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„der pilger“: Jetzt auch mobil unterwegs

 

„der pilger- Magazin für die Reise durchs Leben“ erscheint ab sofort auch als e-paper. Das Magazin mit christlichem Fokus ist geeignet für Leser, die sich gerne eine Auszeit vom Alltag nehmen und sich von Pilgerreisen inspirieren lassen. Außerdem gibt „der pilger“ unter anderem Tipps und Impulse zu natürlichen Heilkräften, dem Wissen der Hildegard von Bingen oder klassischen Lifestyle-Themen. Leser bekommen das e-paper als App bei Google Play, iTunes, Amazon sowie online unter www.der-pilger.de . Die Printversion ist zum Copypreis von 4,80 Euro erhältlich. Verlagsleiter Marco Fraleoni sagt: „Dass wir mit dem neuen Magazin „der pilger“ Menschen – im wörtlichen Sinne – inspirierende Auszeiten schenken, zeigt das überaus positive Feedback auf die Erstausgabe im Frühling. Auch die rund 25.000 Fans bei Facebook sind ein Beleg, dass Tradition viel Zukunft bietet, wenn christliche Sinnsuche, zeitgemäß aufbereitet, den Nerv und Lifestyle unserer Zeit trifft.“ (ah)

DDB wird Partner der EWVA

 

Die deutsche Werbeagentur DDB wird in Zukunft Partner der European Web Video Academy (EWVA). DDB die Plattform multimedial inszenieren und aktivieren. Zudem wird DDB die beiden Gründer der EWVA, Dr. Dimitrios Argirakos und Markus Hündgen, bei der Weiterentwicklung der Markenfamilie und des Formats in Deutschland unterstützen. Die EWVA vergibt jährlich den Webvideopreis Deutschland, den größten Medienpreis im Bereich Webvideo und Social Media in Europa. „Wir freuen uns sehr, mit dieser Partnerschaft dem Webvideopreis-Universum neue Impulse geben zu können“, sagt Argirakos. „Gleich dem Internet wandelt sich der Webvideopreis jedes Jahr aufs Neue. Mit DDB haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der diesen digitalen Wandel versteht und sogar mit uns vorantreibt“, ergänzt Hündgen. (ah)

Diskussionskultur: öffentliches Bewusstsein stärken


Mit der Aktion "Sag´s mir ins Gesicht" fordert die Tagesschau Verfasser von Hasskommentaren auf, sich öffentlich zu ihren Aussagen zu bekennen. Hasstiraden, die bei gewissen Themen anonym das Internet fluten, sollen so gestoppt werden. Facebook Live-Events bilden bei "Sag´s mir ins Gesicht" die Plattform, um Sender und Empfänger der Nachrichten gegenüber zu stellen. Hintergrund der Aktion ist der Versuch, die Diskussionskultur im Internet zu verbessern und zu ergründen, warum manche Nutzer besonders emotional reagieren und hasserfüllte Kommentare schreiben. Dr. Kai Gniffke,Erster Chefredakteur ARD-aktuell: "Wir möchten das Bewusstsein dafür stärken, dass Hass kein Teil einer guten Diskussionskultur ist, und wir treten für mehr Respekt im Netz ein. Im Gegensatz zu einer tatsächlichen Begegnung schauen deren Verfasser keinem Gegenüber in die Augen. Wir haben uns die Frage gestellt: Würden Menschen anders miteinander umgehen, wenn sie ihrem Gegenüber ins Gesicht sähen, statt vermeintlich anonyme Hasskommentare zu schreiben? Wir glauben ja. Unsere These lautet: Hass sagt sich nicht so leicht ins Gesicht. In einem Experiment wollen wir diese These überprüfen.“ (ah)

Magazin für Smartphone-Fotografie

 

Das fotoMAGAZIN bringt eine Line Extension auf den Markt. SMART SHOT aus dem JAHR TOP SPECIAL VERLAG ist ein 84 Seiten umfassendes Magazin, dass dem Leser Themen rund um die Smartphone-Fotografie bietet. Themen: Trends wie Instagram, ausgewählte Produkte, Fotogalerien und redaktionell ausgewertete Vergleiche. So wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie sich Smartphone und Spiegelreflex unterscheiden. Chefredakteur Thorsten Höge weiß: „Mit Smartphones werden heute beeindruckende Bilder gemacht. Mit der fotoMAGAZIN Line Extension SMART SHOT – übrigens das erste gedruckte Magazin rund um Smartphone-Fotografie am Kiosk – stellen wir die vielfältigen Foto-Features vor, zeigen Fotografen und wollen einen Überblick über den Dschungel der Apps, Software und Plattformen geben.“ Außerdem erfahren Leser Wissenswertes rund um Fotorechte und Rechtstipps.(ah)

KJM im Dialog: Lösungen für Fake News und Hassreden?

