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Maria Köpf verlässt Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

 

Maria Köpf, seit 2016 Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), wird ihren Vertrag über den 31. März 2019 hinaus nicht verlängern. Die langjährige frühere Filmproduzentin hat dem Film im Norden wichtige Impulse gegeben und kann mit den in den vergangenen Jahren geförderten Filmen auch international große Erfolge feiern. Die Position der Geschäftsführung wird in Kürze ausgeschrieben.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: "Der Film im Norden hat Maria Köpfs leidenschaftlichem Engagement und ihrem guten Gespür viel zu verdanken. In ihrer Amtszeit wurden von der FFHSH so herausragende Filme wie ‚Aus dem Nichts‘, ‚Watu Wote‘ und ‚3 Tage in Quiberon‘ gefördert, die auch international große Erfolge feiern konnten. Gemeinsam mit Maria Köpf haben wir die Bedeutung des Films in Hamburg weiter gestärkt und damit auch wichtige Grundlagen für die Zukunft gelegt. Ich bedaure Maria Köpfs Entscheidung sehr, ihren Vertrag als Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein nicht zu verlängern und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute."

Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: "Ich bin sehr stolz auf die vielen Erfolge, die der Film aus Hamburg und Schleswig-Holstein in den vergangenen zwei Jahren feiern konnte. Es ist für mich nach wie vor eine große Ehre, die Filmtalente des Nordens in ihrer Arbeit unterstützen zu können. Mein Dank geht an die Gesellschafter der FFHSH, die mir diese großartige Aufgabe übertragen und mich stets konstruktiv begleitet haben. Trotzdem zieht es mich aus persönlichen Gründen, und weil ich mich neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden werde, in meine alte Wahlheimat Berlin zurück. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich die Zeit im Norden nicht missen möchte und mich auf die verbleibenden zehn Monate sehr freue. Besonders bedanken möchte ich mich bei meinem großartigen Team der FFHSH, das mir stets mit Rat und Tat zur Seite steht." (go)
 

AGOF ändert Grundgesamtheit daily digital facts

 

Die AGOF ändert die Grundgesamtheit der daily digital facts per sofort auf Erwachsene ab 16 Jahre, die neue Grundgesamtheit steht rückwirkend zum 1. Januar 2018 zur Verfügung.

Die deutschsprachige Wohnbevölkerung wird erst ab 16 Jahren in Deutschland erhoben und ausgewiesen, statt wie bisher ab zehn oder ab 14 Jahren. Die AGOF greift damit eine Forderung der bevorstehenden Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union auf, die einen besonderen Schutz von Jugendlichen vorsieht. Das Mindestalter für die Abgabe einer wirksamen Einwilligung in die Verarbeitung der eigenen Daten steigt auf 16 Jahre.

Die bis zum 15.05.2018 veröffentlichten Zahlen auf Basis der Grundgesamtheiten 10+ oder 14+ werden für Auswertungen auf Basis älterer Zeiträume im Auswertung- und Planungsprogramm TOP modular weiterhin vorgehalten, jedoch nicht mehr aktualisiert. Vergleiche oder Darstellungen über diese Datumsgrenze hinweg sind auf Basis gleicher Zielgruppen methodisch zulässig und möglich.

Als Joint Industry Committee (JIC) aus den führenden deutschen Internet-Vermarktern, Agenturen und Werbungtreibenden setzt die AGOF Standards und Maßstäbe für digitales Marketing. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Ermittlung digitaler Reichweiten und Nutzungsdaten zur Vermarktung von digitalen Angeboten. Darüber hinaus engagiert sie sich für das digitale Medium in wichtigen Branchenorganisationen, vor allem für einen vertretbaren Datenschutz für Online-Marketing, und setzt sich auch auf europäischer Ebene für länderübergreifende Forschungsstandards ein. (go)

Media Lab Bayern kooperiert mit New York City Media Lab und CUNY

 

Gemeinsam für mehr Innovation und Gründung in der Medienbranche: Siegfried Schneider, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), hat im Rahmen einer USA-Reise eine Kooperation des Media Lab Bayern mit Justin Hendrix, dem Leiter des New York City Media Lab, und Jeff Jarvis, dem Chef des Tow-Knight Center for Entrepreneurial Journalism an der City University of New York (CUNY), vereinbart.

