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Neues von Springer

Fußball-Bild kommt im Januar

„Die Zeit ist reif“ für ein tägliche Fußballzeitung. Und deshalb liefert das Medienhaus Axel Springer ab 20. Januar die Fußball Bild. Nach Testläufen in München und Stuttgart erhält ganz Deutschland eine umfassende Fußballberichterstattung - kreiert aus der Arbeit der zentralen Sportredaktion der Zeitung, der 23 Regionalausgaben und der digitalen Angebote. Matthias Brüggelmann, stellvertretender Bild-Chefredakteur und Redaktionsleiter Fußball Bild, sprach bei der Vorstellung am Mittwochabend vom „letzten großen Lagerfeuer“. Zu den Investitionen wollte er sich nicht äußern. Das Blatt im Format Nordisch Tabloid und 32 Seiten Umfang gibt es für einen Euro.


Upday expandiert

Die News-Plattform Upday von Axel Springer und Samsung wird im ersten Halbjahr 2017 in Italien und Spanien starten. CEO Peter Würtenberger kündigte auch für diese Länder Redaktionen an, außerdem würden Quellen von Verlagspartnern für den News-Aggregatar erschlossen. Bislang sind Teams von je sechs Journalisten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Polen aktiv. Im März war das auf den Samsung Galaxy S7 und S7 edge Smartphones vorinstallierten Angebot gestartet. „Wir sind extrem glücklich mit dem Produkt“, so Würtenberger am Mittwochabend in Berlin. Upday habe mehr als sechs Millionen Unique User in den vier Märkten monatlich. Der deutsche Nutzer sei täglich länger als fünf Minuten auf Upday, so der Springer-Mann, der auf die Daten der Kunden als wertvollsten Schatz für die Vermarktung hinwies. Die Plattform bietet über 2.000 Titel als Quellen an. „Wir verstehen und als Publisher, wir verlinken zu Publishern“. Mehr als eine Million Visits würden täglich direkt zu den Publishers´ Websites weitergeleitet.

Auf zehn Millionen Geräten werde Upday 2016 installiert sein. Ende 2017 sollten es 20 Millionen sein. Die Samsung-Probleme um das Note 7 hätten die Deutschen kaum tangiert, weil das Note hierzulande nur ein Nischenprodukt sei, sagte Würtenberger. Es sei nicht geplant, auf andere Geräte wie etwa das iPhone zu gehen, stellte der CEO klar. (gp)


 

Barbara Hans: Neue Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE

Die Redaktion von SPIEGEL ONLINE wird künftig geführt von Barbara Hans (35), der bisher stellvertretenden Chefredakteurin der Nachrichten-Website. Florian Harms (43), seit Januar 2015 Chefredakteur von SPIEGEL ONLINE, ist von seinem Amt abberufen worden und wird das Unternehmen verlassen.

Jesper Doub, Geschäftsführer von SPIEGEL ONLINE, würdigt Harms Engagement und seine Optimierung der Website. Barbara Hans soll das Profil von SPIEGEL ONLINE nun weiter schärfen und das Angebot ausbauen. Hans studierte Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Kulturwissenschaften in Münster und Brighton, Großbritannien, und promovierte an der Universität Hamburg über Inszenierungsstrategien von Politikern und Vertrauen in Politik. Nach dem Volontariat bei SPIEGEL ONLINE mit Stationen beim SPIEGEL arbeitete sie als Redakteurin im Ressort Panorama sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. 2011 wurde sie Leiterin des Ressorts Panorama bei SPIEGEL ONLINE, im Februar 2014 stellvertretende Chefredakteurin.

