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POCKETSTORY


Der Online-Kiosk POCKETSTORY feiert seinen ersten Geburtstag. Das Unternehmen stellt Lesern gegen Bezahlung eine breite Auswahl an journalistischen und literarischen Texten zur Verfügung. Die Texte stammen von rund 80 Medienmarken. Darunter befinden sich unter anderen große Namen wie DER SPIEGEL oder DIE ZEIT sowie auch kleinere Titel wie mare, Berliner Zeitung oder Hohe Luft. Seit März hat das Unternehmen zudem eine Vertriebskooperation mit dem Mobilfunkanbieter mobilcom-debitel.
Thorsten Höge, Gründer und Geschäftsführer von POCKETSTORY, sagt: „Wir haben mit POCKETSTORY einen wichtigen Schritt in die Richtung gemacht, Bezahlmodelle für redaktionelle Inhalte im Internet salonfähig zu machen." Das Geschäftsmodell basiere auf nachhaltigem Wachstum. Die Zielgruppe sei bereit, für hochwertige Inhalte zu bezahlen. (ah)

Berliner Zeitung mit neuem Chefredakteur und neuem Standort


Der Berliner Verlag zieht in den Westen. Er verlässt das Haus am Berliner Alexanderplatz. Mit den Räumlichkeiten im Feratti-Neubau in Kreuzberg soll zugleich Platz für neue Strukturen geschaffen werden. Ab sofort startet die Mediengruppe Berliner Verlag, in dem unter anderem die Berliner Zeitung und der Berliner Kurier erscheinen, ein Projekt zum digitalen Wandel in den Redaktionen. Noch vor dem Umzug wird die Chefredaktion der Berliner Zeitung umgebaut: Der bisherige Chefredakteur der DuMont Hauptstadtredaktion, Jochen Arntz, übernimmt sie zum 1. Oktober. Der 51-Jährige Theodor-Wolff-Preisträger und Buchautor war 2014 von der Süddeutschen Zeitung gekommen. Arntz löst dann Brigitte Fehrle ab, die neue Aufgaben übernehmen soll. (gp)
 

Allensbacher Demoskopen: Verbraucher fühlen eigene Interessen gut geschützt
 

Der Zentralverband der werbenden Wirtschaft (ZAW) erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum der Werbewirtschaft von etwa zwei Prozent. Die Stimmung in den Mitgliedsunternehmen sei so gut wie seit fünf Jahren nicht. Gleichzeitig kritisierte der wiedergewählte Präsident Andreas F. Schubert auf dem Plenum der Werbung am Donnerstag in Berlin die aktuelle Werbepolitik der Regierung als „eher rückwärtsgewandt“. Auch Wirtschaftswerbung müsse das Recht auf Meinungsfreiheit haben. Außerdem sei die Werbung Garant der Medienvielfalt.
Die Branche ließ sich in einer neuen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach versichern, dass die Mehrheit der Verbraucher ihre Interessen als gut geschützt empfindet (54 Prozent). Nur sechs Prozent meinen, sie seien „gar nicht gut“ geschützt, wobei im Osten das Misstrauen stärker ausgeprägt sei, wie Geschäftsführerin Prof. Renate Köcher darlegte. Allerdings würden die Verbraucher beim Angebot des Staates, sie noch mehr schützen wollen, darauf eingehen. Notwendig sei insofern eine Diskussion, was der Freiheitsverlust oder Freiheitsspielräume den Nutzern wert seien.
Im vergangenen Jahr wuchs die Gesamtbranche der kommerziellen Kommunikation in Deutschland um ein Prozent auf 44,8 Milliarden Euro. Das entspricht laut ZAW einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 1,48 Prozent. Im internationalen Vergleich gehöre die deutsche Werbewirtschaft zu den Top 5 der Welt. (gp)

 

Mathias Döpfner: "Wir sind gut in das Jahr 2016 gestartet."