Ein Start-up-Austausch soll im Mittelpunkt der Vereinbarung stehen. Für Alumni aus dem Media Lab Bayern wird so künftig die Möglichkeit geschaffen, die Kontakte und das Know-How des NYC Media Lab und der CUNY zu nutzen und vor amerikanischen Medienhäusern und US-Investoren zu pitchen. Außerdem können Alumni und Fellows des Media Lab Bayern an Kursen und Angeboten der CUNY, etwa an dem Social Journalism Program, teilnehmen. Auch umgekehrt entsteht die Möglichkeit für US-Start-ups, über das Media Lab Bayern Kontakte nach Deutschland und Europa zu knüpfen und sich auf der Start-up-Plattform der Medientage München, Rockets & Unicorns, zu präsentieren.

Bayerns Staatsminister für Digitales, Medien und Europa, Georg Eisenreich, begrüßt die Kooperation: „Das Media Lab fördert Start-ups in der Medien- und Digitalwirtschaft und bietet damit Gründern große Chancen. Die Zusammenarbeit mit starken Partnern in New York City eröffnet neue Möglichkeiten und zeigt, wie erfolgreich die Arbeit des Media Lab und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien ist.“

Das Media Lab Bayern fördert digitale Innovation in der Medienbranche. Als Inkubator hilft das Media Lab Talenten und Teams, ihre eigenen Journalismus- und Medienprojekte von der ersten Idee bis zur Gründung eines Start-ups aufzubauen. Das Media Lab Bayern ist seit Januar 2018 Teil der Medientage München GmbH und wird gefördert von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und dem Freistaat Bayern. (go)
 

Tschentscher fordert Medienordnung auf der Höhe der Zeit

 

Anlässlich des Senatsempfangs zum Mediendialog Hamburg 2018 diskutierten im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses am 15. Mai rund 300 Gäste aus der Medien- und Kreativbranche über die Verantwortung der Medien für das Zustandekommen einer demokratischen Öffentlichkeit. In Zeiten, in denen Informationen zunehmend von Algorithmen gesammelt, ausgewählt und präsentiert werden, müssten Medienanbieter und digitale Vermittler stärker zusammenarbeiten, um öffentliche Kommunikation und Meinungsbildung transparent und vielfältig zu gestalten.

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher eröffnete den Senatsempfang mit einer medienpolitischen Grundsatzrede. Angesichts der technischen und gesellschaftlichen Umbrüche in der Medienwelt forderte er: „Wir müssen einen regulatorischen Rahmen schaffen, der die positiven Potenziale stützt und ihre destruktiven Wirkungen begrenzt. Der Rundfunkstaatsvertrag ist dabei ein geeigneter Ansatzpunkt für regulatorische Vorgaben. Wenn wir die aktuell erörterten Modernisierungen verabschieden, entwickelt sich der Rundfunkstaatsvertrag schrittweise zu einem umfassenderen Medienstaatsvertrag.“

Mit Blick auf die Intermediäre, also digitale Netzwerke und Suchmaschinen, die über technische Algorithmen gestaltet werden, sagte Tschentscher, eine mediale Ordnung mit redaktionellen Medien sei wichtig, „um Verzerrungen durch digitale Teilöffentlichkeiten entgegenzuwirken“. Vielfalt und Widerspruch führe zu demokratischer Kommunikation. „Wir sollten verlangen, dass Intermediäre die wesentlichen Kriterien ihrer Aggregation, Auswahl und Präsentation von Informationen offenlegen, um überprüfbar zu sein und um das Vertrauen der Nutzer in ihre Angebote zu stärken.“