Florian Harms studierte Islamwissenschaft und Politikwissenschaft in Freiburg und Damaskus und promovierte über islamische Missionsgruppen im Internet. Nach dem Volontariat bei der "Neuen Zürcher Zeitung" baute er in Hamburg ein freies Journalisten-Team auf und veröffentlichte Bücher und Reportagen zur arabischen Welt. Ab 2004 war er zunächst freier Nachrichtenredakteur bei SPIEGEL ONLINE, seit 2006 fester Redakteur. Ab März 2007 leitete er die Entwicklung des Zeitgeschichte-Portals einestages. Im Juli 2008 wurde er Chef vom Dienst am Newsdesk und im März 2011 stellvertretender Chefredakteur von SPIEGEL ONLINE.

Zu den Gründen der Abberufung von Harms machte der Verlag auf Anfrage bislang keine Angaben. (go)

Ermäßigte Mehrwertsteuer für digitale Angebote in Sicht

Die steuerliche Gleichbehandlung von Medienprodukten unabhängig vom Vertriebsweg soll kommen. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) begrüßen diese Entscheidung der Europäischen Kommission.

Mit der Änderung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie würde auch für digitale Ausgaben von Zeitschriften und Zeitungen der reduzierte Mehrwertsteuersatz angewendet. Deutsche Presseverleger setzen sich schon lange dafür ein, dass die Mehrwertsteuer digitaler Angebote von bislang 19 Prozent auf sieben Prozent gesenkt wird. Für Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des VDZ, ist die Entscheidung ein Zeichen dafür, dass „die veränderte Wirklichkeit einer Präsenz der freien Presse auf allen Plattformen angekommen ist“.

Die Verleger appellierten nun auch an den Ministerrat und das Parlament in Brüssel, den Vorschlag der EU-Kommission zügig umzusetzen. Ausgangspunkt war ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Dieses hatte Frankreich und Luxemburg die Anwendung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf E-Books untersagt. VDZ und BDZV, die europäischen Dachverbände von Verlegern, Buchhändlern und Autoren hatten in einem gemeinsamen offenen Brief an die Präsidenten von EU-Kommission, Europarat und Europäischem Parlament die Änderung der maßgeblichen Richtlinie angeregt. (go) 

Verlagslogistik: Experimentierfreudige Augsburger


Die Verlage experimentieren in der Logistik. Denn klar ist, sie müssen das Volumen erhöhen, die reine Zeitungszustellung reicht nicht aus, zumal Zusteller schwer zu finden sind und der Mindestlohn zusätzlich kostet.

Besonders experimentierfreudig ist die Logistic-Mail-Factory in Augsburg. Zeitung, Brief und Direktverteilung sind die Kerngeschäfte im Logistikbereich, sagt Geschäftsführer Mirco Wieck. Getestet würden jetzt auch Waren- und Paketsendungen. Das erfordere ein anderes Herangehen, mehr Schnelligkeit und mehr Transparenz. Schlagworte seien eine hohe Kundenorientierung, Lagerhaltung und vor allem das Versandmanagement.

Die Augsburger gründeten Anfang dieses Jahres die MIMO GmbH als Fulfillment-Dienstleister innerhalb der Mediengruppe Pressedruck zur logistischen Abwicklung der Online-Shops der Augsburger Allgemeine und Allgäuer Zeitung. Das Versprechen: „Mit uns können Sie durch transparente und skalierbare Leistungen den Anforderungen entsprechend mitwachsen. Mit uns werden Sie den Wachstumsmarkt ,Onlinehandel' mit geringem Invest und Risiko für sich nutzen.“ Zugleich wirbt MIMO mit attraktiver Lager- und Versandfläche. Wieck, zugleich MIMO-Geschäftsführer, stellt klar: „Wir sind kein Marktplatz wie Amazon. Wir gehen auf kleine E-Commerce-Shops zu und offerieren unsere Lager- und Logistikstruktur.“ Und er sagt: „Unser Ziel ist es, 24 Stunden sieben Tage in der Woche Logistikleistungen anzubieten. Wir probieren das aus.“ Wenigstens anderthalb Jahre geben sich die Macher.