 

Die Konzernumsätze der Axel Springer SE erreichten in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres € 783,4 Mio. und lagen damit leicht (0,4 %) über dem Vorjahreswert. Dies gaben Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner sowie Finanzvorstand Julian Deutz. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lagen die Gesamterlöse 4,6 % über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Das Wachstum bei den digitalen Medien konnte die Rückgänge im Printgeschäft mehr als ausgleichen. Das EBITDA lag mit € 125,9 Mio. um 5,2 % über dem Vorjahresniveau (€ 119,8 Mio.). Der Anstieg resultierte insbesondere aus einer Steigerung bei den Rubrikenangeboten, während die anderen operativen Segmente Rückgänge verzeichneten. Das Segment Services/Holding konnte sein Ergebnis ebenfalls verbessern.

Die Erlöse im Segment Rubrikenangebote stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 20,9% auf € 212,9 Mio. (Vj.: € 176,2 Mio.). Neben einer operativen Erlösverbesserung, die erneut vor allem von den Jobportalen getragen wurde, wirkten sich Konsolidierungseffekte insbesondere aufgrund der Einbeziehung von Immowelt aus. Bereinigt um diese Effekte lag der Erlösanstieg bei 13,1 %. Auch der Anstieg der Werbeerlöse um 21,2 % auf € 207,2 Mio. (Vj.: € 170,9 Mio.) war auf  organisches Wachstum einerseits und Konsolidierungseffekte andererseits zurückzuführen. Bereinigt um Konsolidierungseffekte lag der Anstieg bei 13,2 %.

Die Gesamterlöse im Segment Bezahlangebote von € 340,8 Mio. lagen um 5,5 % unter dem Vorjahr (Vj.: € 360,7 Mio.). Dies ist wesentlich auf die Entkonsolidierung der Schweizer Aktivitäten zurückzuführen, die seit Anfang des Jahres in einem Joint Venture mit Ringier geführt werden. Bereinigt um Konsolidierungseffekte lagen die Gesamterlöse um 1,1 % unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Die Werbeerlöse im Segment Bezahlangebote betrugen € 140,1 Mio. und lagen damit leicht (0,4 %) über dem Wert des Vorjahresquartals (€ 139,6 Mio.). Bereinigt um Konsolidierungseffekte lagen sie auf Vorjahresniveau (0,1 %). Neben einigen anderen Effekten wirkten sich hier erneut vor allem Entkonsolidierungseffekte aus dem Schweizer Geschäft aus, denen
allerdings auch Zuwächse aufgrund der Konsolidierung von Business Insider gegenüber standen. Die Vertriebserlöse gingen vor allem aufgrund der Entkonsolidierungen um 11,3 % auf € 154,5 Mio. (Vj.: € 174,1 Mio.) zurück. Bereinigt um diese Effekte verblieb ein Rückgang von 3,4 %. Die übrigen Erlöse gingen um 1,6 % auf € 46,2 Mio. (Vj.: € 46,9 Mio.) zurück. Dies war im Wesentlichen durch den Wegfall des im August letzten Jahres verkauften Geschäfts von Runtastic bedingt, das sich überwiegend bei den übrigen Erlösen ausgewirkt hatte. Bereinigt um Konsolidierungseffekte lagen die übrigen Erlöse 4,0 % über dem Vorjahrwert.

Der Rückgang der Gesamterlöse im Segment Vermarktungsangebote um 3,9 % gegenüber dem Wert des Vorjahres auf € 210,5 Mio. (Vj.: € 219,0 Mio.) ist ausschließlich bedingt durch Konsolidierungseffekte aufgrund des Verkaufs der Mehrheit an Talpa Germany und Smart AdServer. Bereinigt um Konsolidierungseffekte stiegen die Gesamterlöse um 4,4 %. Der Anstieg der Werbeerlöse um 4,0 % auf € 179,7 Mio. (Vj.: € 172,8 Mio.) wurde überwiegend durch Zuwächse im Bereich der Reichweitenvermarktung und hier insbesondere in der aufeminin-Gruppe sowie bei Bonial erzielt. Der Rückgang der übrigen Erlöse um 33,3 % auf € 30,8 Mio. (Vj.: € 46,1 Mio.) war maßgeblich durch die bereits genannten Entkonsolidierungseffekte im Zusammenhang mit den im Vorjahr veräußerten Aktivitäten Talpa Germany und Smart AdServer verursacht. Bereinigt um Konsolidier-ungseffekte stiegen die übrigen Erlöse um 15,1 %.