In der Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk forderte Tschentscher einen „neuen Deal“: „Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten sollten künftig beschreiben, was sie von den Sendern inhaltlich und strategisch erwarten, und sie dafür mit einem Budget ausstatten, das ihnen die Erreichung dieser Ziele ermöglicht, aber zugleich die Freiheit lässt, die dafür besten Programminhalte und Verbreitungswege selbst festzulegen. Wenn wir dieses Budget noch vernünftig indexieren würden und der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten die Überwachung und Gestaltung dieses Prozesses überließen, wäre das ein Ausweg aus einer aktuell eher verzweifelt wirkenden politischen Diskussion.“

Zur E-Privacy-Verordnung sagte Tschentscher: „Nutzerinnen und Nutzer sollten selbst entscheiden können, wer ihre Daten wofür verwendet. Wir überschreiten aber die Grenze einer Regulierung, wenn wir auch Geschäftsmodelle, die auf einer mit den Nutzern vereinbarten Datennutzung beruhen, faktisch unmöglich machen. Wem an einer guten demokratischen Öffentlichkeit gelegen ist, der muss berücksichtigen und akzeptieren, dass die Produktion und der Vertrieb journalistischer und kreativer Inhalte eine wirtschaftlich belastbare Grundlage haben müssen.“

Der Mediendialog Hamburg umfasste auch das „New Leaders’ Forum“, auf dem Manager/innen über den Wandel von Unternehmenskulturen in Medien- und Digitalunternehmen diskutierten. Am 16. Mai trafen sich Top-Entscheider der Medien- und Kommunikationsbranche, um über die Verantwortung von Inhalte-Anbietern, Werbungtreibenden und digitalen Vermittlern für die Gestaltung von demokratischer Öffentlichkeit und die Sicherung von publizistischer Vielfalt und Qualität zu diskutieren, auch über das Verhältnis von öffentlich-rechtlichem Rundfunk und privatwirtschaftlichen Anbietern.

Die Rede des ersten Bürgermeisters findet sich unter www.hamburg.de/mediendialog (go)
 

Kundenbindung durch Belohnung - fünf Strategien

 

„Ein Treuerabatt löst keine Begeisterung mehr beim Kunden aus,“ erklärt Stefan Wörnle, Head of Strategic Planning bei der Digitalagentur Wunderman. „Die klassischen Earn- & Burn-Systeme, bei denen man Punkte sammelt und diese dann gegen Prämien einlösen kann, schöpfen das Potenzial in puncto Kundenbindung bei Weitem nicht aus.“ Der Customer-Loyalty-Experte zeigt fünf erfolgversprechende Reward (Belohnungs)-Strategien, um treue Kunden zu belohnen. Eine Anregung auch für Medienhäuser?

1. Nudging
Mehr als 100 Millionentreue Kunden vermeldete Amazon Prime kürzlich. Nudging soll dabeidie Loyalität der Prime-Kunden steigern. Der Begriff kommt aus der Verhaltensforschung und bedeutet so viel wie „anstupsen.“ Das Verhalten des Kunden soll in die gewünschte Richtung gelenkt werden, etwa mit besonderen Angeboten. Diese müssen allerdings zu den Interessen und Vorlieben des Kunden passen. Bei Amazon funktioniert datenbasiertes Nudge-Marketing als Trigger, um die Kunden mit kostenlosen oder stark reduzierten Services wie Video oder Musik-Streaming-Diensten zu locken.

2. Instant Rewards
Bei Instant-Reward-Systemen erhalten die Konsumenten unverzüglich einen Vorteil für eine bestimmte Aktion wie eine Newsletter-Registrierung oder die Anmeldung zu einem Loyalty-Programm. Etwa einen Rabatt oder eine Prämie. Im Hotelgewerbe hat sich das kostenlose Frühstück bewährt.