Klappt es mit den Paketen und Warensendungen, denken die Augsburger auch weiter: Lebensmittellogistik, Same-Day-Delivery oder jede andere von Kunden gewünschte Logistikdienstleistung wird geprüft, ob sie vielleicht die next big things sein könnten.

Immerhin: der Warenumsatz im Onlinehandel betrug 2015 52,4 Milliarden Euro. Die Wachstumsprognose für 2016 liegt bei 14,7 Prozent. Beispiele zur Verlagslogistik lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe 47/48 von text intern. (gp)

 

Deutscher Presserat feiert 60-jähriges Bestehen


Der Deutsche Presserat feiert am heutigen 1. Dezember sein 60-jähriges Bestehen mit einem Festakt in Berlin. Bundespräsident Joachim Gauck hält vor 250 Gästen aus Medien, Politik, Wissenschaft, Kirche und Wirtschaft eine Rede, und unter dem Titel „Journalismus in Zeiten von Amokläufen, Terroranschlägen, Krisenlagen – Brauchen wir neue berufsethische Regeln für Live-Journalismus?“, diskutieren Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Journalist Georg Mascolo, die deutsch-französische Journalistin Cécile Calla, der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Otfried Jarren und der stellvertretende Sprecher des Presserats Volker Stennei. Moderiert wird die Veranstaltung von ZDF-Journalistin Dunja Hayali. 




Am 20. November 1956 gründeten Journalisten und Verleger die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse. Als staatsfernes, kollegiales Gremium schuf es mit dem Pressekodex ein ethisches Regelwerk für die Branche, nimmt Leserbeschwerden entgegen und erteilt Rügen. Die Grundlage für Beschwerden und Rügen ist der Pressekodex, der 1973 erlassen wurde. Seitdem wurde er mehrmals überarbeitet. Im Pressekodex geht es um Persönlichkeitsschutz, Trennung von Werbung und Redaktion oder den Schutz vor Diskriminierung.
Basis des Presserats mit Zentrale in Berlin ist ein eingetragener Verein, dem zwei Verleger- und zwei Journalistenorganisationen angehören: Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di, der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).


Konsequenzen hat eine Rüge nicht. Zwar haben sich fast alle Medienhäuser verpflichtet, Rügen zu veröffentlichen, doch das Gremium hat keine Sanktionsmöglichkeit. Manche Medienwissenschaftler regen an, der Rat solle sich stärker in die öffentliche Diskussion einmischen und auch Publikumsvertreter aufnehmen, um stärker als gesellschaftliches Organ und nicht nur als reine Selbstkontrolle der Medienwelt zu gelten.


Mehr Rügen, komplexere Lage


Geschäftsführer Lutz Tillmanns kann über fehlende Arbeit nicht klagen. 2015 erreichte die Zahl der Beschwerden einen Höchststand mit 2.358 Eingebungen. 35 Rügen sprach das Gremium aus. 2016 gingen bis zum 1. Dezember 1.590 Beschwerden ein, 22 Rügen wurden ausgesprochen. Seit Jahrzehnten führt übrigens die Bild-Zeitung den Rügen-Reigen an.

Insgesamt steigt die Zahl der Beschwerden, und die Arbeit ist komplexer geworden – analog zur journalistischen Arbeit, die auch Online-Kanäle umfasst. Die meisten Rügen beziehen sich dabei auf die fehlende Trennung von Werbung und Redaktion. Es folgen die Bereiche Schutz und Persönlichkeit, Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Achtung vor der Menschenwürde, Sensationsberichterstattung und Jugendschutz sowie Diskriminierungen.
Der Online-Kanal vereint derzeit über 63 Prozent auf sich, Print 27 Prozent. Die Sozialen Medien stehen also im Blick und die Betreiber sollen verstärkt in die Selbstkontrolle einbezogen werden - ebenso wie Telemedien und Rundfunk. (go) 