Größere Akquisitionen sind in diesem Jahr nicht geplant. Allerdings verwies Döpfner den Start von Business Insider Polen am 12. Mai - die dritte Plattform in Europa und die neunte weltweit.  Außerdem kündigte er eine englischsprachige Ausgabe für die skandinavischen Länder noch in diesem Jahr an. Auch in den USA wird es eine line extension von Business Insider geben: Insider, ein Lifestyleportal, das schon vor dem offiziellen Launch über 7 Millionen Follower auf Facebook hat.

„Fachmedium des Jahres 2016“ und „Fachjournalist des Jahres“
 

Eines haben alle Gewinner gemeinsam: sie sind ausgezeichnet durch hohe Innovationskraft, große Kundennähe und qualitativ hochwertige Inhalte. Bernd Adam, Geschäftsführer Deutsche Fachpresse und Mitglied der Jury des Awards, freut sich "über den ungebrochenen Mut, neue Titel auf den Markt zu bringen". Das habe auch die aktuelle Fachpresse-Statistik 2015 wieder bestätigt. In Anwesenheit von 550 Gästen wurde den Gewinnern am 10. Mai 2016 im Rahmen der B2B-Media-Night beim Fachpressekongress in Berlin der Award verliehen. Hier die Gewinner, die sich „Fachmedium des Jahres 2016“ nennen dürfen:

Für die beste App wurde der Georg Thieme Verlag mit seiner    ‚I care Wissen to go’    ausgezeichnet. Der Preis „Bester Award" ging an 
  Bike Woman of the Year   (Vogel Business Media GmbH & Co. KG

). Als „Beste Fachzeitschrift" bis 2,5 Milli onen Euro Umsatz wurde   Arbeitsrecht im Betrieb   von der Bund-Verlag GmbH ausgezeichnet.  LEBENSMITTEL PRAXIS  (LPV GmbH)

 erhielt den Award in der Kategor ie „Beste Fachzeitschrift über 2,5 Millionen Umsatz".  NWB  von der NWB Verlag GmbH & Co. KG
 wu rde als „Beste integrierte Markenführung" ausgezeichnet, Baumeister Academy (Callwey Verlag)

 als „Beste Kommunikationslösung". Die  „Beste Neugründung" erfolgte durch Altenpflege Aktivieren (Vincentz Network GmbH & Co. KG)

. Der Award in der Kategorie „Beste Social-Media-Einsatz“ ging an die Landwirtschaftsverlag GmbH mit ihrem Magazin profi und der Award in der Kategorie „Beste Website“ wurde dem Institut für  internationale Architektur-Dokumentation GmbH & Co. KG für DETAIL.de anerkannt.

Gleichzeitig wurde der „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres“ verliehen. Mit dem mit 15.000 Euro dotierten Preis, der für fachjournalistische Beiträge steht, die aktuelle Fach- und Branchenthemen gut recherchiert und beispielhaft sprachlich, stilistisch und visuell darstellen, wurden   Martin Schwarz  ,  Jelena Juric  und Melanie Swiatloch ausgezeichnet . 
Schwartz erhielt den ersten Preis für seinen Beitrag „Der Kodak-Moment“, der im 4c Magazin für Druck, Design und digitale Medienproduktion (Industriemagazin Verlag) erschienen ist. Der Artikel „Mein Laden“, veröffentlicht in der Zeitschrift Textilwirtschaft (dfv Mediengruppe), ging an Jelena Juric. Melanie Swiatloch wurde mit dem dritten Preis für ihren Beitrag „Gefahr aus der Pillendose“ in Hightech & Innovation (Hüthig Verlag) ausgezeichnet. (ah)

VDZ: Kampagne zur Pressefreiheit
 

Anlässlich des diesjährigen Tages der Internationalen Pressefreiheit startet der VDZ eine weitere Kampagne. Die aktuelle Kernbotschaft dabei lautet "Pressevielfalt schützt Ihre Meinungsfreiheit". Mit dieser Aussage soll die Rolle des Pluralismus als zentrale Voraussetzung für die Pressefreiheit herausgestellt und die Verankerung der Pressefreiheit in Demokratie und Medienlandschaft verdeutlicht werden. Eine neue Graphik und Elemente, in denen der Text jeweils zu Symbolen wie dem Brandenburger Tor geformt ist oder in dreidimensionaler Tiefe dargestellt wird, unterstreichen die Botschaft. (ah)