3. Elements of Surprise
Ein unangekündigtes Geschenk beim fünften Besuch eines Hotels oder eine Einladung zu einem VIP-Event in der Heimatstadt sind Beispiele einer effizienten Zielgruppenansprache nach dem Überraschungsprinzip. Da Kunden sich in der Regel nur zwei bis vier Vorteile merken können, ist es sinnvoller, weitere Benefits als Überraschung auszugeben. Moderne Treueprogramme mit einem Level-System verteilen diese Elements of Surprise geschickt im Customer Lifecycle. Vorreiter in Deutschland ist Saturn mit der Saturn Card.

4. Gamification
Customer-Loyalty-Programme können Kunden mit Elementen aus Online-Spielen zu einem intensiveren Engagement animieren. Die Kunden erhalten Punkte, Badges (Abzeichen) oder andere Auszeichnungen, mit denen sie auch in Wettbewerb zueinander treten. Die spielerischen Anreize eignen sich am besten für jüngere, leistungsorientierte Zielgruppen. Verbreitet ist der Gamification-Ansatz im Sportbereich, zum Beispiel bei Nike+.

5. Personalisierung und Exklusivität
Treue Kunden wünschen sich Exklusivität, etwa eine persönliche Ansprache und personalisierte Angebote. Adidas etwa hat seinen neuen Fußballschuh mit einem Mobile-Konzept inszeniert. „Glitch“ ist zunächst nur in Großbritannien über eine speziell entwickelte gleichnamige App erhältlich. Diese gibt es nur per Einladungscode von anderen Glitch-Käufern. Die Kunden selber erweitern auf diese Weise Kundenkreis und Marken-Community. Um ihren Kunden personalisierte Angebote zu unterbreiten sind Marken auf die persönlichen Daten angewiesen. Die aktuellen Datenschutzbestimmungen stellen Werbetreibende dabei vor neue große Herausforderungen.

Stefan Wörnle, Head of Strategic Planning bei der Digitalagentur Wunderman: „Es gibt kein Patentrezept für das optimale Loyalty- und Customer-Engagement-Programm. Die zentrale Frage lautet immer ‚Wofür steht die Marke und welchen Benefit bietet sie?´.“ (go)

DFG launcht Online-Magazin Zaster

 

Am gestrigen 22. Mai 2018 hat die Deutsche Fondsgesellschaft DFG das Online-Magazin „Zaster“ gelauncht. Das Finanz- und Verbraucher-Web-Magazin berichtet unter www.zaster-magazin.de für ein breites Publikum unterhaltsam und informativ über das Thema Geld. „Zaster“ ist ein Service der DFG, arbeitet aber laut eigenen Angaben redaktionell unabhängig. Das Finanz-Magazin wendet sich an eine „digitale und mobile Zielgruppe“, erklärt Kai Diekmann, Gründer der DFG.

Die neue Plattform will auch komplexe Themen über Geld unterhaltsam und leicht verständlich aufbereiten. „,Zaster‘ betrachtet alles durch die Geldbrille, will Lust auf Geldanlage machen und das Tabuthema Geld aufbrechen“ – eine dringend nötige Maßnahme aus Diekmanns Sicht, angesichts der Tatsache, dass heute gerade mal acht Prozent der Deutschen am Kapitalmarkt investieren.

Das Online-Finanz- und Verbrauchermagazin wurde in den letzten Monaten von Christin Martens, früher Chefredakteurin des Axel-Springer-Titels „Business Insider“, bei der Berliner Agentur StoryMachine entwickelt. Mit dem Launch übergibt sie die Leitung an Marcus Schwarze, zuletzt Leiter Online der „Berliner Morgenpost“.