Gruner + Jahr - Digitalumsatz steigt um 30 Prozent

Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr steht nach Jahren mit sinkenden Umsätzen offenbar vor einer Wende. Darüber berichtet Die Zeit ausführlich am 1. Dezember. Verlagschefin Julia Jäkel sagt im Interview mit der Wochenzeitung: „Unser Digitalumsatz steigt in diesem Jahr um 30 Prozent. Wir machen jetzt ein Fünftel unserer Erlöse im Digitalen und sind in Frankreich auch durch Zukäufe zum führenden Digitalverlag geworden.“

Zum Gesamtumsatz und Ergebnis sagt Jäkel, obwohl Gruner + Jahr im laufenden Jahr sein Österreich-Geschäft verkauft habe, seien die Geschäfte stabil, die Vertriebserlöse bei gedruckten Zeitschriften in Deutschland nähmen leicht zu. Das Print-Anzeigengeschäft laufe einigermaßen stabil in einem insgesamt schrumpfenden Markt, im digitalen Journalismus sei Gruner + Jahr indes „Marktführer bei Onlineportalen für Frauen, im Eltern-Segment, bei den Themen Wohnen und beim Essen“.

Seit ihrem Antritt als Verlagschefin vor gut drei Jahren hat Julia Jäkel außerdem erreicht, dass 50 Prozent der Chefredakteure und 42 Prozent der Führungskräfte heute weiblich sind. (go)
 

WOLF – das neue Männermagazin

Weniger Tempo und mehr Leben – das bietet WOLF, das neue Männermagazin der Verlagsgruppe Deutsche Medien-Manufaktur (DMM), einer Tochter von Gruner + Jahr und dem Landwirtschaftsverlag Münster.

Das Heft ist ein Special von FLOW, aber mehr als eine Wortumkehrung. WOLF setzt auf Slow Journalism, darauf, einfach mal Offline zu sein und sich dem Wesentlichen zu widmen: Job, Familie, Beziehungen und Freundschaft. Die vier Hauptrubriken „Wir zusammen“, „Mehr verstehen“, „Jetzt ich“ und „Einfach machen“ bringen Geschichten aus dem Leben und richten sich an Querdenker und Männer, die nicht nur informiert, sondern auch inspiriert werden wollen.

Das Magazin besticht durch aufwendige, großformatige Illustrationen und Fotografien sowie Papierwechsel. Als Extra enthält die erste Ausgabe ein Retro-Autoquartett zum Herausnehmen sowie die preisgekrönte Reportage der New York Times „Verschollen im Ozean“ in Buchform.

Sinja Schütte, WOLF-Chefredakteurin, meint: „Auch Männer sehnen sich nach etwas FLOW im Leben, das haben wir in den letzten Jahren immer wieder gehört.“

Frank Stahmer, Geschäftsführer Verlagsgruppe DMM, fügt hinzu: „WOLF ist nach ESSEN & TRINKEN MIT THERMOMIX® nun schon die zweite Neueinführung der Deutschen Medien-Manufaktur. Unsere Münsteraner und Hamburger Kollegen arbeiten gemeinsam daran, dass weitere folgen werden, denn nur innovative Verlage werden auf Dauer erfolgreich sein.“

WOLF ist ab dem 29. November für 8,50 Euro im Handel erhältlich. Der Heftumfang beträgt 140 Seiten, die Druckauflage liegt bei 70.000 Exemplaren. FLOW eine Lizenzmarke von Sanoma Media Netherlands BV. (go)
 

Spiegel Online- Projekt von Google Digital News Initiative gefördert

 