 

Fake News, Bots, Hasskommentare – Was können wir tun? Darüber diskutierten die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „KJM im Dialog“ am 17. Mai in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung. Cornelia Holsten, KJM-Vorsitzende und Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (brema) sagte, das Phänomen Hate Speech sei für die KJM (Kommission für Jugendmedienschutz) kein neues Phänomen. Im Kampf gegen Hassreden im Netz müsse die Expertise der Medienaufsicht, aber auch der Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSM) genutzt und das System der regulierten Selbstregulierung gestärkt werden. Sie appelliert „an alle Plattformanbieter, die noch nicht einer Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle beigetreten sind: Werden Sie Mitglied!“

Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, forderte eine starke Rolle für die Landesmedienanstalten im System der Medienaufsicht im Internet. Die Rechtsdurchsetzung im Hinblick auf internationale Anbieter bei Verstößen im Netz sei zwar kompliziert, aber nicht unmöglich. Im Kulturausschuss des Bundesrates hätten die Länder eine Stellungnahme zum Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) eingebracht um festzustellen, inwieweit dieser in die Kompetenzen der Länder eingreife.

Professor Dr. Marc Liesching, Professor für Medienrecht und Medientheorie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, kritisierte, der Entwurf des NetzDG erfasse Fake News gar nicht und Hassreden im Netz nur teilweise. Außerdem überlagere er sich mit Zuständigkeiten der KJM. Die Rechtsdurchsetzung solle auch weiterhin in den Händen der Strafjustiz und nicht einzelner Unternehmen liegen.

Eva-Maria Kirschsieper, Head of Public Policy, Facebook, schilderte, das Netzwerk sei dabei, die Nutzung sicher zu gestalten. Man arbeite eng mit der FSM zusammen und lösche unverzüglich Inhalte, die von dort gemeldet würden. Das Löschteam in Berlin, von der Firma arvato gestellt, umfasse rund 600 Personen und nutze auch technische Lösungen, sodass als unzulässig klassifizierte Inhalte nicht nochmals eingestellt werden. Dass Menschen keine Hasskommentare posten, sei jedoch nicht Aufgabe eines Plattformbetreibers, sondern der Gesellschaft.

Saskia Esken MdB, Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Digitale Agenda des Deutschen Bundestages, betonte, der Bundestag werde sich in einer Anhörung mit dem geplanten NetzDG befassen.

Cornelia Holsten forderte, nicht mit einem Roboterjugendmedienschutz auf die Herausforderung Hate Speech zu antworten, sondern mit menschlicher Bewertungskompetenz. Die KJM arbeite seit vielen Jahren an der Bewertung von unzulässigen Äußerungen, auch im Spannungsfeld zwischen unzulässigen Inhalten und freier Meinungsäußerung.

Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass komplexe Phänomene wie Hassreden und Fake News nur in einem gesamtgesellschaftlichen Lösungsansatz mit großen gemeinsamen Anstrengungen seitens Politik, Unternehmen und Medienaufsicht bekämpft werden können. (go)

EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt

 

Am 15. Mai veranstaltete der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) einen Vortragsabend zum Thema „Hintergründe, Ziele, Risiken und Anforderungen in Verbindung mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung“. Geladen hatten Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende des VZB, und VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel in die Räume der Rechtsanwaltsgesellschaft BEITEN BURKHARDT in München. Dr. Axel von Walter, Fachanwalt für IT-Recht und für Urheber- und Medienrecht bei BEITEN BURKHARDT, erläuterte Grundprinzipien und Ziele der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Sie wird nach einer 2-jährigen Übergangsphase am 25. Mai 2018 wirksam.

