Verlage dem ePaper. Der werde ein wenig durch die noch sehr teuren Lesegeräte ausgebremst, sagte Scherzer.


Leidenschaftlich wurde der Hauptgeschäftsführer noch einmal beim Thema Rahmenbedingungen. „Europa ist komplett blank“, wetterte er beim Vergleich mit Silicon-Valley-Konzernen. Er forderte von der Politik, nicht „mit Merkelscher Raute abzuwarten“, sondern in Berlin und Brüssel die politischen Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu schaffen. So sollten etwa Kooperationen erleichtert werden. Mit Blick auf Google sei es nicht nötig, das Kartellrecht zu verschärfen. Es müsse nur angewandt werden.


Die für die Trendumfrage Befragten repräsentieren laut Verband mehr als zwei Drittel des Branchenumsatzes. Der VDZ hat 450 Mitglieder. (gp)

Gorny mit weiterer Funktion


Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Dieter Gorny zum Beauftragten für kreative und digitale Wirtschaft ernannt. Das verkündete sein Staatssekretär Rainer Sontowski auf der Kulturkonferenz am Mittwoch in Berlin. Er begründete das vor allem damit, dass die Musikindustrie als erste von der Digitalisierung betroffen war und heute schon am weitesten in der Umsetzung der Herausforderungen sei. Gorny ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie. Sontowski kündigte zugleich einen Gesetzentwurf zu den Host Providern bis zur Sommerpause an. (gp)

„Hohe deutsche Standards nicht senken“


Kulturstaatsministerin Monika Grütters im ti-Interview


Ende März soll erstmals die Bund-Länder-Kommission tagen. Von Seiten des Bundes koordiniert ihre Arbeit Kulturstaatsministerin Monika Grütters. In der neuen Ausgabe von text intern erklärt sie, wann die Kommission aus ihrer Sicht Erfolg hat. Ziel der Kommission sei es, „bei drängenden Themen wie zum Beispiel der Plattformregulierung, Markt- und Meinungsmachtrelevanz von Suchmaschinen und dem Kartellrecht Lösungen entlang der Bund-Länder-Zuständigkeit zu finden“. Grütters Grundsatz: „Auf ein und demselben Spielfeld müssen auch die gleichen Spielregeln gelten.“

Außerdem erläutert die Staatsministerin ihr Vorgehen beim Thema Urheberrecht, dessen „Anpassung an das digitale Zeitalter eine ganz zentrale Herausforderung“ bleibe. Mit Blick auf Europa mahnte sie, die hohen deutschen Standards nicht zu senken. Im Falle der Verletzung von Urheberrechten lägen erste Vorschläge des Wirtschaftsministeriums aus dem Tisch, die derzeit von ihrem Haus geprüft würden. Zu dem von ihr ausdrücklich unterstützten Presse-Grosso hält sie es für wichtig, „dass die Tragweite dieser Regelung noch einmal höchstrichterlich festgestellt wird“.

Bei der Nationalen Initiative Printmedien arbeiteten bereits alle Partner für eine notwendige Neukonzeption der Initiative, „von der Konzentration auf Printprodukte hin zu Online-Angeboten“, so die CDU-Politikerin weiter. Die thematische Ausrichtung müsse erweitert, auch wenn niemand die Notwendigkeit in Frage stelle, Medienkompetenz zu vermitteln. (gp)

Das ausführliche Interview lesen Sie in text intern 9/10.
 

Die taz geht geht ihren eigenen Weg

Die taz geht geht zwar ihren eigenen Weg, ist aber in ihrer Unabhängigkeit abhängig von der Community, von den AbonnentInnen und GenossInnen, die seit mehr als 35 Jahren die taz tragen. Dieses Modell wird ins Internet übertragen.

Die Inhalte der taz gibt es im Netz kostenfrei, für alle auf taz.de. Finanzieren tut sich die taz mit 5 Euro im Monat für User, die Qualitätsjournalismus online unterstützen.