Das Anliegen von „Zaster“ ist es, als Service der DFG, dem Initiator von „Der Zukunftsfonds“, ein breites Publikum über Finanzthemen zu informieren. Auf www.zaster-magazin.de werden aber keine redaktionellen Texte erscheinen, in denen „Der Zukunftsfonds“ beworben wird. Vielmehr ist „Zaster“ auch als Werbe-Plattform für andere Finanzdienstleister gedacht. (go)

Magnus Kastner startet bei Endemol Shine Germany

 

Magnus Kastner wird neuer CEO bei Endemol Shine Germany. Er bringt 25 Jahre Erfahrung in der TV- und Medienbranche mit; zuletzt war er CEO der internationalen eSports-Firma Turtle Entertainment in Los Angeles. Zuvor war Kastner CEO und Executive Vice President Northern Europe bei Viacom International Media Network; President der Rotana Media Group in Dubai sowie Senior Vice President und General Manager bei Discovery Networks Deutschland. Dort war er auch für den Auf- und Ausbau des Männersenders Dmax im deutschen Markt zuständig und leitete neben Dmax, die Pay-TV-Sender Discovery Channel, Discovery HD und Animal Planet. Vor seiner Zeit bei Discovery Networks war er Geschäftsführer der Mediaagentur OMD in Hamburg.

In seiner neuen Funktion als CEO Endemol Shine Germany wird Kastner ab Juni an Boudewijn Beusmans, Chairman Northern Europe Endemol Shine Group, berichten und damit das Interim-Management bestehend aus Rainer Laux, Ute März und Gabi Abegg ablösen. (go)

Erneuter Teamausbau bei Schwartz Public Relations

 

Die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations erweitert ihr Beraterteam um Julia Rauch sowie Josephine Schmitt und ruft mit Sabrina Schöttler das neue Ressort Content Management ins Leben.

Anfang April hat Julia Rauch bei Schwartz PR den Account Lead für die Alibaba Group übernommen. Die ausgebildete Tageszeitungsredakteurin hat mehrere Jahre in der chinesischen Provinz Shandong gelebt und dort Mandarin gelernt und Englisch unterrichtet. Nach ihrer Rückkehr war sie für das Online- und Social-Media-Marketing eines Frankfurter IT-Dienstleisters verantwortlich und wechselte dann zur ProSiebenSat.1 Media SE, wo sie als Marketing Managerin umfassende Erfahrung in der Bespielung der verschiedensten On- und Offline-Kanäle sammelte. Schwerpunktmäßig betreute sie den Aufbau der B2B-Kommunikation einer neu gegründeten ProSieben-Tochter im deutschsprachigen Raum sowie dem Vereinigten Königreich. Zudem festigte sie ihre Marketing-Kenntnisse mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung an der Columbia Business School.

Seit Anfang Mai verstärkt Josephine Schmitt das Team von Schwartz Public Relations als Account Managerin und betreut Kunden aus dem Bereich Cyber-Security. Nach ihrem Studium der Wirtschaftskommunikation verantwortete sie als Pressesprecherin beim Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland das PR-Ressort sowie die Wirtschaftspolitik und Statistik. Anschließend wechselte sie zu Althaller communication. Sie kennt die PR-Arbeit sowohl aus Agentur- und Unternehmensperspektive und hat ihr Technologie-Know-how in den Bereichen E-Commerce, Payment und IT-Security.

Seit kurzem ist Sabrina Schöttler als Content Specialist für die Themen Redaktion, Grafik und Gestaltung zuständig. Sie betreut bei Schwartz PR das neue Ressort Content Management, das eine Schnittstelle zwischen Beratung, Content und Layout bildet. In der neuen Position deckt sie den höheren Bedarf an Content-Strategie, -Erstellung und -Vermarktung sowie Grafik- und Layoutarbeiten ab. Zuvor war sie in der Münchner PR-Agentur factum schwerpunktmäßig bereits für Textthemen sowie für Webseiten und die Betreuung von B2B- und B2C-Kunden u.a. aus den Bereichen Technologie & Forschung, Start-ups und Stiftungen zuständig. Sie studierte Englisch und Wirtschaft in München und Brisbane, Australien. (go)

Kolle Rebbe holt Top-Beraterin Cordula Möller

 

Die Hamburger Agentur Kolle Rebbe holt die Top-Beraterin Cordula Möller als neue
Bodenleiterin Beratung in die Speicherstadt. Gemeinsam mit den Bodenleitern Kreation
Oliver Ramm und Martin Terhart leitet die 35-Järhrige das Team des V. Bodens. Gleichzeitig wird sich Lennart Wittgen, seit Juli 2017 in Doppelfunktion Beratungs-GF und Bodenleiter, stärker um
seine Aufgaben in der Geschäftsführung kümmern.