Merkel auf VDL-Kongress: Zeitungen sind ein Basismedium
 

"Ich glaube, dass Lokalzeitungen sehr, sehr wichtig sind und überhaupt kein Auslaufmodell", erklärt die Bundeskanzlerin. Am Dienstag (10. Mai) hält sie die Hauptansprache beim Kongress Deutscher Lokalzeitungen. Merkel sagt, die Lokalzeitungen verkörperten eine sehr gute Mischung aus Informationen über nationale wie internationale politische Ereignisse und über die eigene Heimat. Vielleicht werde sich durch digitale Ausgaben oder Online-Angebote das Auftreten der Lokalzeitungen ein bisschen verändern, so die Bundeskanzlerin. Veränderungen hält sie auch durch mehr Zusammenschlüsse "für den politischen Teil" für möglich. "Aber das Modell, bin ich ganz überzeugt, hat Zukunft", betont Merkel.Für die Bundeskanzlerin sind sie ein „Basismedium“, der Grünen-Vorsitzende hat die papierne Zeitung erst abbestellt und sich auf die elektronische Ausgabe konzentriert, bevor er reumütig zur Papierausgabe zurückkehrte. Angela Merkel wie auch Cem Özdemir sprachen zu Beginn des zweitägigen Kongresses Deutscher Lokalzeitungen am Dienstag in Berlin.

Qualität fange mit Qualifikation an, erklärte Angela Merkel. Gute Journalisten blieben das Kapital der Zeitungen, sie müssten fair bezahlt werden. Das sei möglich, sagte die CDU-Politikerin und verwies auf den Entwurf zum Urhebervertragsrecht. Die Bundesregierung wolle Verlage nicht allein lassen. So sollten betriebswirtschaftliche Kooperationen unterhalb der Redaktionen möglich werden. Bei dem die Verleger umtreibenden Mindestlohn verwies die Kanzlerin auf die ihnen eingeräumte Verzögerung bei der Einführung. Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen, Robert Dunkmann, sprach von weiteren Diskussionsbedarf mit der Kanzlerin. Die Umstellung von Stück- auf Stundenlohn ist eines der Hauptthemen des Verbandes, ebenso wie die Digitalisierung. Dunkmann sah sich hier auf „einer Linie“ mit Merkel. Sie hatte sich zuversichtlich gezeigt, dass beim reduzierten Mehrwertsteuersatz auch eBooks und ePaper demnächst folgen würden.

Vor dem Hintergrund der „Lügenpresse“-Vorwürfe erklärte die Kanzlerin, auch die Regierung arbeite daran, „wie wir Misstrauen abbauen können“. Dunkmann stellte klar, es sei nicht Aufgabe der Zeitungen, den Lesern die Ängste vor Terrorismus oder in der Flüchtlingsfrage zu nehmen, vielmehr müssten sie informieren und so eine Einordnung ermöglichen. Journalisten müssten eine Schere im Kopf vermeiden. Die Gründer von Floskelwolke, einem sprach- und medienkritischen Online-Projekt, das täglich rund 2.000 Medien im deutschsprachigen Raum nach Floskeln und Phrasen durchsucht, konstatierten eine „hochgepegelte Lautstärke“ mit einem Hang zum „Adjektivismus“, um Aufmerksamkeit zu erheischen. Bei der Verbreitung politischer Schlagworte in deutschsprachigen Medien haben Sebastian Pertsch und Udo Stiehl 150 Begriffe auf den Index gesetzt.
In Deutschland gibt es 125 Lokalzeitungen, über 80 mittelständische Blätter mit einer Gesamtauflage von 1,6 Millionen Exemplaren sind im Verband Deutscher Lokalzeitungen organisiert. (gp)

 