Diese Grundverordnung gilt dann direkt und unmittelbar in allen EU-Mitgliedsstaaten und löst einzelstaatliche Regelungen ab.
Neu an der Verordnung ist auch das sogenannte Marktortprinzip – im Gegensatz zum bisherigen Sitzlandprinzip -, welches die Gültigkeit des EU-Datenschutzes auch für außereuropäische Unternehmen festlegt, sobald sie auf EU-Gebiet agieren.

Das neue Recht ist mit einer Stärkung der Verbraucherrechte und der Aufsichtsbehörden verbunden – für Unternehmen ergeben sich jedoch auch Chancen durch Erleichterungen bei der „Zweckänderung“ bei der Nutzung von Daten.

Zentral in der neuen Grundverordnung sind die klaren Regelungen zu Verantwortlichkeiten und Dokumentationspflichten der Unternehmen.
Prüfungen durch Datenschutzbehörden sind zu erwarten, das Haftungsrisiko steigt. 
(go)

Weltkongress für Pressefreiheit in Hamburg

 

Am gestrigen 18. Mai wurde der Weltkongress der ältesten internationalen Organisation für Pressefreiheit im Hamburger Rathaus eröffnet. Der allgemeine Tenor der Veranstaltung: Zuversicht und Einsatz für die Pressefreiheit. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der freien Presse für Demokratien und forderte die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel, sowie auch anderer unrechtmäßig inhaftierter Journalistinnen und Journalisten. Professor Dr. Carl-Eugen Eberle, Vorsitzender des deutschen IPI-Komitees, betonte: „Wenn Fake News und Filterblasen in den Sozialen Medien den Takt für die öffentliche Meinungsbildung vorgeben und Social Bots Meinungs-Mainstream vorgaukeln, dann gilt es, die klassischen Medien in Stellung zu bringen. Wir müssen alles tun, um ihre Glaubwürdigkeit zu verteidigen und sie als unabhängige Stützen des demokratischen Systems und des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu stärken. Hierzu erwarte ich mir Antworten auf dem IPI World Congress Hamburg 2017.“
Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem das „Afghan Journalists Safety Committee“ (AJSC) ausgezeichnet. Die Organisation unterstützt Journalisten des Landes in Sicherheitsfragen. Dem AJSC wurde der „Free Media Pioneer Award“ verliehen. Der äthiopische Journalist und Blogger Eskinder Nega, der seit 2011 in Haft sitzt, bekam für seinen Mut den „World Press Freedom Hero Award“.(ah)

Kongress der Lokalpresse: Stelldichein der Politik

 

„Demokratie und Zeitung gehören zusammen, sie bedingen einander.“ Das ist nicht nur die Überzeugung des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Die von Steinmeier am gestrigen ersten Tag des Kongresses des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen (VDL) vorgetragene Sichtweise teilte auch die Politikerrunde am zweiten Kongresstag in Berlin (18. Mai) . „Keine Fürsprache ist effektiver, als die einer am Ort respektierten Zeitung. Doch das gilt nur, solange beide – Politik und Presse – die gebotene Distanz zueinander wahren“, sagte Steinmeier.

Zur Debatte um Lügenpresse und Verschwörungstheorien erklärte der Bundespräsident: „Es hat dergleichen immer wieder gegeben, und wir werden uns aller Voraussicht nach von der Dummheit nicht befreien können. Was uns dagegen gelingen muss, ist, die entstandenen Echoräume aufzubrechen und einen Kommunikationsinfarkt zu verhindern. Demokratie ist auf eine gelingende Kommunikation angewiesen, sie baut auf Vermittlung, auf die Möglichkeit von Kompromiss.“ Er glaube nicht an eine stetige Erosion des Vertrauens in die deutschen Medien.

Auch die Politikerrunde am Donnerstag war sich einige, dass es ausreichende finanzielle Mittel geben muss, damit Journalisten recherchieren und hinterfragen und auch Lügen von Politikern entlarven können, wie Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sagte. Vize-SPD-Chef Ralf Stegner ärgert sich vor allem über die Vermischung von Nachricht und Kommentar. Aus seiner Sicht besteht die größte Gefahr für den Journalismus durch eine eingeschränkte Vielfalt. Ein lebhafter Wettbewerb sei das beste, sagt Stegner. „Wir sind zu wehleidig geworden“, beklagte er aber zugleich und charakterisierte gute Beiträge als „schnell, wahrheitsgemäß und nicht so langweilig.“ Er plädierte für einen stärkeren Dialog zwischen Politik und Medien statt wechselseitiger Verachtung oder zu großer Nähe.