Der taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch sagt: "Bald 2.000 unserer digitalen Unterstützer zahlen inzwischen regelmäßig einen durchschnittlichen Betrag von 60 Euro im Jahr für taz.de. Es sollen dieses Jahr 20.000 AbonnentInnen werden, die 60 Euro pro Jahr zahlen. Das wäre ein schönes Zeichen für einen unabhängigen Journalismus im Netz", so Ruch weiter.

Mit der Kampagne taz.bin ich lenkt die taz die Aufmerksamkeit darauf, dass unabhängiger Qualitätsjournalismus einen hohen Wert hat und bezahlt werden muss, und zwar im Internet, als ePaper und als Zeitung.

Karl-Heinz Ruch sagt außerdem zur aktuellen Krise des Journalismus: „Öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehprogramme erfüllen dieselben Funktionen wie die freie Presse, die Presse genießt aber nicht deren Privilegien. "Bisher gibt es keinen gemeinnützigen Weg zur Finanzierung von Journalismus, die taz wird sich dafür engagieren, solche Wege zu finden."

„Auflagen- und Werbeeinbruch werden sich spürbar verlangsamen“

BDZV präsentiert erste Trendumfrage


Der Verband der Zeitschriftenverleger macht es seit Jahren, der der Zeitungsverleger erstmals: am Mittwoch präsentierte der BDZV gemeinsam mit der Unternehmensberatung Schickler in Berlin die Trends der Zeitungsbrache 2015. Präsident Helmut Heinen fasste zusammen, die befragten Unternehmen sähen Umsatzchancen vor allem im Lancieren digitaler Produkte. Zudem gäbe es auch für klassische Märkte deutlich bessere Perspektiven. Insgesamt erwarteten die Verleger, dass sich der Auflagenabschwung spürbar verlangsame und der Werbeeinbruch aufgehalten werde.

Peter Skulimma, einst Geschäftsführer beim Berliner Verlag und im Vorstand der Mecom-Gruppe von David Montgomery, heute Associate Partner bei Schickler, stellte die drei Trends vor: Demnach sank die Auflage 2014 um vier Prozent, in diesem Jahr erwarten die Befragten einen deutlich abgeschwächten Auflagenrückgang von 1,7 Prozent. Die Print-Werbeerlöse sanken 2013 um 9,7 Prozent, 2015 sollen es nur noch 1,3 Prozent sein. Die digitalen Erlöse sollen bei den Verlagen mit dem höchsten Wachstum um rund 20 Prozent wachsen, wobei ePaper eine Renaissance erleben werde.

Zudem zeigten sich zwei qualitative Trends: zum einen stellten sich Verlager breiter auf und entwickelten neue Geschäftsmodelle außerhalb ihres Kerngeschäfts. 40 Prozent der Verlage hätten für dieses Jahr Projekte im Bereich Diversifikation geplant. 2018 würden sogar 60 Prozent der großen Verlage erwarten, bis zu einem Viertel oder mehr ihrer Erlöse außerhalb des Kerngeschäfts zu erzielen. Bei den kleinen sind es 90 Prozent, die hier bis zu zehn Prozent erwarten. Zum anderen werde die als dritter Trend die Digitalisierung in drei Dimensionen vorangetrieben. Neben der digitalen Zeitungsproduktion gäbe es neue digitale Produkte. Ein starker Trend seien zudem digitale Akquisition und Beteiligung. Neue Paid-Content-Produkte würden entwickelt. 103 Verlage hatten 2014 solche Angebote, 50 Prozent der Verlage sagen, es sei strategisch wichtig, Redaktionen mit Technologie-Experten zu ergänzen. Zwei von drei Verlagen planten für dieses Jahr neue digitale Produkte, die über die klassischen Webseiten oder News-Apps hinausgingen. Die Hälfte der Verlage plane, in neue digitale Geschäftsmodelle zu investieren, etwa durch Beteiligungen an Startups.