GEO mit neuem Magazin
 

Am morgigen Mittwoch, 11. Mai 2016, erscheint die erste Ausgabe von GEO WISSEN ERNÄHRUNG.
Die zukünftig zweimal im Jahr erscheinende monothematische Reihe aus der GEO-Markenfamilie befasst sich anhand fundierter Grundlageninformationen, Wissenswertem und konkreten Alltagshilfen mit dem Thema Ernährung. Dabei werden nicht nur die aktuellen Trends wie der Vegetarismus unter die Lupe genommen. Unter anderem beleuchtet die erste Ausgabe mit dem Thema „Gesundes Essen“ auch die Psychologie des Essens und stellt von der Redaktion getestete Diäten vor.
Die 172 Seiten starke Ausgabe ist für 9,50 Euro oder inklusive der DVD „Was macht uns fit? Was macht uns fett?“ für 16,50 Euro am Kiosk erhältlich. (ah)

Studie: Gesamtmarkt für Fachinformationen
 

Die neue Marktstudie der Deutschen Fachpresse erfasst erstmals den Gesamtmarkt aller Informations- und Kommunikationsangebote für berufliche Nutzer, der aus sechs Marktsegmenten besteht. Diese Segmente teilen sich auf in „Content-Lösungen“ und „Marketing-Lösungen“. Das Kernergebnis der Studie lautet, dass das Umsatzvolumen des B2B-Medien- und Informationsmarktes inzwischen rund 28 Milliarden Euro beträgt.
Die B2B-Publikationen und -Informationen, die dem Cluster ‚Content-Lösungen’ zuzuordnen sind, machen ein Volumen von rund sieben Milliarden Euro aus. Dazu zählen berufliche Weiterbildung inklusive Tagungen und Kongresse. Fach- und branchenspezifische Software generieren einen Umsatz von rund fünf Milliarden Euro.
Das Cluster ‚Marketing-Lösungen’ erwirtschaftet mit B2B-Corporate-Publishing rund vier Milliarden Euro, ebenso die Bereiche Marktforschung und Datengeschäfte. B2B-Messen tragen mit rund zwei Milliarden zum wirtschaftlichen Erfolg bei.
Stefan Rühling, Sprecher der Deutschen Fachpresse, sagt dazu: „Die Ergebnisse unserer neuen Marktstudie belegen, dass wir ein neues Marktverständnis brauchen. Fachmedienhäuser agieren heute in einer Welt konvergierender Geschäftsfelder und sehen sich mit neuen Marktteilnehmern konfrontiert. Fachmedienhäuser weisen in allen definierten Segmenten Erfolge auf. Wir können diesen Markt auch in Zukunft maßgeblich mitgestalten. Mit unserem Content-, Kommunikations- und Kunden-Know-how haben wir eine hervorragende Startposition“. Die Entwicklungs- und Kooperationspotenziale des Marktes müssten weiterhin voll ausgeschöpft und der Dialog mit künftigen Partnern verstärkt werden. (ah)

Skandinavische Lifestyle-Trends
 

Seit dem 9. Mai 2016 ist das COUCH Stylebook Skandinavien, eine neue Line Extension des Wohn- und Fashion-Magazins, auf dem Markt erhältlich. Das 130-seitige Heft wird zukünftig mit einer Druckauflage von 65.000 Exemplaren für circa 12 Wochen im Fachhandel erhältlich sein. Daniela Kamps, COUCH-Chefredakteurin, erläutert: „Nach unserer ersten erfolgreichen Line Extension mit dem COUCH „Do it yourself“-Sonderheft im Herbst letzten Jahres erscheint jetzt unser zweites Special für die anspruchsvolle und design-affine COUCH-Zielgruppe. In dem COUCH Stylebook No.1 widmen wir uns ganz der Liebe zu skandinavischem Design.“
Das Magazin widmet sich dem Lifestyle der dortigen Einwohner und stellt die besten Hotspots, Trends und Shopping-Adressen zusammen. Die Leser erfahren außerdem anhand von Cityguides die besten Adressen der skandinavischen Metropolen und werden zum Nachstylen von Modetrends aufgerufen. Ausgewählte Homestorys verschaffen einen Einblick in die kreativen Einrichtungsstile der Skandinavier, und Bloggerinnen von Helsinki bis Reykjavík steuern mit ihren Lieblings-Rezepten Kulinarisches bei. (ah)

 

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