Michael Kretschmer, Vize-Fraktionschef der Union, will bei Bedarf das „Projekt Zeitung in der Schule“ wieder stärker unterstützen - sollte seine Fraktion in der nächsten Legislaturperiode tonangebend sein. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer kritisierte den Entwurf für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der am Freitag in erster Lesung im Bundestag diskutiert wird. Das sei eine Privatisierung der Rechtsdurchsetzung. In acht Sekunden könne niemand seriös Beiträge beurteilen. Im Falle bestimmter Hassbotschaften und offensichtlicher Lügen sei dies vielleicht noch vorstellbar, nicht aber bei Sachverhalten wie dem Böhmermann-Gedicht. Der Verleger Wolfram Weiter hatte das Gesetz am ersten Tag des Kongresses „einen wirklichen Fehlschuss dieser Bundesregierung“ genannt. (gp)
 

Hohe Luft - Neustart in den Sommer


Mit Ausgabe 04/17 (erscheint am 24. Mai 2017) erscheint Hohe Luft in zugespitzter Optik und mit neuen Inhalten, die noch näher am Leben der Leser sein sollen. So wird das Thema Wirtschaft & Philosophie nach den Beilagen in Kooperation mit dem „Handelsblatt“ künftig eine größere Rolle spielen. Ab sofort werden in jeder Hohe Luft-Ausgabe auch große Wirtschaftsfragen diskutiert, die konkrete Relevanz für die Menschen in unserer Gesellschaft haben. Das Titelthema zum Auftakt ist die Frage nach dem viel diskutierten bedingungslosen Grundeinkommen: „Muss ich arbeiten?“.

Relevante Themen sollen noch deutlicher zeigen, „wie nah eine richtig verstandene und gelebte Philosophie tatsächlich an unserem Alltag ist“, sagt Thomas Vašek, Chefredakteur Hohe Luft. Außerdem wird es neben langen Lesestücken vermehrt kompaktere Themen im Heft geben, sowie mehr Interviews, Reportagen sowie Erklär- und Erzählstücke in unkonventionellen Formaten wie einer „Mindmap“. Die Design-Kolumne soll ein neues optisches und inhaltliches Highlight bilden. (go)
 

Konferenz Chefredakteure: Abhängigkeit von Google?

 

„Journalismus muss weiter eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen“, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Dr. Mathias Döpfner, zum Auftakt der Konferenz Chefredakteure, zu der der BDZV am heutigen 17. Mai nach Berlin geladen hat. Journalismus werde sich jedoch nur mit funktionierenden Geschäftsmodellen im Digitalen durchsetzen. Sein Verhältnis zu globalen Playern wie Google und Facebook sei „gespalten“: Beide böten Chancen bei der Generierung von Traffic und der Herstellung von Reichweite, wollten andererseits aber die Reichweiten der Verlage für sich „monetarisieren, ohne dass sie einen einzigen Inhalt selbst geschaffen haben“.

Der BDZV-Präsident sagte in der Debatte mit den rund 60 Teilnehmern der Konferenz, das deutsche Verlegerrecht sei „durch Google aufgrund seiner Marktmacht faktisch ausgehebelt worden“: „Wir profitieren nicht von dem Traffic, den Google uns verschafft“, sagte Döpfner, „wir sind komplett davon abhängig.“ Er erwarte jedoch, dass das geplante Verlegerrecht auf EU-Ebene für die Verlage einen besseren Hebel schaffen werde.

Weitere Themen der Konferenz: Kooperations- und Kollaborationsstrategien der Verlage und der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Redaktion. So erläutert Jörg Quoos, Chefredakteur Zentralredaktion Funke Mediengruppe (Berlin), die Vorteile gemeinsamer Nachrichtenproduktion für die verschiedenen Tageszeitungen der Gruppe; Annette Ludwig, stellvertretende Chefredakteurin „Westdeutsche Zeitung“ (Düsseldorf), und Thomas Thelen, stellvertretender Chefredakteur „Aachener Zeitung“/„Aachener Nachrichten“, präsentieren das Aachen-Düsseldorfer Deskmodell zweier benachbarter Verlage. (go)

 

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