Skulimma betonte, die Umfrage sei repräsentativ, auch wenn von den angeschriebenen 254 Verlegern und Geschäftsführern nur 67 und damit 26 Prozent geantwortet hätten. (gp)

ARD steigt beim Radioplayer ein

„Die ARD-Anstalten haben sich darauf verständigt, sich - zunächst für ein Jahr - beim Radioplayer zu engagieren. Entsprechend werden wir nun auf die Initiatoren zugehen.“ Auf dieses Statement der ARD haben die Privatradios gewartet, die seit Januar in einer Testphase den Radioplayer online und als App gestartet hatten.

radioplayer.de ist die technische Plattform, auf der die deutschen Radiosender künftig gemeinsam ihre Programme im Internet und mobil auf Smartphones und Tablets anbieten. Fast alle Privatradios sind schon dabei. Ziel ist ein Radioplayer, über den jeder überall alle deutschen Radios empfangen kann. Vorbild und Partner ist der Radioplayer UK aus Großbritannien, der seit vier Jahren von der BBC und den Privaten betrieben wird. „Es geht bei dem Non-Profit-Projekt um die Stärkung des Radios in Deutschland“, sagt Radioplayer Deutschland-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth, der auch Geschäftsführer Radio/Tele FFH, Hessen ist. Ende des ersten Quartals soll der Radioplayer Deutschland offiziell in Betrieb gehen. (gp)

„Kein Firlefanz“

Tele 5 startet am Donnerstag den Fußball-Talk „Ultra!“


Wenn Tele-5-Geschäftsfüher Kai Blasberg stolz Neues ankündigt, kann man sicher sein, dass ein gutes Stück Provokation mitmischt. Egal ob die Film-Verarsche mit Oliver Kalkofe oder jetzt der neue Fußball-Talk. Der trägt dann auch gleich den „reißerischen“ Titel „Ultra!“. Das dürfe ruhig provozieren, sagt Blasberg im Vorfeld. Auch wenn er nicht müde wird, den Untertitel „Aus Liebe zum Fußball“ verbal dazuzusetzen.
Am Donnerstag streiten zunächst Dirk Schuster und Felix Magath um „Zirkus Fußball – welche Rolle spielt der Trainer noch?“.

Blasberg hat für die neue Show auf bewährtes Personal zurückgegriffen. Der frühere Doppelpass-Moderator Rudi Brückner soll die Studiogäste befeuern und im Zaum halten. Er kritisiert, es gebe keinen ernsthaften Talk über die wirklichen Probleme mehr, nur seichtes Geschwätz. Thematisierten die anderen das Finanzgebaren, Großsponsoren oder Suchtprobleme der Spieler nicht, so drehe es sich bei „Ultra!“ genau darum. Während sich der meinungsstarke Brückner bei seiner Kritik am FC Bayern nicht wieder einkriegt, verteidigt er RB Leipzig und dessen Großsponsor Red Bull. Die Frage, warum Eigner Dietrich Mateschitz sein Geld nicht in einen der beiden Leipziger Traditionsklubs steckte, wischt Brückner vom Tisch. Der 59-Jährige moderierte noch vor anderthalb Jahren bei Mateschitz´ österreichischem Sender Servus TV.

Das Thema RB Leipzig sieht Brückners Partner im Studio, André Schubert, ganz anders. Der 38-jährige Regisseur und Comedy-Autor, einst Gag-Schreiber für Harald Schmidt oder die „heute-show“, fungiert als „die personifizierte Ansprache für social media“ und geht für Reporterstücke raus.

„Ultra!“ werde „nie aktuelle Themen, sondern gesellschaftlich oder wirtschaftlich relevante Probleme behandeln“, sagt Blasberg, der darauf verweist, dass sein Sender über keine Fußballrechte verfügt. „Kein Firlefanz“, heißt es bei aber 0ihm. Bewusst wurden alle Fangruppen angesprochen. Die einstündige Sendung stehe nicht unter Quotendruck, so der Tele-5-Chef. Nur wenn wirklich keiner donnerstags um 21.15 Uhr den Live-Talk einschalte, müsste er sich von dem Format trennen. (gp)

 

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