Cordula Möller besitzt über 14 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Beratung, Projektleitung und redaktionelle Arbeit für digitale und klassische Medien. Sie arbeitete über zehn Jahre frei für Agenturen. Darüber hinaus hat Möller langjährige Erfahrung im Optimieren von Prozessen und Arbeitsweisen, z.B. beim Implementieren agiler Methoden wie Design Thinking oder Scrum. (go)
 

Flipboard präsentiert neue deutsche Ausgabe mit Personalisierung und KI

 

Das vom Silicon-Valley-Pionier Mike McCue mitgegründete Unternehmen Flipboard ist eine Content-Kurationsplattform mit über 100 Millionen Nutzern weltweit. Sie präsentiert ihren Lesern in Partnerschaft mit mittlerweile über 4.000 Herausgebern interessante redaktionelle Inhalte via Smartphone, Tablet oder Laptop (Englisch „to flip“ - blättern). In den letzten Jahren baute Flipboard auch seine Partnerschaften mit deutschen Verlagen und Herausgebern kontinuierlich aus.

Nun hat Flipboard ein Update seiner deutschen Ausgabe veröffentlicht: Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz können nun die Inhalte in ihrem Flipboard personalisieren. Das aktuelle Update ist nach dem Launch in Frankreich 2017 bereits die zweite Lokalisierung der KI-gesteuerten Flipboard Themen-Engine. Lokalisierungen in weiteren Sprachen sollen im kommenden Jahr folgen. Schon jetzt stammen 27 Prozent der Gesamtleserschaft von Flipboard aus Europa und in Deutschland ist das Unternehmen in den letzten sechs Monaten um über 16 Prozent gewachsen.

Alle Artikel, die Leser, Verlagspartner sowie unser Redaktionsteam auf Flipboard kuratiert haben, werden indexiert. So können Algorithmen die Inhalte in Hunderte von Themen gliedern und personalisierte Inhalte bereitstellen. Vor Veröffentlichung des aktuellen Updates sahen deutschsprachige Flipboard Leser, die beispielsweise dem Themengebiet „Sport" folgten, einen allgemeinen Newsfeed über alle Sportarten, der auf den von Flipboard Redakteuren ausgewählten Quellen basierte. Jetzt können sie sich auch spezifische Unterthemen wie Radsport, Fußball oder sogar Bundesliga aussuchen und so einen ganz auf ihre individuellen Interessen zugeschnittenen Feed zusammenstellen. Die für diesen Feed relevanten Artikel stammen aus beliebigen Publikationen, die etwas zu diesem Thema veröffentlicht haben – unabhängig davon, ob dieses Thema auch ein typischer Schwerpunkt der jeweiligen Publikation ist. Durch die Organisation von Nachrichten und Geschichten, die auf der Analyse des Artikelinhalts basiert, können sich die deutschen Leser durch ein viel breiteres Spektrum von Quellen informieren und inspirieren lassen.

Seit der Einführung eines neuen Verlagsprogramms, mit dem Herausgeber ihre Inhalte leichter in Flipboard einfügen können, sind jetzt auch führende Publikationen wie Zeit Online, Focus Online, Brigitte, Tagesspiegel und Horizont auf Flipboard verfügbar. Im Rahmen der über Tausenden auf Flipboard verfügbaren Quellen und Brands umfasst der deutsche Content Guide derzeit insgesamt 1.800 Quellen. (go)
 

 

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