Die Initiative SPIEGEL ONLINE bewilligt eine Fördersumme von 689.000 Euro für das Sportdatenprojekt "Read the Game". Ins Leben gerufen wurde das neue Projekt von Spiegel Online, zusammen mit den Sportwissenschaftlern des Instituts für Spielanalyse aus Potsdam und der TU München, Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik unter Leitung des Professors Dr. Martin Lames. Mit innovativen Daten über Fußball und unterschiedlichen Erzählformen sollen Fußballfans zu Experten heranreifen. Bei der Erfassung von Sportdaten will das Projekt außerdem neue Wege einschlagen. Projektentwickler Christian Gödecke sagt dazu: „Wir glauben, dass wir mit 'Read the Game' die Sportdatenerhebung und das dazugehörige Storytelling revolutionieren können." „Die komplexen Mechanismen der Leistungsdiagnostik werden für den Fußballfan und Leser endlich transparent und nachvollziehbar", so sein Kollege Mike Glindmeier. (ah)
 

Spiegel startet neues Magazin


Der SPIEGEL-Verlag bringt das neue Magazin SPIEGEL CLASSIC an den Kiosk. Es wendet sich an Frauen und Männer „mit Erfahrung und Entdeckergeist" und erscheint erstmals am 21. März 2017.

Das breite Themenspektrum umfasst Gesellschaft, Politik, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Zielgruppe sind gebildete und gut situierte Leser, die politisch und kulturell auf dem Laufenden bleiben wollen, sagt Susanne Weingarten, stellvertretende Ressortleiterin Sonderthemen.

Einen Schwerpunkt bilden gründlich recherchierte verfasste Hintergrundstücke und Analysen zu gesellschaftlichen Themen. Kolumnen wie der regelmäßige "Elder Statesman"-Kommentar des langjährigen SPIEGEL-Autors Thomas Darnstädt liefern Orientierung und Diskussionsstoff. Prominente geben in der Rubrik "Mein erster Schwarm" Auskunft über den ersten Star, den sie verehrt haben. Große Reportagen und Ratgeberstücke zu den Themen Reisen, Sport, Gesundheit, Kultur und Kulinarik runden das Angebot ab.

SPIEGEL CLASSIC erscheint am 21. März 2017 mit rund 132 Seiten und in einer Druckauflage von 165.000 Exemplaren. Der Copypreis beträgt 4,90 Euro. Vermarktet wird der neue Titel von SPIEGEL QC, dem Premiumvermarkter der SPIEGEL-Gruppe. (go) 

Deli im neuen Look

 

Deli, das Foodmagazin von Gruner + Jahr erscheint künftig in neuem Look. Es kommt mit neuen Typografien und Illustrationen auf den Markt und beinhaltet zudem neue Heftrubriken, die den kulinarischen Aspekt in den Fokus nehmen. In „Roxy muss ran“ werden Speisen auf den Teller gebracht, die oft eher selten verzehrt werden, wie zum Beispiel Blauschimmelkäse. In "Frisch verkuppelt" treffen ungewöhnliche, dennoch schmackhafte Kombinationen wie Kakao und Fenchel oder Grünkohl und Granatapfel aufeinander. Und das Thema der Food-Reportage ist "Social Dining". Innovative Rezepte, ein Geschenke-Special, der Schoko-Weihnachtsmann-Test und orientalische Mezze zu Silvester runden das Angebot des neuen Magazins ab.
Nadine Uhe, Redaktionsleiterin DELI: „Uns ging es von Anfang an um den Spaß beim Kochen. DELI ist nicht dogmatisch. Perfektion? Ist gar nicht so wichtig. Improvisiere, mach einfach, das wird schon richtig lecker - so kochen wir bei DELI. Und das spiegeln auch die vielen neuen Formate und Rubriken und die frische Optik wider.“ Astrid Hamer, Publisher Food, ergänzt, mit dem neuen Claim ‚Koch doch, wie du bist’ werde das Profil von DELI geschärft.
DELI erscheint alle zwei Monate zu einem Preis von 3,90 Euro. Jeder Ausgabe liegen Extras wie ein Küchen-Notizheft, Geschenkanhänger oder Sticker bei.(ah)

 

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